Der Langbogen als Scharfschütze?

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Spanmacher
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Re: Der Langbogen als Scharfschütze?

Beitrag von Spanmacher » 03.06.2016, 20:36

Danke Dirk, für die schlüssige Erklärung.

Ansonsten liegt es mir fern, zu stänkern. Wirklich.
Aber ich frage mich, ob wir einen neuen gelöscht im Forum haben?
Deswegen habe ich mir auch gewünscht, dass Whiskysour (hoffentlich nicht mit gutem Single Malt gemischt) sich mal vorstellt. Denn mit weniger Anonymität pflegt man vielleicht nicht ganz so nassforsch aufzutreten. Aber sei's drum......

Michael
Ein zu hohes Zuggewicht ist nichts anderes als Körperverletzung und verhindert darüber hinaus einen brauchbaren Trainingseffekt.

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Neumi
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Re: Der Langbogen als Scharfschütze?

Beitrag von Neumi » 03.06.2016, 23:03

Hoi und auch OT
Ravenheart hat geschrieben: Beliebiges Säckchen mit knapp 500 g Sand füllen ...

oder ein frisches Salzpaket (500 g) nehmen, Salzstreuer befüllen und ein Essen ordentlich versalzen - dann haste ohne eine Waage zu haben auch ca. 450 g :D ;D
OT-Ende und Grüsse - Neumi
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...

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Coal
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Re: Der Langbogen als Scharfschütze?

Beitrag von Coal » 03.06.2016, 23:45

@spanmacher
Grundvernünftig - seh ich auch so.
Wer nur einen Hammer hat, für den schaut jedes Problem aus wie ein Nagel.

Whiskysour
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Re: Der Langbogen als Scharfschütze?

Beitrag von Whiskysour » 04.06.2016, 12:00

Vielen Dank für die Erklärung Heidjer. So macht es Sinn.

Edit: Und natürlich auch allen anderen die sich an der Klärung beteiligt haben. (Sry my bad)

Fitzgerald

Re: Der Langbogen als Scharfschütze?

Beitrag von Fitzgerald » 04.06.2016, 21:46

Moins. ...

Zum pfeil Bau gab es hier schon mal ausgibige aussagen.

viewtopic.php?f=13&t=27808&hilit=Englische+Besenstiele

Gruss

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Ravenheart
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Re: Der Langbogen als Scharfschütze?

Beitrag von Ravenheart » 15.06.2016, 15:33

Heidjer hat geschrieben:@ Rabe, die Skala bei einen Spinetester ist logarithmisch, man kann sie nicht "einfach" mittels Lineal und Dreisatz in gleichmäßigen Abständen für den Messbereich 20 - 60# vervollständigen. ;)


Jaein.. alles richtig, aber:

1. Wir reden über ne "Wald- und Wiesen-Methode"
2. Ich sprach von einigen Referenzpfeilen
Angenommen, ich habe als Referenzpfeile 35, 45 und 55#
Korrekt ist dann der Abstand zwischen den Referenzmarken 35 und 45 (0,165) größer als der zwischen den Marken 45 und 55 (0,105).

Dennoch genügt es HIER, die Mitte zu nehmen, um 40 bz. 50 zu "messen". Die logarithmische ABWEICHUNG ist nämlich so klein, dass sie bei DIESER Messmethode gar nicht mehr ablesbar wäre (0,5255 (= Mittelwert) statt korrekt 0,520!)
;)

Aus der Spinetabelle: (#: Biegung)
35: 0,743
45: 0,578
55: 0,473

Rabe

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