Koreaner in Arbeit

Sättel, Zaumzeug, Reiterbogen, Kompositbogenbau, usw.
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stefan kaletsch
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Koreaner in Arbeit

Beitrag von stefan kaletsch » 02.04.2012, 20:47

IMG_4026.JPG
IMG_4016.JPG
IMG_4028.JPG
...so,da bin ich endlich wieder bei meinem Steckenpferd!Nach 4 Monaten Wartezeit habe ich angefangen,den Bogen zu
"öffnen".Damit meint man das schrittweise Spreizen des Bogens mit einer im türkischen als"asa ghesi" bezeichneten
variablen Spreizstange.Zwischen den einzelnen Schritten lasse ich den Bogen mit Stange über Nacht ruhen.Wenn man an
dem Punkt angekommen ist,wo mit Spreizen nix mehr geht,wird der Bogen in Biegeschablonen,Tepliks,eingebunden.
Soweit für die interressierten Uneingeweihten.Aber eigentlich brauche ich Tips von Leuten mit Erfahrung.

1.Im Film sieht man,dass die Biegezonen bereits beim Spreizen klar zuTage treten.Aber ich halte es nicht für sinnvoll,das
Horn dort zu reduzieren,weil es ja gerade in den Biegezonen am dicksten sein sollte.Ein scheinbares Dilemma!
2.Was mache ich mit der Stelle im rechten WA,ich weiß nicht mal wirklich ob sie steif oder schwach ist und ob ich
ergo bei der Stelle bei muss oder am anderen WA.
In Hoffnung auf Hilfe,am liebsten von jemanden,der koreanisch kann.... http://www.youtube.com/watch?v=o6qRnTVM2KU

Stefan

...tja,und hier hat man zu viel Auswahl.Ich meine Korean Bowmaking 3/3,kann das mal ein Moderator zusammenlegen?
Danke

(zusammengelegt und Link angepasst! Rabe)

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Lord Hurny
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Lord Hurny » 02.04.2012, 20:54

Wahnsinn,
na das nenn ich mal nen Reflex!

ich kann dir leider keine Tips geben, aber das Projekt fasziniert mich jetzt schon - hoffentlich gehts bald weiter.
(Wenn ich mal groß bin, will ich auch sowas bauen ;D)
lg,
Lord Hurny

der manchmal den Bogen überspannt...

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stefan kaletsch
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von stefan kaletsch » 03.04.2012, 19:37

Bevor der post untergeht,frage ich noch mal nach:wo sind die Hornbogenerfahrenen?

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Blacksmith77K
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Blacksmith77K » 03.04.2012, 19:53

Der rechte Wurfarm hat keine schwache oder zu steife Stelle, der hat lediglich 'nen 'Knick' den du problemlos mit Temperatur (...entweder über Glut, da aber aufpassen ODER neumodisch mit der HLP [Heißluft-Pistole/Fön] rausbekommst.
Also warmmachen und korrigieren. Horn ist thermoplastisch, also trau dich ruhig ran. ;)
...du biegst nicht den Bogen, der Bogen biegt Dich!

76" Yew Warbow (ELB) 135#@32"
74" Yew Warbow (ELB) 105#@32"



...and several yew warbows...

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stefan kaletsch
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von stefan kaletsch » 03.04.2012, 20:26

...Blacky,Du auf dieser Baustelle? Gerne "gesehen"! Also,es ist so:meine letzten 6 Komposits habe ich alle beim Tillern auch
mit der HLP gefönt.Mein Fazit:Der gefönte Tiller ist nicht stabil und bedarf fast vor jedem Schießen einer Wärmekorrektur.
Tatsächlich ist das in Korea auch so üblich.Diesen Bogen,er soll ca.70#30 bringen,wollte ich mal komplett ohne Wärme tillern.

Der "Knick" zeigt sich erst bei stärkerer Spreizung,ich wüßte also garnicht,was ich im Ausgangsstadium mit der HLP biegen
sollte.Während der Spreizung zu fönen,liefe wieder auf eine rein temporäre Korrektur hinaus,ganz ab davon,dass man
sich dabei üble Beulen(am Bogen)einhandeln kann.Aber nochmal zurück zur Grundüberlegung:ist es nicht so,dass im Spreiz-
stadium eine Schwachstelle rausdrücken müsste(raus aus dem Kreis) und eine steife Stelle nach innen?(rein in den Kreis)
Wenn ich einfach an einer Stelle dolle fönen würde,könnt ichs ja sehen,mach ich aber nicht! Ich bin mir ziemlich sicher,
dass die Stelle steif ist und ich da Horn reduzieren muss...

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kra
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von kra » 03.04.2012, 22:47

Sehe ich ähnlich - der rechte WA scheint mir "zu steif" zu sein. Allerdings ist es nicht der zu starke Sehnenbelag (sonst wäre der WA in "Ruhe" stärker eingebogen als der linke) sonder der zu starke Belly. Ich vermute auch, das das Horn am rechten etwas abgeschabt werden muß. Nur sehr, sehr vorsichtig. Das Zusammenspiel von Sehnenbacking und Belly kann sonst leicht zu bösen Überraschungen führen.
Trotzdem würde ich zusätzlich mit moderater Wärme arbeiten, einfach auch um den Vorgang etwas zu beschleunigen.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw

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stefan kaletsch
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von stefan kaletsch » 03.04.2012, 23:11

Hallo kra,wie gesagt bin ich etwas ängstlich,dass der Wärmetiller nur temporär ist und den Materialtiller eher verfälscht.Man
muß sich auch bewusst machen,das bereits bei dieser Spreizung ein ungeheurer Druck auf dem Bogen lastet.Denkst Du denn
auch,dass die leichte Außenbeule rechts durch Materialabnahme nach innen kommt bzw.verschwindet?Was meinst Du bezgl.
der sichtbaren Biegezonen im Film,er scheint dort ja deutlich Material abzunehmen...
Ich denke, ich fang mal an zu schaben und poste dann neue Bilder...

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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Blacksmith77K » 03.04.2012, 23:38

Meiner Meinung nach entsteht die 'Beule' weil der rechte WA unterhalb der Beule schon etwas weicher ist, als es für den Wurfarm eigentlich recht wäre. Aber ich bin an 'der Baustelle' kein Profi!

Guck's dir dennoch mal an... ;)


IMG_4026.JPG
...ich würde evtl. auf der 'Sehnenseite' ausgleichen... denke ich.
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Galighenna » 04.04.2012, 00:23

Eigentlich ist ja Profi-Meinung gefragt, aber ich wollte mal zum Ausdruck bringen, das ich das genau so sehe wie Blacky. Mein Holzauge flüstert mir, das dort wo Blacky den Pfeil hingemalt hat, der WA schon mehr "gerade" ist, als auf der linken Seite. Die Beule ist dann das Resultat, ODER zusätzlich eine ganz leicht steifere Stelle.

So jedenfalls meine Einschätzung, vielleicht hilfts ja.
Das sieht übrigens nach einem spannenden Projekt aus :)
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von skerm » 04.04.2012, 09:32

Also erstmal würd ich die Heißluftpistole für die Dauer dieser Arbeit irgendwo wegsperren. Die Wärme bringt man langsam ein. Ich mach das über einer wenig aufgedrehten Herdplatte.

Blacksmith77K hat geschrieben:Meiner Meinung nach entsteht die 'Beule' weil der rechte WA unterhalb der Beule schon etwas weicher ist, als es für den Wurfarm eigentlich recht wäre. Aber ich bin an 'der Baustelle' kein Profi!


Du meinst steifer, oder? Wenn der Wurfarm rückwärts gebogen wird, bleibt der steife Bereich eher gerade, dafür kommt weiter außen die Beule. Die koreanische Bauweise sieht eigentlich kein Rückwärtsspannen vor. Ich vermute, Stefan hat die türkische Version gemacht. Da hätte er dann eventuell schon rückwärts tillern müssen, aber Guru bin ich da auch keiner.

Ich würde so weitermachen:
In dem griffnahen Bereich beim Pfeil würd ich vorerst nichts machen. Den stärker gekrümmten Bereich über der Herdplatte erwärmen. Das dauert seine Zeit, die Stelle soll nämlich durchgewärmt und nicht nur oberflächlich heiß sein. Warm, nicht heiß, denn die Sehnen halten nicht ewig viel Temperatur aus. Dann gefühlvoll schrittweise überbiegen um den Wurfarm ein bißchen an den anderen anzugleichen. Ich bau mir da gerne aus ein paar Holzstücken und Schraubzwingen eine Halterung zusammen, in der ich den Wurfarm warm in der gewünschten Form einspannen und dann abkühlen lassen kann.

Bei der gleichen Form sieht man dann auch, ob/wie die Steifigkeit unterschiedlich ist und kann Horn abschaben. Wenn man aber gleich durch Abschaben die Form korrigiert, dann stimmt die Korrektur genau für diese eine Spreizung. Biegt man die Wurfarme noch weiter auf, wird es wahrscheinlich nicht mehr passen.

Der Griff sieht für mich übrigens nicht sehr koreanisch aus. ;)

Gruß,
Daniel

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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Feanor1307 » 04.04.2012, 14:43

Hallo Stefan,

zunächstest mal muss ich skerm recht geben. So würd' ich es auch machen.
Weiterhin: Ich glaube nicht dass du das Problem durch wegschleifen von Horn behebst. Meines Erachtens ist an der "Knick" Stelle das Holz schwächer als in den umgebenden Bereichen. Dadurch hat die Sehne den Wurfarm mehr in Reflex (konzentriert im Knick) gezogen. Habe selbst gerade so ein Sorgenkind da. Mit anderen Worten das Holz war dort zu druckschwach. Beim Aufspannen wirst du wohl dort Probleme bekommen: 1.) Das Holz ist beschädigt und er biegt sich an der Stelle stärker (Biegebauch) --> zusätzlich Sehne aufbringen 2.) der Knick bleibt und du hast einen deformierten Wurfarm aber der Bogen schießt <-- beste Lösung oder 3.) du versucht den Knick rauszubekommen, machst die Stelle warm und beim Rückbiegen delaminiert die Sehne vom Holz <-- die Gefahr sehe ich bei mir, bei Dir ist der Knick nicht so gewaltig und ich glaube es wird gut ausgehen. Viel Erfolg! Wenn du die Ergebnisse postest dann kann ich auch davon für mein Problem lernen (und sicher auch andere)

Grüße Kevin

P.S.: Aber mal ernsthaft: Das "Problem" wäre mir bei deinem Bogen gar nicht aufgefallen :S.
Niemand versucht es herauszuholen, wenn er einmal weiß was in Ihm steckt!

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Snake-Jo
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Snake-Jo » 04.04.2012, 16:13

Diagnose: Der rechte Wurfarm ist etwas steifer und könnte aber beim Weiterbiegen gerade unterhalb der steiferen Stelle dann Probleme bereiten.

Die Behandlung mit Wärme ist nur eine temporäre Geschichte und für den dauerhaften Tiller nicht geeignet. Sie wird aber gerne genommen, um einen Bogen erstmals aufzuspannen oder an die Tepeliks zu gewöhnen oder aber, um unterschiedliche Wurfarme anzupassen: Nur für den Moment und nicht für Dauer.
Und dies ist der entscheidende Vorteil der Wärmebehandlung: Ich bekomme den Bogen in Form, ohne etwas Grundsätzliches zu ändern oder falsch zu machen. Ich würde gemäß dem Vorschlag von Skerm das Teil auf die Tepeliks bringen, mit der Bogensehne fixieren und vorsichig die Tepeliks rausnehmen. Eventuell in Kombination mit einer Biegehilfe und Dübeln an Rücken und Bauch. Dann sieht man genau, wo der Bogen zu stark ist und kann weiter arbeiten.
- Die Wärme hilft, den Bogen korrekt zu biegen
- Die Tepeliks verhindern, dass der Bogen irgendwo zu stark einbiegt.
- Die Biegehilfe schützt den Bogen vor dem Zurückgehen eines Wurfarms und damit dem Überdehnen des anderen.

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stefan kaletsch
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von stefan kaletsch » 04.04.2012, 20:21

IMG_4034.JPG
IMG_4030.JPG
IMG_4029.JPG
...Fortschritte auf der Kompo-Baustelle!Danke erstmal für eure Anregungen und sorry gleich vorweg,wenn ich am Ende doch
mein Gefühl entscheiden lasse!Also: ich habe mal ganz leicht geschabt,um zu sehen,ob sich überhaupt was tut.Nix!
Ich habe zum Testen ein kreisrund gebogenes flaches Stück Holz an einer Stelle geschwächt und dann aufgebogen.Ergebnis:
Erst wenn das Material sehr stark geschwächt ist,drückt sich eine Beule/ein Knick nach innen!
Nachdem ich nochmal mit der Schieblehre die WA-Dicken überprüft habe und keinen Unterschied festgestellt habe,habe ich mich
entschlossen,erstmal weiter zu machen.Das Ergebnis ist doch interressant!Ausgerechnet die vermeintlich steife Stelle hinter
dem Griff(heute mal linke Seite)zeigt erste sichtbare Biegung da,wo später auch die Biegezone sein soll! Der rechte WA macht
vollkommen auf Brett.Ich denke so kann es weitergehen...

@ skerm :der Griff ist eher türkisch,aber breiter.Mein Koreaner(Hwarang) hat so eine dicke Gummi-Aufdopplung,das ist
für selbst gebaut nicht so mein Fall.Der Bogen ist nicht zurückgespannt.Ausgangs position waren sich berührende Tips.
Mein Eindruck(von den ytube videos)war,dass die Koreaner zumindest für den Korrektur-Tiller eher eine kurze,oberflächliche
und dafür stärkere Erwärmung vorziehen.(Kohlebecken) Eine Durchwärmung scheint mir nicht sinnig,da ja nur das Horn
weich werden soll und das ja sehr schnell auf Wärme anspricht.(Die Koreaner erwärmen die Sehnenseite?)Die HLP benutze ich
nur,um nach jedem Spreizschritt den Bogen wieder in Kreisform zu bringen.

@ Jo: früher habe ich meine Bögen aus dem Stand in die Tepliks eingebunden.Ich habe mir sagen lassen,dass gerade für
die Gesundheit starker Bögen( 60+) ein langsames Öffnen mit langen Ruhephasen unerlässlich ist.

Ich halte Euch weiterhin auf dem Laufenden,Kommentare und Tips immer willkommen...

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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Galighenna » 04.04.2012, 20:33

Sehr interessant wie sich das entwickelt!

Kurze Nachfrage: Ist jetzt auf den letzten 3 Bildern der linke WA der gleiche wie auf den Bildern davor oder wurde der Bogen umgedreht?
Ich frage, weil der "Knick" unter dem Blacky den Pfeil eingezeichnet hatte, jetzt nicht mehr rechts, sondern links zu sein scheint. Oder hat sich das Tillerbild tatsächlich derart drastisch verändert?
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Re: Koreaner in Arbeit

Beitrag von Botjer » 04.04.2012, 20:37

@ Galli:
stefan kaletsch hat geschrieben:… Ausgerechnet die vermeintlich steife Stelle hinter
dem Griff (heute mal linke Seite) zeigt erste sichtbare Biegung da,wo später auch die Biegezone sein soll! Der rechte WA macht vollkommen auf Brett.Ich denke so kann es weitergehen...

;)

Ist ja bisher nicht meine Baustelle, aber ich lese einfach mal interessiert mit … :)
LG Niels

War der Tag nicht dein Freund, war er dein Lehrer … (unbekannt)
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)

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