Gefunden am Wegesrand

Hölzer, Kleber, etc.
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Klink » 22.03.2017, 18:51

Mmmmmhhh, aber Ahorn???
Ich fahr's Wochenende wieder Heeme, dann mach ich mal nen Foto von den Unseren.
Die haben ne Rinde mit ähnlicher Struktur, aber die ist bei so dünnen Ruten noch etwas glatter und geht mehr ins Grau.
Aber fragt mich jetzt nicht, was für ne Sorte das ist, könne mer aber hier ja gleich mit analysieren :D
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Spanmacher » 22.03.2017, 19:32

Ich schließe mich den Gratulanten an, Jens. :)
Ein zu hohes Zuggewicht ist nichts anderes als Körperverletzung und verhindert darüber hinaus einen brauchbaren Trainingseffekt.

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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Jens.T » 22.03.2017, 19:57

Erstmal danke für die Glückwünsche und die konstruktive Kritik. Ich werd in Zukunft bei Holz bleiben das ich kenne (Hasel) und niemanden hier mit "schlechten Bildern" belästigen.
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Spanmacher » 22.03.2017, 20:12

Ich glaube nicht, dass der Begriff "belästigen" zutreffend ist.
Es ist halt fast aussichtslos, wenn man nichts Genaues erkennen kann. Aber mit "belästigen" hat das nichts zu tun.
Ein zu hohes Zuggewicht ist nichts anderes als Körperverletzung und verhindert darüber hinaus einen brauchbaren Trainingseffekt.

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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Jens.T » 22.03.2017, 20:26

Guten Abend. Vielleicht ist "belästigen" in der Tat die falsche Wortwahl. Doch wie soll ich es sonnst nennen? Ich bin halt weder Förster, noch Schreiner und erstrecht kein Fotograf. Ich fand ein Stück Holz , brauchbar oder nicht sei mal dahingestellt. Meine bitte um Auskunft dann aber mit dem Verweis auf Google abzutun stößt mir dann doch vor den Kopf. Trotzdem bin ich der Expertise von Nocona sehr dankbar
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Spanmacher » 22.03.2017, 20:42

Na ja, zum Einen war der Beitrag von nocona nicht speziell an Dich gerichtet, sondern an alle, die wegen Hölzern im Dunkeln tappen. Und in dem Zusammenhang ist sein Verweis darauf, sich seine Tipps mal über eine google-Bilderbetrachtung zu Gemüte zu führen, garnicht verkehrt.
So, wie ich nocona kennengelernt habe, liegt ihm sicherlich nichts daran, Dich oder sonst jemanden vor den Kopf zu stoßen.

Darüber hinaus haben auch andere Holzbestimmungsexperten in diesem Forum vor den gezeigten Bildern die Waffen gestreckt. Ich selbst bin in dieser Beziehung -und auch mit dem Fotoapparat- keine Leuchte. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es zum Verzweifeln ist, wenn man gerne Auskunft geben möchte, dies aber wegen mangelnder Information einfach nicht kann.

Vor diesem Hintergrund wäre es schade, wenn Du die Sache persönlich nehmen würdest.
Ein zu hohes Zuggewicht ist nichts anderes als Körperverletzung und verhindert darüber hinaus einen brauchbaren Trainingseffekt.

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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Jens.T » 22.03.2017, 20:55

Ach Schwamm drüber. Hab was draus gelernt, Teilziel erreicht. Beim nächsten mal anders machen. Nen charmanten Abend wünsch ich noch.
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Klink » 22.03.2017, 22:15

Nu mach Dich ma geschmeidig.
Hier stösst keiner wen vorn Kopp.
Ok, manch einer schon :p
Aber is doch alles im Lot!?
Kommst Du nochmal zur Fundstelle?
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Jens.T » 23.03.2017, 08:46

Bin komplett tiefenentspannt. Zur Fundstelle zu gehen ist zwecklos da dort alles was noch dort war geschräddert wurde.
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von Klink » 23.03.2017, 08:55

Es geht darum, was jetzt nachwächst wie Hydraschädel... ;)
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von tom.smile » 23.03.2017, 16:53

Hallo Jens,

ich hatte auch schon mal Bitteresche unterm Messer. Ich hatte es beim einsammeln fälschlicherweise für echte
Esche gehalten :D.

Bei der Bearbeitung sind mir zwei Dinge aufgefallen:

1. Die Rinde war sehr dick, lies sich aber sehr gut in großen Streifen entfernen.

2. Das Holz riecht sehr speziell bei der Berabeitung.

Btw.: Der Stamm wurde Anfang Januar frisch geerntet und frisch verarbeitet (Stichwort Sap-Turnier).

Beschreib doch mal den Geruch des Holzes, wenn es bearbeitet wird.

LG Tom
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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von nocona » 23.03.2017, 17:35

Verzeiht, manchmal geht die Ungeduld mit mir durch.



An den Astnarben in der Rinde lässt sich dieses gut unterscheiden:
fittosize__600_0_065b8ea2b358bf37a5ce5716b918e655_jutta_kotzi_zeichnung_1.jpg
Quelle: lfl.bayern.de





Bei dem Blick auf die Schnittfläche lässt sich folgendes erkennen:
Mit Lupe.
Unbenannt2.JPG
Quelle: http://www.payer.de/tropenarchitektur/troparch041.htm

Ohne Lupe.
Unbenannt1.JPG
Quelle: http://www.payer.de/tropenarchitektur/troparch041.htm


Grüße,
Jan

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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von nocona » 23.03.2017, 17:41

IMG_2440.JPG
Spitzahorn kurz vor Austrieb

Heute aus dem Wald mitgebracht.
Zuletzt geändert von nocona am 23.03.2017, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Gefunden am Wegesrand

Beitrag von nocona » 23.03.2017, 17:51

spitzahorn-bluete.jpg
Spitzahorn Blüte

Sieht den vertrockneten Resten am gezeigten Gartenzweig ähnlich.
Normalerweise sind jetzt keine Blütenreste aus dem letzten Frühling mehr am Ahorn. Eventuell hat Spätfrost die Blüte zum absterben gebracht. Das könnte ein Grund sein, weshalb sie jetzt noch vorhanden ist.

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