Wo sind die Bienen ?

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Galighenna
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Galighenna » 24.06.2010, 21:40

Wie kommt denn Gen-Manipulierter Mais und andere Pflanzen, mit dem "Bienensterben" in Verbindung?
Hab ich da was verpasst?
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eddytwobows
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von eddytwobows » 24.06.2010, 22:05

@Galighenna

...durch unbewiesene Vermutung...man könnte es auch "Glaube" nennen...oder Spekulation...oder voraussehende Wahrscheinlichkeitsstatistik aufgrund unbewiesener, Spekulativer Vermutung... ??? ??? ???    :D :D
Allerdings, völlig von der Hand zu weisen sind derartige Gefahren keinesfalls, sich deswegen jedoch gleich auf einen unbeschränkten Verbotskreuzzug begeben zu wollen, halte ich, gelinde gesagt, für schlimmstenfalls etwas kurzsichtig und innovationsfeindlich...

Grüße
etb
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Galighenna » 24.06.2010, 22:36

Ja ich kann halt irgendwie nicht so recht die Verbindung herstellen zwischen Bienen und genmanipulierten Pflanzen.
Die Pflanzen sind ja dahingehend manipuliert, das sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge sind...

Die Genmanipulation überträgt sich ja auch nicht auf die Bienen...
Also müsste irgendwas mit dem Nektar sein. Höchstens wenn die Pflanzen weniger Nektar produzieren und die Bienen und Hummeln dadurch in die Irre geführt werden und nicht genug Nahrung finden.

Aber das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Immerhin handelt es sich bei diesen Pflanzen meist um für Bienen und Co nicht interessante Arten, wie Mais und Getreide...

Naja ist irgendwie auch schon ziemlich OT
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the_Toaster (✝)
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von the_Toaster (✝) » 24.06.2010, 23:00

Die manipulierten Gene sind ja auch in den Pollen. Ist ja logisch, sonst könnten die Eigenschaften nicht an die nächste Generation weiter gegeben werden.

Mir sind zwei Fälle bekannt, bei denen Kühe, die mit Genmais gefüttert wurden ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren, bzw. Verdauungsprobleme bekamen und sogar daran starben.
Das liegt an den geänderten Enzymen im Mais. Die sind nicht mehr so gut verdaulich und beeinflussen die Eierstöcke und Spermien.

Aber ich habe damit noch ein ganz anderes Problem. Und zwar die, dass Nahrungsmittel patentiert werden können. Das ist gerade bei Mais eine absolute Katastrophe, weil sich die Pollen auch auf Nachbarfelder ausbreiten. Monsanto geht dann gerne hin und verklagt die Bauern, die Opfer von diesen Pollen wurden auf Patentrechts-, Urheberrechts- und Lizenzrechtsverletzungen. Und das krasse ist, dass sie damit durchkommen und den Bauern damit ruinieren.
Und jetzt stelle dir mal einen kleinen Bauern mit ein paar Hektar Land in Afrika vor, dem das Feld mit Genpollen verseucht wurde. Der kann sich direkt die Schaufel nehmen und ein passendes Loch für sich und seine Familie schaufeln.
Ein verwandtes Thema sind herkömmliche Zuchtsorten. Lest dazu mal etwas zur Kartoffelsorte "Linda" nach.
Es hat keinen Sinn zu versuchen einen Sinn im Versuchen des Menschen zu erkennen.

Es ist traurig zu glauben, dass der Mensch stets schlecht sei.

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captainplanet
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von captainplanet » 24.06.2010, 23:04

Galighenna hat geschrieben:Ja ich kann halt irgendwie nicht so recht die Verbindung herstellen zwischen Bienen und genmanipulierten Pflanzen.
Die Pflanzen sind ja dahingehend manipuliert, das sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge sind...

...und gegen Spritzmittel. Das ist einer der wesentlichen "Vorteile" solcher Pflanzen, daß man viel hemmungsloser Gift spritzen kann. Dieses Gift kann direkt wirken (nona) oder indirekt, indem es anderer Blütenpflanzen, von denen sich die Bienen ernähren, eliminiert. Davon, daß das Gift letztlich auch in den Honig gelangt, ganz zu schweigen...
Aber das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Immerhin handelt es sich bei diesen Pflanzen meist um für Bienen und Co nicht interessante Arten, wie Mais und Getreide...

Von dem was ich oben geschrieben habe mal abgesehen: Raps, Soja, Paradeiser, Erdäpfel... es gibt genug Kulturpflanzen die auf Insektenbestäubung stehen und an denen rumgepfuscht wird.

Lg Georg
Bester Rindengrapscher von FC!!!

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Firestormmd
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Firestormmd » 25.06.2010, 08:01

Habe gestern Abend 7kg Honig und einige Infos bekommen. Die Imkerin musste diesen Winter viel mir Zucker füttern, um die Völker zu erhalten. Dirk M. hatte das ja schon beschrieben. Der Winter war recht lang und er Frühling schlecht. Trotzdem haben sich die Völker schnell erholt und einen normalen Ertrag gebracht. Wäre ja auch zu schön, wenn das bisschen Winter eine uralte Insektenart auslöschen könnte. Es dauert halt etwas länger, aber dafür sind die Bienen dann um so zahlreicher und stärker. Die Natur reagiert darauf mit besonderer Fruchtbarkeit. So ist es übrigens auch mit den Zecken.

Ein weiterer Vorteil des Winters ist, dass es weniger Milben gibt, die den Bienen und leider auch den Wespen zusetzen. Es wird wohl dieses Jahr auch viele Wespen geben.

Wahrscheinlich sind die Bienen einfach auf andere Nektarquellen ausgewichen. Im Garten gab es im Frühjahr nix zu holen, also sind sie auf den Wiesen und Feldern.

Grüße, Marc
das gilt natürlich nur für unsere Region, die relativ naturnah ist
"Wer das Training in Frage stellt, trainiert nur, Fragen zu stellen!" - Die Sphinx

Siyah
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Siyah » 25.06.2010, 08:38

Als jung-Imker sag ich auch mal was zu dem Thema (ich beschäftige mich recht intensiv mit dem Thema aber bin eben ein Neuling):

Der Fachausdruck für das Rätselhafte Bienensterben heißt Colony Collapse Disorder (kurz: CCD). Die genauen Gründe sind unbekannt aber es wird intensiv geforscht (allerdings ist Gen-Technik durchaus noch im gespräch, in den USA sterben je nachdem wen man fragt 60-80% der Bienenvolker deswegen(also wegen CCD)).
Bei uns kann Varroa-Milbe sei "dank" kein Bienenvolk ohne Imker länger als ein Jahr überleben.

Die breite Ablehnung von Gen-Technik bei den Imkern liegt wohl daran das Imker recht naturverbunden sind. Auch entscheidungen des Verwaltungs Gericht Augsburg das Honig mit Gen-Pollen Sondermüll ist hat stark verunsichert (wurde später von VG München wieder aufgehoben, aber die Rechtsunsicherheit bleibt).

Es liegt in der Natur der Biene das man nicht steuern kann wo sie wirklich ihren Necktar holt.
Man kann ein Bienenvolk in eine Streuobstwiese stellen, aber wenn nebendran ein schönes Rapsfeld ist, werden die Bienen kaum an die Bäume gehen.

Auch das schürt sicher Angst. Wenn ich mal annehme das Gen-Technik den Bienen schadet, sie zugelassen wird und verbreitet ist, hat man als Imker keinen Einfluß mehr.

Ich finde die Vorstellung das Gentechnik etwas mit Bienensterben zu tun haben könnte, zwar schwer vorstellbar, aber nicht ganz so abwegig. Immerhin haben wir in Deutschland deutlich weniger Probleme mit CCD als in USA.

Ansonsten gibt es natürlich noch viele Ursachen die Bienen belasten. Saatgutbeitze zB. Pflanzenschutzmittel. etc.

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toxic_tbh
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von toxic_tbh » 25.06.2010, 13:46

Also ich hab genug bienen. Obstertrag ist gut und die blumen werden alle hart umlagert.
Insbesondere jede mögliche form von wildbienen tummelt sich dieses jahr in großer menge. Und überall bauen die ihrer löcher. Schon fast nervig...

Seh da keinen unterschied zu den letzten jahren. Nur maikäfer sind diesjahr ein bisschen weniger. Aber um die gehts ja auch nicht...*g*

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laurin
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von laurin » 25.06.2010, 14:57

hei,
ich kann den Aussagen der Imker hier nur zustimmen. Ist absolut richtig. Schade ist, dass auf Grund solcher Fälle (CCD) gleich so veralgemeinerte Ausagen wie "Gift der Landwirtschaft" "Gentechnik" hochgehalten werden. Nicht dass ich diese Sachen befürworte, aber man sollte schon die Kirche im Dorf lassen.
Es werden mitunter Pflanzen gentechnisch verändert um gegen Schädlinge resistent zu sein - warum sollte dann der Landwirt noch um so mehr "giften"? Solche Aussagen heben jegliche Argumentation gegen Gentechnik auf!
Ausserdem ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland verschwindend gering (liegt im Promillebereich) wie bitte soll dann dies die Ursache von CCD sein? Nein da brauchen wir fundiertere Argumente um Genfrei zu bleiben/werden.

Pflanzenschutzmittel sind da sicherlich stärker verbreitet. Nicht umsonst hat man vor zwei Jahren ettliche Pflanzenschutzmittel und Beizen verboten. - Aber das war bereits vor zwei Jahren.

Ich denke dass die Summe der schädlichen Umwelteinflüsse das Immunsystem der Bienen schwächt. Und da sollte sich jeder an die eigene Nase fassen! Wieviel Kilometer seit ihr heute mit dem Auto gefahren?
just do it

Archive

Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Archive » 25.06.2010, 15:50

laurin hat geschrieben:...
Es werden mitunter Pflanzen gentechnisch verändert um gegen Schädlinge resistent zu sein - warum sollte dann der Landwirt noch um so mehr "giften"? Solche Aussagen heben jegliche Argumentation gegen Gentechnik auf!


Fast richtig. Der Mais wurde nicht gegen Schädlinge immun gemacht, sondern gegen Glyfosat, ein wesentlicher Wirkstoff in Herbiziden (= Unkraubekämpfungsmitteln). Das dient nicht der Verminderung von Chemie im Pflanzenbau, wie die Immunität gegen Schädlinge, sondern der vermehrten Ausbringung von Roundup um unerwünschte Beipflanzen zu bekämpfen. Früher wurden die Beipflanzen mechanisch beseitigt. Für mich ist das ein Argument gegen diese Art von Gentechnik.

Gruß Mütze

AZraEL
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von AZraEL » 25.06.2010, 16:06

da wir ja nun schon ein bisschen offtopic sind:

gentechnik sollte man nicht allgemeingültig verteufeln. man lese sich dazu nur einmal das projekt "goldener reis" durch. dabei geht es um gentechnisch veränderten reis, der im gegensatz zu normalem reis beta-carotin (vitamin a) enthält. grade in entwicklungsländern, in denen reis zum hauptnahrungsmittel überhaupt gehört, leiden kleinkinder sehr oft an vitamin a mangel, der mit schwächerem immunsystem und vor allem augenleiden bis hin zur erblindung einhergeht. dort könnte man mit diesem genmanipulierten reis wirklich helfen. die markteinführung wird für 2011 erwartet.

(quelle: wikipedia)

http://www.goldenrice.org/
...jedenfalls werfen sie keine sachen mehr nach mir, vielleicht, weil ich einen bogen mit mir rumtrage?

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elBohu
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von elBohu » 25.06.2010, 16:11

Eines Tages, werden wir alle sterben (ich meine nicht uns, sondern die Menschheit) und kurz vorher stellt einer fest: das was wir so gemacht haben war echt scheiße und die, die sich daran eine Goldene Nase verdient haben, sind schon lange unter der verseuchten Erde und ihre Kinder und Kindeskinder... Nur die, die nichts daran verdient haben, haben auch noch dafür bezahlt, dass sie verarscht und vergiftet wurden.

Der Glutengehalt im Getreide wurde in den letzten Jahren  extrem hochgezüchtet, schön für´s Brot, schlecht für Zöliakie kranke (da wundert man sich warum die Zahlen steigen)

Arzneimittelhersteller verschweigen Nebenwirkungen...

und die Politik steht dabei (und verdient mit!)

Danke, oh intelligente Menschheit!

Gute Nacht da draußen...

musste jetzt raus.

Gruß
Ivo
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Bögen:
Latrodectus 46#@28"

orang utan klaus
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von orang utan klaus » 25.06.2010, 16:19

zu dem thema hab ich heut morgen noch was gesehen:

http://www.ruthe.de/cartoons/strip_1204.jpg

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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von the_Toaster (✝) » 25.06.2010, 16:22

@ Mütze:

Und das Roundup wird von Monsanto praktischerweise gleich mitverkauft.
Ein Schelm wer böses dabei denkt...

---

Das Problem bei der Gentechnik ist, dass jedes Mal, wenn der Mensch in die Natur aus welchen hehren oder wirtschaftlichen Gründen auch immer eingegriffen hat, dies in einer mehr oder weniger großen Katastrophe endete. Jedes Mal wurde das vorherrschende Biotop unter extremen Druck gesetzt oder sogar zerstört.
Und dabei reichte es schon aus, dass man eine Tier oder Pflanzenart von A nach B transprtierte.
Jetzt werden aber auf molekularter Ebene ganze Gene von A nach B transprortiert. Und man weiss gar nicht, welche Wirkungen das haben kann. Die meisten Gene sind nämlich für mehrere Aufgaben zuständig. Die Hauptwirkungen sind noch recht leicht heraus zu finden. Doch die Nebenwirkungen zeigen sich meistens erst nach langen Jahren.
Es ist wie bei den Bänkern. Die versuchen etwas zu kontrollieren, was nicht zu kontrollieren ist, weil zu viele Faktoren ineinander wirken und sich gegenseitig beeinflussen. Das Ergebnis dieser Kontrollversuche sehen wir jetzt.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir bei der Gentechnik etwa beim feuermachen mit dem Reibholz angekommen sind. Bis wir bei der Gentechnik auch den Level der Raketentechnik oder der modernen Ottomotoren angekommen sind, werden wir noch ein paar Jahrzehnte wenn nicht Jahrhunderte brauchen.
Da wir hier allerdings an den Grundlagen des Lebens herumschnippeln würde ich eher die Finger davon lassen. Das Risiko einen katastrophalen Effekt zu produzieren ist mir einfach zu groß.
Zuletzt geändert von the_Toaster (✝) am 25.06.2010, 16:37, insgesamt 1-mal geändert.
Es hat keinen Sinn zu versuchen einen Sinn im Versuchen des Menschen zu erkennen.

Es ist traurig zu glauben, dass der Mensch stets schlecht sei.

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acker
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von acker » 25.06.2010, 16:37

Also ich bin mal mit meiner Bienenfrage an unseren Bauern gegangen, der sagte mir das der eine Inker im Ort , ca 400m Luftlinie von mir entfernt aufgehört hätte und der andere, der meist seine stöcke im Wald stehen hat ( ca 500m ) herbe Verluste im Winter hatte.

Das erklärt nun vieles für mich.

Ich laß den thread mal noch bis morgen offen , und dann mach ich ihn zu.
Danke für die vielen Antworten !

Gruß acker
Der junge Mensch lernt, was die Erwachsenen wissen und verlernt was er als Kind gewusst hat.

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