Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

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Stefan73
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Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Stefan73 » 07.12.2019, 21:02

Hallo,

ich hätte da ein paar Fragen. Und zwar bin ich, erstens, derzeit viel unterwegs beim Holz-Suchen. Besonders interessiert mich Holunder. Damit experimentiere ich seit einer Weile und bin total begeistert von diesem Holz.

Jetzt bin ich dieser Tage über einen Ast gestolpert, der mich seitdem nicht mehr in Ruhe lässt: Das Ding ist sicher 4,5 Meter lang und hat auf ungefähr drei Metern von unten weg keinen einzigen Seitenast, und die betreffenden drei Meter sind praktisch vollkommen gerade. Den Durchmesser an der dicksten Stelle würde ich auf etwa acht Zentimeter schätzen.
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Es geht um den, der von links unten bis in die rechte obere Ecke läuft.
Die Frage ist die: Wie sieht es denn mit Holunder aus, wenn der Ast schon etwas älter ist? Meine bisherigen Stücke waren alle deutlich kürzer und schlanker, hatten auch hellere Rinde und haben insgesamt saftiger gewirkt, auch von außen. Allerdings ist die Rinde rundum intakt und die Farbe kann auch am Standort liegen, die sind alle recht dunkel, dort. Hat Holunder so etwas wie ein Verfallsdatum?

Und zweitens, auch Holunder: Da steht ein Stamm, den ich mit zwei Händen gerade so umfassen kann. Ebenfalls sehr gerade, zwei Meter hoch im relevanten Bereich. Natürlich entsprechend alt. Würdet Ihr sowas schneiden? Ist die Holzqualität bei so einem Trumm schlechter als bei einem Wassertrieb? Und dann ist das ja kein Ast, sondern im Prinzip der ganze Strauch - da habe ich Skrupel.
IMG_0428-min.JPG
Dann noch die Eibe-Sache. Vor einer Weile habe ich einen ganzen Haufen Eibenholz ergattert. Da war auch ein Ast dabei, der hatte was von einer Banane, und zwar - der Seitenäste wegen - einer ausschließlich in deflexer Form verwendbaren Banane. Jedenfalls habe ich das Ding, eigentlich bloß der Neugier wegen um zum Üben, grob zugerichtet, zum Trocknen hingestellt, immer mal wieder daran herumgeschnitzt und gefeilt - und jetzt hat sich Banane im Zuge der Trocknung exakt in die gegenteilige Richtung gebogen.

Ich habe also einen Eibenstab, der sich vom völligen Krüppel hin zu einem Stück entwickelt hat, das ich jetzt echt gerne zum Schießen bringen würde.

Problem: Der Ast hatte sehr viel Splint. Den habe ich schon recht weit abgetragen - hat auch ganz gut geklappt. Aber ich denke trotzdem, dass die Qualität des Holzes besser sein könnte, und ich befürchte, dass ich den letzten Ring auf dem Rücken vielleicht nicht völlig unverletzt hinkriegen werde.

Also habe ich daran gedacht, ein Bambus-Backing aufzubringen. Ergibt das Sinn, wenn es darum geht, das Bruchrisiko zu minimieren? Und: Geht das überhaupt, wenn der Bogenrücken (der Astoberfläche entsprechend) keine durchgehend ebene Fläche ist, also stellenweise ein bisschen wegkippt oder Mulden aufweist?

Falls jedenfalls jemand meint, das mit dem Bambus könnte eine gute Idee sein, würde ich Euch gerne noch mit ein paar weiteren Fragen zum Thema belästigen. Hoffe, das geht klar :)

Viele Grüße!

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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von schnabelkanne » 08.12.2019, 06:34

Servus, also immer vorher den Waldbesitzer oder den zuständigen Förster fragen ob du etwas umsägen darfst.
Wenn der Holler keine faulen Stellen hat, ich kann am Bild keine erkennen, dann würde ich die beiden Stücke auf jeden Fall ernten. Wie immer Rinde runter, bis Markkanal freilegen und dann die Enden versiegeln, am Anfang zum Trocknen noch das ganze Stück gleich breit lassen, da verzieht es sich weniger.
Bei Eibe ist es meist nicht so schlimm wenn der Rückenring nicht durchgehend ist, wenn du nicht zuviel Zuggewicht anstrebst dann würde ich es ohne Backing versuchen, oder ein Backing aus Leinen mit Hautleim.

lg Thomas
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von TorstenT » 08.12.2019, 09:52

Da schließe ich mich an.
Was das Bambus-Backing angeht: das geht nur gut, wenn beide zu verleimenden Flächen absolut plan gehobelt oder geschliffen sind. Zwei-Komponenten-Epoxidharz ist zwar spaltfüllend, aber ganze Mulden oder größere Unregelmäßigkeiten sind dann doch zuviel verlangt. Da Bambus extrem zugfest ist, solltest Du dann auch den ganzen Splint der Eibe runternehmen, weil Du unter dem Bambus nur noch die druckstabile Komponente der Eibe - das Kernholz - benötigst.

Grüße
Torsten

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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Neumi » 08.12.2019, 10:45

Grüß Dich, mal unabhängig davon, ob man die Erlaubnis hat einen Baum zu schneiden. Ca. 62 Vogelarten, etliche Reptilien und Säuger nutzen Holunder als Nahrungsquelle (nur noch Eberesche ernährt ähnlich viele Arten). Deswegen schaue ich persönlich immer wieviele Holunder-Bäume in der Gegend wachsen und entscheide danach. Den ersten würde ich schneiden, einen ganzen, gesunden Holunderbaum würde ich persönlich nie schneiden.
Was die Eibe betrifft: Prinzipiell braucht Eibe keinen durchgehenden Rückenring, allerdings hängt es auch davon ab, wie dick die Jahrringe sind und wie ungleichmäßig der äußere Ring verletzt ist. Ohne ein Foto ist da schlecht was zu sagen. Wenn der Splint sich so irgendwie gummiartig schneidet und die Ringe relativ dünn sind, braucht Du kein Backing.
Wenn Du ein hartes Backing (Bambus, Holz) verwenden wolltest, müsstest Du den Rücken plan arbeiten. Außerdem müsste der Bambus getapert sein. Wenns wirklich notwendig wäre würde ich ein weiches Backing drauf machen und hierfür ist Ziegenrohhaut optimal geeignet.
Grüße - Neumi
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Snake-Jo » 08.12.2019, 10:58

Zum Holler: Ersterer sieht geeignet aus. Meist kommen unter der Rinde noch jede Menge Knubbel und Astansätze hervor. Solange das Holz schön gelblich ist, kann man es gut verwenden. Ich habe mal einen aus Vollmaterial gebaut (also im Querschnitt rund); geht auch. :)

Ansonsten immer gleich die Rinde runter, bis Markkanal aufsägen, um die Spannung rauszunehmen und alle Enden, Anschnitte und Knubbel versiegeln, schonend trocknen.
130213_Holler rund.jpg

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Stefan73
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Stefan73 » 08.01.2020, 18:27

Hallo zusammen :)

Hat ein Weilchen gedauert, aber das Holler-Projekt läuft. Zwischenzeitlich habe ich den Ast vom ersten Bild geerntet, entrindet, runtergearbeitet, trocknen lassen, jede Menge gehobelt, jede Menge geraspelt, und jetzt bin ich dabei, jede Menge mit der Ziehklinge zu schaben.

Der Plan ist ein Langbogen (derzeit zwei Meter) mit biegendem Griff und Zuggewicht um etwa 60 Pfund. Ich fühle mich auf einem guten Weg dahin, aber - natürlich - es gibt Fragen.

Der frische Ast war wunderschön gerade und hat sehr wenige Unregelmäßigkeiten (für Holler, soweit ich es beurteilen kann). Allerdings bin ich beim Herunterarbeiten auf einen dunklen Bereich mitten im Holz gestoßen. Es betrifft nur den einen Wurfarm und erstreckt sich von einem Knubbel jeweils etwa gute zehn Zentimeter in beide Richtungen. Sieht aus wie ein Grauschleier, sah im frischen Holz noch ein Stück dunkler aus als jetzt im trockenen Zustand. Bei der Bearbeitung kann ich keinen Unterschied zum restlichen Material feststellen. Aber ich befürchte, dass es sich dabei vielleicht um beginnende Fäule handelt.

Hat jemand von Euch Erfahrung mit sowas und/oder eine Meinung dazu? Ist Holler wirklich nur dann verwendbar, wenn das Holz durchgehend gleich gefärbt ist? Hoffentlich könnt Ihr mit den Bildern was anfangen, ist echt mistig zu fotografieren, die Angelegenheit.

IMG_0573-min.JPG
IMG_0568-min.JPG
IMG_0566-min.JPG
IMG_0565-min.JPG
IMG_0577[1]-min.JPG
Status quo: 2 Meter lang, aus meiner Sicht tillerbereit. Wenn nicht...
Am allermeisten würde ich mich echt über eine Entwarnung freuen :)


Und ich habe noch eine Holler-Frage: Hat jemand von Euch schon mal den offenen Markkanal mit irgendwas gefüllt? Besonders im Griffbereich dürften die beiden Kanten ganz schön zwicken, wenn das Zuggewicht nicht sehr niedrig ist.

Viele Grüße!

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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Neumi » 08.01.2020, 21:19

Eine Sahne-Holunder, fast knubbelfrei. Über den dunklen Bereich würd ich mir keinen Kopf machen, daran kannst Du eh nix ändern.
Was den Griff betrifft, fällt mir spontan der Hotdog-Bogen ein - einfach mal die Suche benutzen.
Ansonsten den Griffbereich nicht runter messern, sondern einfach bauchseitig bis zum Markkanal einsägen und die Schnittkanten (fadeout-bereiche) vorm trocknen versiegeln. Dann kannst Du nen runden Griff machen, must nur noch nen Keil in den Schnitt kleben.
Grüße - Neumi
Zuletzt geändert von Neumi am 09.01.2020, 08:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von schnabelkanne » 09.01.2020, 07:03

Servus, die Kanten auch bei der Aushöhlung am Bauch immer schön abrunden, da kommt es schnell zu Spannungsbrüchen.
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Tom Tom » 09.01.2020, 07:14

Noch ein kleiner Nachtrag zum dicken Holler:
Ich hab die Erfahrung gemacht das solche die direkt ausm Boden kommen oft starken Drehwuchs aufweisen. Ich hohl nur noch Wassertriebe.

Ansonsten schöner Rohling

Lg Tom Tom
Zeit ist eine durchaus relative Angelegenheit

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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von schnabelkanne » 09.01.2020, 07:38

Servus, ja kann da nur zustimmen, dicker Holler hat oft Drehwuchs und auch Kernfäule - besser sind da dünnere Triebe.
lg Thomas
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Stefan73
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Stefan73 » 14.01.2020, 00:41

Hallo alle :)

Ich hatte wieder ein bisschen Zeit für den Holunder. Es ist der erste Bogen, den ich nicht auch irgendwie als Versuchsträger betrachte, und außerdem habe ich das Gefühl, dass ich einen solchen Ast so schnell nicht wieder vor die Säge kriegen werde. Deswegen bin ich sehr vorsichtig damit und gehe langsam vor. Aber: Am Tillern kommt man halt nicht vorbei, und wenn man nix abschabbelt, dann biegt sich auch nix. Deswegen habe ich mal zwei Bilder vom aktuellen Status geschossen und ich würde mich echt freuen, wenn da jemand einen fachkundigen Blick draufwerfen würde. Vielleicht habt Ihr mir ja ein, zwei Tipps, für die nächsten Schritte, so dass ich den Ast nicht verhunze.
IMG_0599-min.JPG
IMG_0598-min.JPG
Der Plan ist (hatte ich das schon irgendwo geschrieben?) ein Langbogen (knapp 2 Meter) mit D-Profil und durchgehender Biegung. Beim Zuggewicht denke ich an 60, vielleicht auch 70 Pfund. Weniger wäre dem Ast nicht angemessen, habe ich das Gefühl. Aktuell hat er mit Sicherheit deutlich mehr. Viel weiter als auf dem Foto habe ich ihn nicht gezogen bisher - und bis zum Vollauszug würde ich es momentan auch gar nicht packen.

Sieht jemand vielleicht auf den Bildern Sachen, die ich nicht sehe? Ich kann mir das gut vorstellen, finde das Tillern insgesamt ganz schön anspruchsvoll.

Noch paar Sachen, wegen weiter oben im Thread: Der Holunder, von dem ich den Ast abgesägt habe, ist einer von ungefähr 16 (irgendwann habe ich den Überblick verloren beim Zählen) in einer offensichtlich sehr alten Population. Da stehen Expemplare mit Stämmen, wie ich sie sonst noch nie gesehen habe bei Holler und die Höhen sind ebenfalls rekordverdächtig. Der eine Ast ist aus meiner Sicht also dort sicher verschmerzbar, ökologisch gesehen. Den zweiten, den ich dort fotografiert habe, lasse ich stehen. Zwar hätte es sicher auch keine lokale Hungersnot zur Folge, wenn ich ihn mitnehmen würde, aber ich mag nicht ganze Bäume umsägen.

Danke, außerdem, für die Anregungen zum Füllen des Markkanals. Der runde Griff ist keine Option. Dafür war der Ast an der fraglichen Stelle viel zu dick und ich hatte ihn gleich zu Anfang auch im Griffbereich fast halbiert. Zwischenzeitlich ist die Rille insgesamt recht kurz geworden, weil ich Material abgetragen hatte. Die Hotdog-Idee wird also nix, auch wenn sie mir sehr gut gefällt :)

Ich habe hier ein paar Teststücke rumliegen für eine andere Idee:
IMG_0600[1]-min.JPG
Testweise lackiert ist das Stück nur im oberen Drittel, und ich weiß nicht, ob der Lack halten wird...
Ich habe Eiben-Hobelspäne mit dem Dampfbügeleisen platt gemacht, und dann einzeln mit klarem Montagekleber in den Markkanal (an einem Probe-Stück, nicht am eigentlichen Bogen) geklebt, bis der voll war, knapp über den Rand. Dann runtergeschliffen. Der Kleber ist recht elastisch, mehr so wie hartes Silikon, dabei aber sehr zäh. Funktional wäre die Geschichte also. Jetzt bin ich aber auf der Suche nach einem Lack, der auf dem Kleber hält und mit der späteren Biegung zurecht kommt (hat jemand ne Idee, vielleicht? Und: Kann ich ölen und danach lackieren? Geht das überhaupt, oder muss ich mich entscheiden zwischen Lack und Öl?). Sollte ich fündig werden, dann mache ich den Griff auf diese Weise rund.

Vielen Dank jedenfalls, schon mal, bis hierher!

Stefan

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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Ravenheart » 14.01.2020, 08:47

Kein Lack hält gut auf Öl.
Wenn man die Oberfläche von (mehreren Schichten!) Öl (nach dem Durchhärten!!) noch weiter vergüten will, dann mit Wachs-Produkten wie z.B. Möbelpolitur...

Acryllack macht die Biegung allerdings problemlos mit. Ich lackiere nur...
Setta AquaSiegel Parkettversiegelung.

Rabe

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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von schnabelkanne » 14.01.2020, 11:42

Servus, also 2 m ist schon sehr lang, da wird es halt heftig rütteln in der Hand, aber kürzen kannst du ja immer.
Meine Langbogen (40—60#) haben nicht über 184 cm Länge.
Wie sind denn momentan die Maße der Wurfarme, also Breite und Dicke in Griffnähe, WA-Mitte und Tips?
Lg Thomas
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von fatz » 14.01.2020, 17:35

sorry Schnabel, aber fuer so eine Aussage fehlt der Auszug. Nicht jeder hat nur 28"
Oder hab ich was ueberlesen?
Haben ist besser als brauchen.

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Stefan73
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Re: Holunder-Frage, Eibe-Bambus-Frage

Beitrag von Stefan73 » 14.01.2020, 17:57

Hallo,

also die Maße sind momentan:

Mitte: 35 mm breit, 28 mm hoch

WA-Mitte unterer WA: 32 mm breit, 22 mm hoch, WA-Mitte oberer WA: 33 mm breit, 23 mm hoch

Tip unten: 16 breit, 15 hoch, Tip oben: 16 breit, 15 hoch


Die Länge von zwei Metern dürfte schon ganz gut passen. Ich bin selber gut 1,90 und mein Auszug liegt bei 32 ".

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