Erster (Hasel) Bogen

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Neumi
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Neumi » 09.10.2020, 08:39

Klemm der Bogen fest und das Problem ist gelöst. Der Bogen muss nicht locker aufliegen. Es ist bei dieser Methode so, dass der schwächere WA weiter runter kommt.
Grüße - Neumi
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...

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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von schnabelkanne » 09.10.2020, 10:42

Servus, du kannst auch auf Standhöhe den Sehnenabstand zum WA messen, der sollte beim oberen WA etwas mehr sein.
Lg Thomas
The proof of the pudding is in the eating!

Arvid
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Arvid » 09.10.2020, 16:46

Vielen Dank für die schnellen Antworten! :)

Haben diese drei Methoden Vor- und Nachteile?
Macht ihr das immer mit der selben Methode oder je nach Bogen den ihr baut verschiedenen?

@Neumi:
So wie von dir geschrieben, habe ich es anfangs gemacht. Dachte bisher das man den Bogen anfangs festklemmt und dann später/bei weiterem Auszug locker auflegt. Habe ich dann wohl falsch verstanden. Oder ist ihn festgeklemmt zu lassen eine Empfehlung speziell für meinen Fall?

schnabelkanne hat geschrieben:
09.10.2020, 10:42
Servus, du kannst auch auf Standhöhe den Sehnenabstand zum WA messen, der sollte beim oberen WA etwas mehr sein.
Lg Thomas
Wird bei dieser Methode der maximale Sehnenabstand am jeweiligen WA gemessen? Liegt dieser in der Regel in der Wurfarmmitte?

Beste Grüße
Arvid

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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von schnabelkanne » 09.10.2020, 20:15

Servus, ja der Max. Sehnenabstand je WA in etwa in der WA Mitte, ist halt nicht 100 % exakt, da die WA ja nicht immer gerade sind und immer etwas deflex oder Reflex aufweisen.
Lg Thomas
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Neumi » 09.10.2020, 21:10

Arvid hat geschrieben:
09.10.2020, 16:46
Oder ist ihn festgeklemmt zu lassen eine Empfehlung speziell für meinen Fall?
Nein, bei Bogen mit steifem Griff kann ich keine Nachteile erkennen.
Grüße - Neumi
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Arvid » 10.10.2020, 11:52

Ok top vielen Dank.

Welches ist die Methode erster Wahl wenn der Griff sich mit biegt? Dann mit abgerunder Auflage?
Hoffe das ist okay das ich hier so viele Fragen stelle ::)

Liebe Grüße
Arvid

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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Kemoauc » 24.10.2020, 00:51

Mach ihn einfach nicht fest, lass ihn locker drauf liegen und schau dir die Biegung an. Ein Bleistiftstrich reicht als Mittenmarkierung. Abgerundete Auflage ist eh nicht nötig,denn die Biegung in der Mitte ist sehr minimal.Wenige 10tel Millimeter.
Solange keine festgelegte Griffzone vorhanden ist, bspw durch nen bereits eingefügten Arrowpass,kann man sich die korrekte Griffzone nach dem (harmonisch aussehenden) Tiller weitgehend selbst nach den eigenen Bedürfnissen aussuchen. ;D
Das ist der Unterschied zu nem Bogen mit Griff,dieser hat zwei Biegezonen,der grifflose jedoch nur eine. ;)
Und ja,ist absolut ok, hier Fragen zu stellen. Hier werden sie beantwortet. :D
Grüßle,
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Arvid » 27.10.2020, 21:10

Moinmoin,

Es hat sich etwas gezogen und ist schon eine Weile her. Hier zunächst einmal ein Update zum aktuellen Stand meines Projektes:

Ich habe mittlerweile Standhöhe erreicht und bei 15" knappe 20 lbs. Der Tiller ist noch nicht ganz perfekt, aber ich wollte erstmal wegen dem Sehnenverlauf nochmal fragen.

Bilder:
IMG_20201026_225421_compress62.jpg
Etwas Set hat er schon
Seite 1:
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IMG_20201026_223836_compress94.jpg
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Und die andere Seite:
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Jetzt komme ich wieder zu meiner anfänglichen Frage, wegen dem nicht (durch den Griff) mittig verlaufenen Sehnenverlauf.

Mittlerweile hat sich rauskristallisiert, dass der Wurfarm mit dem geflippten Ende der untere sein möchte (er ist massemäßig leichter und ich denke daher dann auch der schnellere). Leider läuft die Sehne auf der falschen Seite raus, sodass ich denke es wäre das Beste den Bogen zu dämpfen um ihn zu korrigieren.

Hierzu hätte ich noch Fragen:

Soll ich, auch wenn die eigentliche Kurve/Knick am Fadeout bis Anfang Wurfarm liegt (siehe Foto), dennoch ehr im Griff biegen, um die gedämpfte Biegung nicht im arbeitenenden Bereich zu haben oder lieber doch direkt da wo er den Knick macht? (Habe Angst das die Biegung sonst später wieder zurück wandert.)
IMG_20201027_155553_compress36.jpg
Knick und Astloch
IMG_20201027_155629__01_compress61.jpg
Knick
Falls ich im Griff biegen sollte:
Im Griff ist ein Recht großer Ast. Macht sowas beim biegen Probleme? Macht es Sinn den Griff vor dem biegen schon ein wenig weiter auszuarbeiten, um nicht ganz so viel Material zu biegen?
Ich wollte den Griff eigentlich etwa 2,5 cm breit und 4 cm Tief machen. Sollte ich ihn wegen des Astes lieber breiter machen oder ist das egal, da der Griff nicht mitarbeiten soll?

Und zu guter Letzt gibt es einen Trick, wie ihr ein Foto (oder aber auch generell für einen selbst gut sichtbar) macht, wie man exakt sieht wie der Sehnenverlauf verläuft?
Ich meine, dass sich das optisch ja extrem verändert, wenn die Kamera nicht 100 prozentig über der Sehne ist. Da sieht es total schnell noch viel schlimmer oder eben perfekt aus.. Ich bin mir sicher, dass der Sehnenverlauf nicht mittig ist, finde es aber schwierig den exakten Sehnenverlauf zu ermitteln..

Achso und eine Tillerbewertung wäre auch nett :)

Vielen Dank euch!
Dateianhänge
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Was ich machen würde..

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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von schnabelkanne » 27.10.2020, 22:06

Servus, ich würde zuerst den Griff formen und auch die Enden schmäler machen so dass die Sehne möglichst in die Griffmitte wandert. Der Ast im Griff sollte kein Problem sein bei 4 cm Dicke biegt da nichts.
Ich häng den Bogen an der Sehne im Griffbereich auf so dass er sich frei ausrichten kann, dann sieht man gut wo die Sehne verläuft.
Ich hab meistens die Enden gebogen, wenn die Sehne nicht mittig war, auf den letzten 10 cm mit Dampf korrigiert.
Lg Thomas
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von MrCanister123 » 28.10.2020, 07:31

So wie Thomas schreibt würd ich es auch machen, einfach die Enden ein bisschen dämpfen und biegen, da können ein paar cm schon viel bringen.
Beim rechten WA sieht der Tiller echt ordentlich aus, würde nur noch in Griffnähe ein bisschen was wegschaffen.
Bzgl. linker WA schließ ich mich an ;)
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von klausmann84 » 28.10.2020, 15:09

Arvid hat geschrieben:
27.10.2020, 21:10

Und zu guter Letzt gibt es einen Trick, wie ihr ein Foto (oder aber auch generell für einen selbst gut sichtbar) macht, wie man exakt sieht wie der Sehnenverlauf verläuft?
Ich meine, dass sich das optisch ja extrem verändert, wenn die Kamera nicht 100 prozentig über der Sehne ist. Da sieht es total schnell noch viel schlimmer oder eben perfekt aus.. Ich bin mir sicher, dass der Sehnenverlauf nicht mittig ist, finde es aber schwierig den exakten Sehnenverlauf zu ermitteln.
Das Problem hatte ich auch, je nach dem wie man schaut liegt die Sehne gut oder nicht. Und wenn man den Bogen auch flach auf den Bogen legt, kann es durch unregelmäßigen Wuchs auch so kommen dass er dann nicht genau gerade auf dem Boden liegt und das ganze ist weiter nicht klar zu beurteilen. Auch frei Schwingen lassen und an den Tips aufhängen (ein tip auf dem Boden, den anderen festhalten) hat bei mir nicht funktioniert. Das lag er auch etwas schief in der Luft.

Ich habe mir geholfen in dem ich den Bogen beim Ausziehen beobachtet habe.

1. Will er sich beim Ausziehen in der Hand drehen? Dann sind die Arme an den Seiten der WA nicht gleichmäßig geschwächt und das ist Käse. Da würde dann auch ne gute Sehnenlage auf Standhöhe nicht viel bringen.

2.Wie richtet sich der Bogen beim Ziehen aus? Wenn man von hinten auf die Sehne schaut, abwechselnd in nem leichten Auszug und auf Standhöhe, finde ich es besser zu beurteilen wie die Sehnenlage ist. Und wie der Bogen, sich gerade ausrichtend, im Raum liegt. Kompliziert formuliert.

Und das was ich da gesehen habe passte und dann habe ich es später dementsprechend fotografiert. ;)

Weiß nicht ob das die beste Lösung ist, aber es ist meine. Wie immer im Leben ohne Garantie auf die Wahrheit.

Viele Grüße, Klaus

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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Mühle » 29.10.2020, 10:27

Wenn die WA-Enden flach sind lassen sie sich bestimmt schlecht seitlich korrigieren, sie werden sich eher verdrehen.
Ich würde am Griff biegen. Dafür darf er aber noch nicht ausgeformt sein, sonst spaltet er sich dort. Vielleicht
einsägen und nen "Wolfschen Keil "einsetzten? LG Mühle
sprach Abraham zu Bebraham:kann ich mal dein Zebra ham?

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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Kemoauc » 29.10.2020, 18:43

Da bin ich bei Mühle: Im Griff korrigieren. Dämpfen und Biegen bringt hier deutlich mehr aufgrund des Winkels,hier ist meist nur wenig Biegung erforderlich,um an den Enden viel Weg zu korrigieren. --> Winkelfunktion ;)
Allerdings... mehr Holzmasse muss zum Biegen auch richtig gut durchgewärmt werden,ein Griff ist meist nunmal dick,dazu darf das dicke Stück auch gerne mal etwas länger im Heißdampf liegen.Länger ist hier besser. ;)
Grüßle,
Kemoauc
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Arvid » 30.10.2020, 00:30

Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Ratschläge.

Ich habe für mich eine Lösung für das Erkennen der Sehnenlage gefunden. Ich habe wie von Thomas empfohlen den Bogen aufgehängt. Zudem habe ich mir noch ein behelfsmäßiges Lot direkt darüber befestigt, sodass ich wenn Sehne und Lot in Flucht liegen sicher sein kann, dass ich das Foto/Blick "im richtigen Blickwinkel" habe.

IMG_20201029_221329_compress86.jpg
Aufgehangen mit Lot
Habe dabei einen Versatz zur geometrischen Mitte von etwa 5 mm ausmachen können. Leider in die vermutlich falsche Richtung..

Beide Vorschläge finde ich gut. Ich gehe davon aus, dass entweder im Griff oder an den Enden gebogen wird, um im nicht arbeiten Bereich zu biegen? (Der Bogen ist an sich gerade, macht allerdings einen "Knick" hinter den Fadeouts. Siehe Bild oberer Beitrag)

Damit ihr mir helfen könnt besser einzuschätzen, ob auf die letzten 10 cm biegen bei mir ohne Verdrehen funktioniert, habe ich eine Skizze der Querschnitte der Bereiche angefertigt.
IMG_20201029_230631_compress86.jpg
Skizze. Oben ist der obere WA

Die Idee mit dem "Wolfschen Keil" finde ich auch genial, da wenn ich es richtig verstanden habe Recht genau einstellbar ist wie stark die Biegung sein soll. Jetzt habe ich allerdings Bilder gefunden wo der Keil im 90° Winkel steckt (viewtopic.php?t=22046) und auch welche wo er schräg im Griff liegt (viewtopic.php?t=30076). Was würdet ihr mir bei dieser Methode empfehlen? Beim Wolfschen Keil gehe ich davon aus sollte der Griff vorher grob ausgearbeitet werden (da er ja 2/3 tief sein soll)? In den Beiträgen wird das setzen einer Zwinge empfohlen, um ein Einreißen/Spalten zu vermeiden. Irgendwie stelle ich mich gerade blöd an mir vorzustellen wo ich diese setzen sollte? Könnte mir das jemand erklären? Auf das letze 1/3 des Griffes welches nicht "angeschnitten" ist? (Stelle ich mir bei insgesamt 25 mm Griffbreite schwierig vor..)
Kann ich bei dieser Methode zum einkleben einfach ein Stück des selben Holzes nehmen? (Sonst hätte ich noch ein bisschen Kirsche oder Holunder und Eichen-Restküchenplatte)
Problem bei dieser Methode, ich habe noch keine Eule🦉 :'(

Apropos, da ich auch absoluter Neuling im Bogenschießen bin, weiß ich nicht wie schlimm diese 5mm Abweichung überhaupt ist, aber denke nach allem was ich gelesen habe, dass alles was in die falsche Richtung geht ehr suboptimal ist.
Bin mir jedoch noch nichtmal 100 Prozent sicher, mit welchem Arm ich wohl besser schießen werde. (Bin beidhändig, aber ehr Linkshänder und linksdominantes Auge. Kann mit den Augen aber auch hin und herwechseln..) Also geht die Abweichung nur in die vermute falsche Richtung, da ich den Bogen intuitiv (und ich glaube früher als Kind mit einfachen Flitzebogen) ehr in der linken Hand halten würde.
Von daher eine Überlegung: wenn ich die Anpassung im nicht arbeitenen Bereich, also Griff oder letzte 10 cm durchführen sollte, macht es dann einen Vorteil das überhaupt jetzt schon zu tun oder ist der Zeitpunkt irrelevant, da die Änderung den Tiller nicht beeinflusst? Falls es egal ist würde ich einfach erstmal weitermachen und den Bogen zu Ende tillern und falls der Wolfsche Keil im fertigen Griff gemacht wird würde ich den auch schon fertig machen und dann später entscheiden ob ich doch mit der anderen Hand schieße, Wolfschen Keil anbringe oder die letzten 10 cm leicht biege..

Sorry, ist schon wieder so viel Text geworden.. :D

Ich danke euch vielmals für eure Hilfe! Hoffe das ich auch irgendwann Mal etwas zurückgeben kann!

Beste Grüße
Arvid

(PS: wie viel kann man denn ausgleichen indem man den Griff versetzt, bzw. nicht ganz Mittig macht? Würde sowas noch gehen oder ist das zu extrem?
IMG_20201029_224354__01_compress29.jpg
Wobei ich noch nicht weiß ob ich das schon finde ;D)

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Mühle
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Re: Erster (Hasel) Bogen

Beitrag von Mühle » 30.10.2020, 09:30

Wenn ich das Bild sehe wo der Bogen hängt, würde ich vorschlagen, den Bogen einfach zu drehen.Oder
warum hast du dich schon auf oben und unten festgelegt ? Aus meiner Sicht die beste Variante und einfachste.
Dreht sich der Bogen beim Ausziehen in der Hand ? Dann muß gerichtet werden, das wäre dann aber nicht so
einfach, wie ich anfangs dachte. Wahrscheinlich mußt du den Griff und die letzten 10 cm zu der Nocke, die zum
Fenster zeigt, richten. In welchen Zugbereich ist der Bogen noch ? Manchmal muß man sich auch von einem Projekt
verabschieden. Kannst natürlich zu Ende bauen und in ein paar Jahren und Bögen darüber den Kopf schütteln,
was du früher so verzapft hast. LG Mühle
sprach Abraham zu Bebraham:kann ich mal dein Zebra ham?

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