Wo sind die Bienen ?

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captainplanet
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von captainplanet » 25.06.2010, 16:40

AZraEL hat geschrieben:da wir ja nun schon ein bisschen offtopic sind:

gentechnik sollte man nicht allgemeingültig verteufeln. man lese sich dazu nur einmal das projekt "goldener reis" durch. dabei geht es um gentechnisch veränderten reis, der im gegensatz zu normalem reis beta-carotin (vitamin a) enthält. grade in entwicklungsländern, in denen reis zum hauptnahrungsmittel überhaupt gehört, leiden kleinkinder sehr oft an vitamin a mangel, der mit schwächerem immunsystem und vor allem augenleiden bis hin zur erblindung einhergeht. dort könnte man mit diesem genmanipulierten reis wirklich helfen. die markteinführung wird für 2011 erwartet.

(quelle: wikipedia)

http://www.goldenrice.org/

Dieser Artikel ist unter "Weblinks" im entsprechenden Wikipedia-Eintrag http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Reis#Weblinks aufgeführt und wird als "Eigendarstellung" bezeichnet. Mehr braucht man wohl nicht dazu zu sagen. Man sollte besser den Link darunter anklicken (für den Goldreis ganz runterscrollen bis zur letzten Zwischenüberschrift).

Grüße Georg
der heuer schon viele Bienen gesehen hat
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AZraEL
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von AZraEL » 25.06.2010, 16:47

mit der eigendarstellung hast du natürlich recht.

auf der anderen seite ist der von dir genannte link auch schon 7 jahre alt...ich schätze einfach mal, das die wahrheit irgendwo dazwischen liegt.
...jedenfalls werfen sie keine sachen mehr nach mir, vielleicht, weil ich einen bogen mit mir rumtrage?

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Galighenna
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Galighenna » 25.06.2010, 17:16

Nun sind mir die Zusammenhänge n bischen klarer geworden. An Raps usw. hatte ich gar nicht mehr gedacht
Ich kann mich mit der Gentechnik auch nicht anfreunden und das hat mehrere Gründe:

1.) Die Verbreitung der verändert Gene ist faktisch NICHT zu Kontrollieren. Sie verbreitet sich genauso wie eine natürliche Mutation und kein Mensch kann sagen, welche Auswirkungen das haben wird. Vll positive, oder gar keine, oder auch negative, und die bekommen wir dann nicht wieder weg.

2.)Die Gentechnik wird ja dann auch nicht "sinnvoll" eingesetzt sondern aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrieben. Und dahinter steht NIEMALS ein sinnvoller Umgang mit der Natur. Da wird nicht auf kleine Seiteneffekte geguckt. Die werden einfach aus gründen der wirtschaftlichkeit in kauf genommen. Also Beispiel: Pflanzen gegen Herbizide und Pestizide immun machen, um mehr von dem Zeug spritzen zu können, statt gegen die Schädlinge wiederstandsfähig zu machen.

UND DAS ist für mich ein No Go... Auf dieser Basis darf eine solch tiefgreifende Veränderung nicht leichtsinnig vorgenommen werden...
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
in der harten Wand verschwand

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Markus
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Markus » 25.06.2010, 17:21

Bitte eines beachten:

Das Thema Gentechnik ist ungefähr so kontrovers wie das Thema Jagd.
Daher bitte ich jeden, sich hier mit seinen Wortmeldungen nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen und auch Gegenargumente zuzulassen.
Danke.
Arroganz ist der Tod der Kunst.

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captainplanet
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von captainplanet » 25.06.2010, 17:24

Ich persönlich tue mir schwer einzuschätzen ob und wie gefährlich Gentechnik wirklich ist, ich habe oft das Gefühl daß von den Gegnern da auch viele Halbwahrheiten verbreitet werden. Ich sehe die Gefahren vor allem in den Methoden mit denen da gearbeitet wird, aber weniger in den direkten Auswirkungen des Erbgutes auf die Umwelt.

Aber eines glaube ich den Kritikern sofort: Wir brauchen die Gentechnik nicht wirklich. All die Probleme die die Gentechnik in der Landwirtschaft zu lösen vorgibt sind überhaupt erst durch die Methoden der intensiven modernen Landwirtschaft entstanden. Natürlich kann man bei kleinstrukturierter Nutzung mit Fruchtwechsel, ohne Kunstdüngung, Gentechnik und schweren Maschinen nicht ganz so effizient arbeiten - aber wozu auch? Wir haben ohnehin ein Heer von Arbeitslosen, wir brauchen keine effizienteren Methoden wenn die Qualität der Produkte darunter leidet - und das tut sie. Man sollte den ganzen Mist verbieten und auf Nahrungsmittel aus Ländern, die da nicht mitspielen, saftige Strafzölle draufschlagen um Chancengleichheit am Markt herzustellen. Leider gibt es zu viele Leute die am jetzigen System zu viel verdienen und die zu viel Einfluß haben als daß das geschehen würde.  :-\

Grüße Georg
Zuletzt geändert von captainplanet am 25.06.2010, 17:27, insgesamt 1-mal geändert.
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laurin
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von laurin » 25.06.2010, 17:48

@ muetze
Du hast recht, es gibt gentechnisch veränderten Mais/Soja/Rüben, die auf Glyphosphat nicht reagieren. Somit kann man mit dem Mittel (auf das Monsanto alle Rechte hat) sämtliche Unkräuter im Feld abspritzen.  Dies war der Einstieg in die Gentechnik - finanziert von Großkonzernen - die jetzt natürlich absahnen wollen.
Aber es gibt wesentlich mehr gentechnisch veränderte Pflanzen - praxisreif und im Versuchsstatium.
Praxisreif ist ein Mais der vom Maiszünsler nicht befallen wird. Das ist auch der Genanbau der in Deutschland genemigt wurde  wohlgemerkt im geringsten Anbauumfang (ca.200ha).
Bin aber trotzdem der Meinung, dass Gentechnik nicht benötigt wird, weil die Risiken nicht abzusehen sind.

Eine andere Anregung, die wieder auf das Bienensterben zurückführt. Wie wär`s mit einem Bienenvolk das Imkern anzufangen. Ist ein herrliches hobby, lässt sich nahezu überall betreiben und wenn man es nicht übertreibt hält sich der Aufwand in Grenzen.
Wenn`s viele im kleinen Rahmen machen hilfts vielleicht der gesamten Bienenpopulation. 
just do it

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acker
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von acker » 25.06.2010, 17:56

@laurin:  ;D Ich spiele in der Tat mit dem Gedanken meinem werten Vater ein  Bienenvolk zu schenken ...
Wir haben den Platz und er die Zeit.

Gruß acker
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Squid
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Squid » 25.06.2010, 18:16

Toll! Dann finden endlich die §§ 961 - 964 BGB wieder vermehrt Anwendung, wenn wieder Imker ihren Völkern nacheilen und dabei durch Muttis Petunien stampfen

;D



By the Way: Bei uns sind die Obstbäume fast schon Überladen. Kirschen, Pflaumen, Äpfel, aber auch Strauchwerk wie Stachelbeeren, Johannisbeeren etc. etc.
Wenn es nicht die Bienen waren, müssen da viele andere Bestäuber tätig gewesen sein...
Zuletzt geändert von Squid am 25.06.2010, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.

RobinWood
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von RobinWood » 25.06.2010, 20:44

Ich höre deutlich heraus, die meisten von uns Probleme mit der Gentechnik haben und die Bienen leiden hat als Erste. Die Zusammenhänge sind teilweise unerforscht und nicht  bekannt.

In Amerika hat man  mal eine genmanipulierte Maissorte angepflanzt, seitdem wächst da nur noch diese Sorte... und keine andere Pflanze.

Der Saatgutkonzern Monsato ist Indien so nett vertreibt regional nur Genreis, etwas anderes gibt dort schlichtweg nicht  und nur zu überteuerten Preisen. 

Vor ca. einem halben Jahr habe ich einen Bericht gesehen, ein Anbaugebiet in Idien so groß wie das Saarland, und dort begehen seit Einführung des Monsato Genreis  vor rund 10 Jahren durchschnittlich 500 Landwirte Selbstmord, eine in Indien übliche Methode die Familie bei wirtschaftlichen Scheitern nicht weiter zu belästigen.  Hintergrund: Das Saatgut ist sehr teuer, wird auf Kredit verkauft... ist aber gegen verschiedene Pflanzenschädlinge auch wieder nich resistent.... Die alten, eingeführten Sorten sind vor Ort nicht als Saatgut erhältlich. Die jetzigen Ernten sind jetzt im Durchschnitt nicht besser als vorher, ohne Gensaatgut, welches aber ein vielfaches kostet. Dafür geht es den Aktionären von Monsato aber prächtig.... freuen wir uns doch mal !

Ich finde es gut dass die Gemeinde hier sich Gedanken macht... über Gentechnik  und irgendwie haben doch die meisten von uns das Gefühl, dass das Bienensterben damit zusammenhängt. 

Ausgangspunkt des  Biensterben waren  die USA , wo ohne Gentechnik auf den Feldern nichts mehr geht. Den Rest könnte Ihr Euch wohl selbst zusammenreimen.

Mal Hand aufs Herz Leute, wer von Euch als Landwirt würde gutes Geld für einen Genacker  in USA bezahlen  , wo in Zukunft möglicherweise ausschließlich nur Gendreck wächst, den auch schon bald keiner mehr haben will.

Und was ist jetzt mit den Bienen in Deutschland ?  So ein paar lokale Berichte aus Eurer Region wären schon spannend.

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tarock
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von tarock » 25.06.2010, 23:07

Hmm also Mein Vater ist schon bald 30 Jahre Imker.

Die Varroamilbe wurde vom Äußersten Osten Russlands eingeschleppt. Das ging sehr schnell, und die Tiere hatten überhaupt keine Zeit sich an die Krankheit anzupassen. Es stimmt, ohne Imker und seine Behandlung gegen diese Milbe überlebt kein Bienenstock länger als ein Jahr. Ein weiteres Riesenproblem sind Obstbauern, welche sich nicht an die gesetzlich vorgegebenen Spritzzeiten halten. Laut Gesetz ist es verboten während der Obstblüte Pestizide zu spritzen. Hält sich ein Bauer nicht daran, dann sterben alle Flugbienen im Umkreis von 10 km von der Obstplantage. Das schwächt die Bienenvölker entscheidend, denn sie verlieren auf einen Schlag alle Bienen welche Nektar und Pollen sammeln! Leider passiert das in Südtirol recht häufig.

Es werden wissenschaftliche Untersuchungen auch zu gebeizten Getreidesorten abgehalten. Jetzt ist ja z.B. Mais keine Pflanze welche Nektar  für Honig liefert. Jedoch bekommen Bienen vom Mais z.B. Pollen zum Füttern der Larven. Mais wird z.B. mit einem Nervengift gegen Insekten gebeizt. Es soll Insekten vor Wurzelfraß abhalten. Diese gebeizten Samen verteilen das Gift in die gesamte Pflanze. Natürlich gibt es Grenzwerte für das Gift. Diese sind so, dass sie z.B. Bestäuber (Bienen, Hummeln) nicht töten.
Aber es wurde in Tests festgestellt, dass das Gift auch in minimalen Dosierungen, weit unter dem Grenzwert Die Nervenzellen im Gehirn der Bienen so beschädigt dass sie vergessen woher sie kommen. Das heißt sie finden den Weg zurück in den Stock nicht mehr!!

Bienen schaffen ihre toten Artgenossen aus dem Stock. Ein paar tote Bienen liegen immer vor einem Stock. Das ist normal!  Wenn ein Volk an einer Seuche, Krankheit stirbt, dann liegen sehr viel mehr tote Bienen vor dem Stock.
Beim Bienensterben war dann  aber genau das Phänomen, dass vor dem Stock keine Toten Bienen lagen. Der Stock war fast leer,  die meisten Bienen verschwunden! Diese Tatsache unterstützt die vorhergenannte Untersuchung.

Ein weiterer Fakt ist, dass die Artenvielfalt der Blüten im intensiv landwirtschaftlichem Grün verschwindet.
Jede Blütenart hat ihre ganz eigenen Wirkstoffe, welche das Immunsystem der Bienen stärken.
Wiesen für Heu sind völlig überdüngt, sie werden viel zu früh gemäht, Die meisten Pflanzen können ihre Samen nicht auswerfen oder vertragen den überdüngten Boden nicht. Sie verschwinden. Übrig bleiben hässliche nur grüne Wiesen, wo wenn überhaupt nur noch Löwenzahn blüht. Das gleiche ist in allen riesigen Monokulturen. Auch Gebüsche, kleine Blüteninseln zwischen Äckern werden zunehmend entfernt. Diese Monokulturen schwächen die Bienen sehr.

All diese Berichte sind selbst erlebte Tatsachen, keine Spekulationen!

Die Reaktion von uns darauf ist z.B., dass wir keine Bienen mehr in Obstbaugebiet hineinstellen. Das ist bei uns Gott sei Dank möglich. Und immer mehr Imker machen das so. Wenn dann die Bäume nicht mehr bestäubt werden wachsen noch drei Jahre lang Früchte. Dann gibt es nahezu hundertprozentige Ernteausfälle. Spätestens dann gibts kein Wegschauen mehr!
30% von der weltweiten Landwirtschaftlichen Produktion ist direkt von der Biene Abhängig!

Welche Auswirkungen z.B. Genmanipulierter Raps hat, dazu kann ich nichts sagen, da ich in keinem Rapsbaugebiet lebe. Allerdings bin ich gegen die verwendung von Gentechnik, auch wenn diese keinen schädlichen Einfluss auf die Bienen hätte!

Noch etwas von Einstein, zum Nachdenken: "Wenn die Biene Ausstirbt lebt der Mensch noch drei Jahre!"

lg Samuel
Zuletzt geändert von tarock am 25.06.2010, 23:10, insgesamt 1-mal geändert.
www.bogenbauer.it

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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von the_Toaster (✝) » 26.06.2010, 00:17

Nabnd...

@ Tarock:

Dann kommt da ja hin mit den drei Jahren, die die Bäume noch Früchte tragen.

Noch eine Anmerkung:

Es gibt Imker, die mit ihren Völkern in die Städte umziehen, weil sie festgestellt haben, dass es ihren Völkern da besser geht als draußen in der freien Natur.
Es hat keinen Sinn zu versuchen einen Sinn im Versuchen des Menschen zu erkennen.

Es ist traurig zu glauben, dass der Mensch stets schlecht sei.

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acker
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von acker » 26.06.2010, 00:25

Na das sind doch hier ein paar gute Schlußworte, und damit schließe ich diesen thread  und widme mich wieder dem Bogenbauen.  ;)

Danke an alle für die  Info
Gruß acker
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acker
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von acker » 28.06.2010, 08:42

Hallo, aufgrund einer Nachfrage habe ich dieses Thema wieder geöffnet.
Gruß acker
Der junge Mensch lernt, was die Erwachsenen wissen und verlernt was er als Kind gewusst hat.

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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von Firestormmd » 28.06.2010, 13:41

Am Wochenende war ich ein paar Minuten auf der Lauer und habe einige Exemplare gesichtet. Es lag wohl bei uns am Wetter und am Rasen. Es war zu kalt und der Rasen zu kurz. Nun blüht bei uns auf der Wiese der Klee und lockt bei den Temperaturen zahlreiche Bienen an. Leider kommen jetzt auch die ersten Wespen aus ihren Löchern.

Einige Imressionen. Über die Sache mit den Bienchen und den Blüten muss ich jetzt aber nichts schreiben, oder?:

Bild

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Grüße, Marc
Zuletzt geändert von Firestormmd am 28.06.2010, 14:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wo sind die Bienen ?

Beitrag von benzi » 28.06.2010, 13:54

vielen Dank für den interessanten thread!

Bei uns ist mit Kirschen und Zwetschgen absolut tote Hose......

Aber nun wo die Linden blühen summt es schon sehr kräftig.

Wir waren gerade zwei Wochen in Kroatien und es war auffallend wie viele Bienenkästen dort in der Landschaft standen, wir haben auch eine ganze Menge Honig von dort mitgebracht.

Vermutlich will vielerorts einfach auch niemand mehr das Imkergeschäft bei uns betreiben?!

Zur Gentechnik: wie bei vielen Dingen ist das Problem meiner Meinung nach, dass die Technik nicht zur Verhinderung von Hunger und Armut eingesetzt wird, sondern zur Profitmaximierung.......

lG benzi
Zuletzt geändert von benzi am 28.06.2010, 14:31, insgesamt 1-mal geändert.
"Du hast den Verstand verloren, weißt Du das?" "Dafür hab ich ein Leben lang üben müssen"
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