Altes Zeuch mal anfassen

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schnabelkanne
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Re: Altes Zeuch mal anfassen

Beitrag von schnabelkanne » 31.08.2020, 23:03

@ Mühle, alte Bögen aufarbeiten ist eine gute Idee, mach ich auch hin und wieder.
Vor allem meine Bögen aus der Anfangszeit haben ordentlich Set und sind auch viel zu lang für das geringe Zuggewicht, da ist kürzen und die Enden Biegen eine gute Option um mehr Leistung herauszuholen und den Handschock zu beseitigen.

@ Kemoauc, ja so ein paar schwierige Stücke hab ich auch auf Lager, zwar kein Hartriegel, aber ein paar sehr krumme Garteneibenäste, Wacholder, Schlehe und Weissdornstöcke.
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Kemoauc
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Re: Altes Zeuch mal anfassen

Beitrag von Kemoauc » 01.09.2020, 17:16

Alte Bögen aufarbeiten ist auch mal nicht schlecht,obwohl ich's selten für mich selber tue. Meist für meine Söhne,die gerade fast täglich wachsen,so das ein Bogen in nem halben Jahr fast schon wieder für den längeren Auszug zu kurz ist. Wenn sie etwas schlapper sind,ist's auch nicht schlimm,das macht das runtertillern einfacher.Das Zuggewicht sollte ja Kindern und Heranwachsenden nicht das Gestell verbiegen. ;)
Zum Glück hab ich die allzu komplizierten Stücke schon vergrillt,übrig sind eigentlich nur noch die offensichtlich einfachen (ausser der Eibe ::) ). Naja.... "unkompliziert"... 5-6 oder mehr Jahre gut getrockneter Hartriegel ist halt schon ne eigene Hausnummer zum Bearbeiten: der macht dann seinem Namen alle Ehre. :D
Grüßle,
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