Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Fragen zu Ausrüstungsgegenständen wie Armschutz, Köcher, etc. Keine Fragen zum Armschutzbau, etc.
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Cinnamon
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Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von Cinnamon » 18.09.2020, 16:54

Hallo, ich möchte mir einen Indianerköcher aus Hirschleder bauen und habe dazu einige Fragen an euch.Vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen oder kennt jemanden der mir Tips geben kann. Ich hätte gerne gewußt ,welche Nähutensilien als Anfänger geeignet sind , um einen Indianerköcher mit Fransen herzustellen.Schön wäre es auch wenn ihr wüßtet wer vielleicht gute ,sinnvolle und gebrauchte Utensilien verkauft.
Da ich noch nicht mit Leder gearbeitet habe bin ich sehr dankbar für eure Erfahrungswerte und Infos.
Ich habe gelbliches sämisch gegerbtes Hirschleder und würde es gerne sehr hell bis fast ganz wei0 bekommen(bleichen etc.).Gibt es da Möglichkeiten die ihr mir nennen könnt?
Muss der Tragegurt noch hinterlegt werden, damit er stabil bleibt oder reicht die Stärke von ca. 2 mm aus ohne zu verdrehen und gerade zu bleiben?
Welche Nähte bevorzugt ihr und gibt es gute tutorials darüber?
Es soll ein Köcher werden, den ich noch vererben möchte!
Ich hänge noch ein Bild ran , damit ihr eine ungefähre Vorstellung bekommt was ich mir wünsche.
Danke euch schonmal vorab für eure Hilfe O0
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Wenig Fransen.jpg
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apaloosa
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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von apaloosa » 18.09.2020, 21:05

Hallo
Woher kommst du denn?
Kannst gerne per PM antworten.
Mit Hirschleder habe ich schon einiges "gebastelt"

VG
Harald

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st800
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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von st800 » 18.09.2020, 21:39

Hallo Cinnamon,
Nähutensilien würde ich dir Sattlernadeln und eine Sattlerahle mit verschieden Klingen empfehlen, entsprechendes Garn ( Farbe und Stärke). Vielleicht noch einen Kloben um das Werkstück beim Nähen einzuklemmen. Eventuell eine Lochzange oder Locheisen.
Bekommt man alles in einem gut sortierten Sattlerbedarfsladen. z.B. DS-leder.de Die sachen sind auch nicht allzu teuer.
Den Tragegurt würde ich auf jeden Fall doppelt nehmen um mehr Stabilität im Gurt zu haben.

Das gelbliche wirst du aus dem Leder nicht rausbekommen ohne es zu färben, was im Nachhinein auch recht schwierig ist.
Leder wird während des Gerbprozesses eingefärbt um die Farben dauerhaft haltbar zu machen.

In deinem Zweiten Bild kann man sehen das das Leder durchgefärbt ist, das bekommt man nur während des gerbens hin.

Bei weiteren Fragen schreib mich ruhig an, vielleicht kommst du ja aus dem Raum Wuppertal dann kann ich dir persönlich zeigen wie es geht.

Gruß
Alfred

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von TorstenT » 19.09.2020, 11:40

Hi!
Bleichen kannst Du das Leder nicht - das schadet dem Leder!
Mit weißer Lederfarbe könntest Du es schon von beiden Seiten mit einem Schwamm so durchtränken, dass es nahezu durchgefärbt ist. Allerdings bräuchtest Du dafür eine riesige Menge an Lederfarbe, die ja nicht gerade billig ist; ganz gleichmäßig würde es u.U. Auch nicht werden. Die Indianer haben ihr Leder ja auch nicht gefärbt - außer vielleicht bemalt. Sämisch gegerbtes Leder gibt es ja in verschiedenen Helligkeitsstufen zu kaufen. Wenn Du ganz helles willst, wäre es wohl am Geschicktesten, direkt danach zu suchen. Mein Vater hat viel damit gemacht - die meisten Leder, die er hatte, waren auch eher hell- bis dunkelgelb/beige.
Viel Erfolg beim Basteln!

Grüße
Torsten

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von Bogenschützerin20 » 21.09.2020, 00:25

Ich habe ein Tutorial gefunden, das sogar eine Design-Blaupause hat. Leider ist es in Englisch, aber es ist ziemlich einfach zu verstehen. Es ist für ein erwachsenen Mann geeignet (Körperteil ist circa 2 "x 8" x 30 ", die Außentasche ist circa 1-1 / 4" x 4-1 / 2 "x 4-1 / 2" und der Gurt ist circa 1-7 / 8 ″ x 66 ″). Zuerst leg das Leder aus, markiere das Muster und schneide alle Teile aus. Dann stanze die Löcher, nähe alles mit Sehnenfaden zusammen und befestige die Dekorationen. Insgesamt dauerte es etwa 6 bis 8 Stunden. Hier ist noch der Link: http://buildyourownbow.com/how-to-make- ... an-quiver/

Hoffe das hilft!

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von Cinnamon » 21.09.2020, 16:58

Danke, da sind schon super Ideen dabei, von denen ich mir so einiges ganz genau ansehen werde.
Werde euch weiteres berichten wenn das Leder angekommen ist.Werde den Köcher noch mit Conchas und Choker garnieren.
Wisst ihr wie ich am besten Fransen schneiden kann? Ist so ein Set wie unten bei Amazon zu sehen ist dafür geeignet wenn das Leder5 mm misst?

https://www.amazon.de/dp/B07WCCFLHB/?co ... _lig_dp_it

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von st800 » 21.09.2020, 22:18

Ich denke das set ist ganz ok.
Fransen aus 5mm dickem Leder sind nicht so prall.
Für Fransen benutzt man in der Regel bis max. 3mm.

Gruß
Alfred

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von klausmann84 » 24.09.2020, 20:45

hm interessant. Versuch macht klug: Du kööööntest probieren das Leder nass zu machen oder in ein kleines Wasserbad zu legen und direktem Sonnenlicht auszusetzen. Am besten im Sommer. Wenn das funktionieren sollte braucht es auf jeden Fall Zeit. Keine Ahnung ob das bei Sämischleder funktioniert, bei Pflanzenfasern geht das auf jeden Fall. 1x probiert, dann weiß man es für immer....

Die gelblichen Töne müssen bei Sämischleder nicht mal gefärbt sein, meines Wissen sind ungefärbte Sämischleder eigtl. immer gelbbraun. Das mit der Lichtbleiche kannst du ja mal probieren. Ich gehe gerade den anderen Weg und versuche Sämischleder zu färben, mal sehen was draus wird.

Kreide in Leinöl verrieben und auf das Leder aufgetragen macht es garantiert weißer, aber ich weiß nicht wie flexibel die Farbschicht ist, wenn das Öl getrocknet ist. Auch eine gleichmäßige Weiße hinzubekommen könnte etwas Übung erfordern. Kann man auch an nem kleinen Reststück erstmal ausprobieren. Nachteil wäre, dass diese Ölfarbe dann die Ledertextur zuschmiert.

(Diese beiden Tips würde ich selbst mal bei Gelegenheit im Experiment testen, daher ist es eher als Anregung zu verstehen was man probieren kann, ohne Erfolgsgarantie.)

Werkzeuge finde ich so Nahtausschläger, Prickeisen genannt, praktisch, die gleich mehrere Löcher auf einmal im selben Abstand produzieren. Und Nachtversenker die einen gleichmäßigen Span aus dem KLeder ausheben, um die Nähte im Leder.... zu versenken. Hier werden die wichtigsten Werkzeuge und die Sattlernaht gut erklärt, auch wenn man nicht ALLE Werkzeuge unbedingt braucht: https://www.youtube.com/watch?v=QrQqL-fbgrw
(Der Kanal ist super, dort werden in anderen Videos auch ne ganze Reihe Stoßnähte erklärt und verschiedene weitere Techniken der Lederbearbeitung. ALs Anfänger lohnt sich das bestimmt!)
Viele Grüße und viel Erfolg!

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von st800 » 24.09.2020, 22:25

Hi Klausmann,
Leder nass machen ist ok. Aber dann bitte nicht in die pralle Sonne oder auf die Heizung legen. Das macht da Leder nur spröde und rissig. Am besten gut auswringen bis kein Wasser mehr entweicht und dann mehrere Tage trocknen lassen und anschliessend gut durchwalken um das Leder wieder geschmeidig zu machen.
Ja du hast recht sämischgegerbtes Leder ohne Farbe ist immer gelblich. Ich denke Kreide in Leinöl aufgelöst ist eine tierische Sauerei und hält die Farbe auch nicht dauerhaft im Leder. Dafür gibt es extra Lederfarben die sich dafür sicherlich besser eignen und auf jeden Fall haltbarer sind.
Allerdings ist das Nachfärben mit viel Aufwand verbunden und meiner Erfahrung nach keine dauerhafte Lösung.
Ein Prickeisen ist auf jeden Fall für ungeübte ein tolles Werkzeug. Hatte ich total vergessen.
Gruß
Alfred

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von klausmann84 » 24.09.2020, 22:47

Hey Alfred!
Ich experimentiere halt selber gerne mit Hausmitteln und allem was sich an tradtionellen Rohstoffen und Rezepten so finden lässt, daher sind mir die Ideen gekommen. Wie bereits erwähnt: ohne Erfolgsgarantie! Sowas sollte man wenn, dann an Reststücken testen.

Die Idee mit dem Wasser habe ich von der Lichtbleiche bei Wäsche (wird aber auch in der Papierrestaurierung verwendet) adaptiert. Die Auswirkungen auf sämisch Leder kenne ich dabei aber nicht. Finde aber den Versuch nicht verkehrt. Wenn du sagst dass das Leder dadurch spröde wird glaub ich das gern. Nur ohne Sonnenlicht und Wasser, keine Lichtbleiche.

Ölfarben können an sich schon gut haften auf dem Leder, denke ich, aber ich vermute auch, dass sich mit der Zeit Risse bilden und die Farbe bröselig wird, weil die Farbschicht wahrscheinlich nicht flexibel bleiben wird. Alte Ölfarben werden ja auch bei Gemälden bretthart und kriegen Risse. Weiß "färben" ist glaube ich eh der worst case. Schwarz wäre deutlich einfacher. ;D

(Mir macht sowas Spaß, auch wenns nicht so funktioniert wie erhofft, hat man meist wieder was über die Materialien gelernt. Ist mir lieber als ein industriell hergestelltes Mittel, dessen Funktionsweise ich gar nicht verstehe und dass meist auch noch recht schädlich, giftig, umweltbelastend etc ist. Dafür hat man im Zweifel eben auch mal Misserfolge zu verkraften.)

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von Cinnamon » 25.09.2020, 17:34

Schön das ihr hier so erfinderisch und experimentierfreudig seid!!
Für meinen ersten selbstgerechten Köcher ziehe ich es allerdings vor, auf altbewährte Verfahren zurück zu greifen.Das Bild von dem 2.Köcher stimmt farblich zu 100% mit dem Original überein.Wie das allerdings hergestellt wurde konnte mir mein Bekannter leider auch nicht sagen. Deshalb hab ich die Frage mit in den Post gestellt.Vielleicht gibt es ja doch noch eine bewährte Methode, um das Leder nachträglich und langfristig so zu verändern.

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von klausmann84 » 25.09.2020, 18:22

Hey,
Ich kann gut verstehen, dass dir der Gelbton nicht wirklich zusagt, den viele Sämischleder haben. Deshalb versuche ich ja auch gerade umzufärben. ;)
Ich schätze mal, dass wie andere schon geschrieben haben, es eben industriell gefärbt ist oder das einfach der Naturfarbton des Leders ist. Am besten man lebt mit der Farbe des Ausgangsmaterials. Weil, ganz weiß ist das ja auch nicht und eine nachträgliche, natürlich wirkende Aufhellung gibt es so wohl einfach nicht.

Die Industrie stellt meist Leder her und der Kunde nimmt es so wie es ist. Wenn der Farbton nicht gefällt ruft man beim Händler an und sagt was man will und der sucht, wenn möglich dann den Farbton raus, den man sich wünscht. Ist einfach so. Der Farbton kann sich auch bei der Lagerung mit der Zeit verändern und so der fertige Köcher natürlich auch.

Das ist ja aber auch das Schöne an solchen Materialien, dass es da Schwankungen und Charakter durch den natürlichen Rohstoff und eine mittlerweile wohl eher selten geworden Gerbung gibt.
Aber für den Anfang würde ich sagen: such dir Leder, das dir gefällt oder leb mit der nicht so optimalen Optik.

PS: Ich hatte am Anfang nur schwarzes rauhes Trachtenleder und ekelhaftes graues Autoleder. Deshalb habe ich jetzt nen schwarzen, grau gefütterten Rückenköcher und bin damit farblich zufrieden. Nach ein paar Jahren schaue ich den jetzt an und bin aber nicht mit der Verarbeitung zufrieden, werde da noch mal nachwerkeln (muss den dann mal bei Gelegenheit präsentieren). Aber so kann dir das auch gehen, insofern ist es eher unwahrscheinlich, dass beim ertsen Versuch du genau den einen perfekten Köcher baust.

Viele Grüße, Klaus

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von apaloosa » 25.09.2020, 22:18

Hallo Cinnamon,
willst du ihn nutzen oder soll es nur Deko werden? Bei ersterem solltest du bedenken, dass er durch die Nutzung über kurz oder lang irgendwann "schmutzig" wird und nachdunkelt.
Willst du was authentisches (in deinem Fall nordam. Indianer)? Dann ist die Herangehensweise eine andere, andere Materialien beim Nähen.....
Wieviel Geld willst du für die Nähausrüstung ausgeben?
Wird es wahrsch. eine einmalige Angelegenheit sein mit säm. Leder zu arbeiten?
Und das sind nur einige Fragen (siehe meine PM).

M.E. brauchst du nur eine Ahle (keine Schwertahle), "Garn" (ausgen. die event. Applikationen) und ein wenig Geschick und Geduld.

VG
Harald

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von SabePfeilspitze » 30.09.2020, 21:44

Heii Cinnamon
Stell dann umbedingt ein Bild rein, wenn der Köcher fertig ist! :D

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Re: Nähutensilien und Tips für einen Indianerköcher

Beitrag von Anasazi » 17.11.2020, 10:46

Das sämisch gegerbte Leder bekommt man nur schlecht gefärbt, da es mit Fett/Öl gegerbt wird und damit auch durchdrungen ist. Es kann dafür nass werden, wieder trocknen und bleibt weich.... Fensterleder (Chamois Leder) um Scheiben zu trocknen sind auch sämisch gegerbt.
Manchmal hat man Glück und bekommt sehr helles Leder (hellbeige bis fast weiss). Es dunkelt mit dem Gebrauch aber immer etwas nach.
Durch räuchern bekommt man es dunkler. Das Räuchern ist als Abschluss des Gerbeprozesses sinnvoll. Die Natives Nordamerikas haben oft mit Lachsöl gegerbt (neben der Hirnfettgerbung) und anschließend geräuchert und so sehr strapazierfähiges und haltbares Leder bekommen.

Zum Nähen braucht man nur eine Vorstechahle und dann entweder Rückensehnen, Rohhautstreifen oder auch Streifen aus dem verarbeiteten Leder (3mm breit). Eine Nadel ist meist auch noch ganz nützlich (je nach verwendetem Nähmaterial).
Das Fussteil des Köchers (dort wo die Spitzen sind) können gedoppelt oder ausgepolstert werden - wenn auch "scharfe" Spitzen in den Köcher sollen, dann kann man dazu gut Rohhaut nehmen.

Zum Verzieren kann man sich mit Perlstickerei, Stachelschweinborstenstickerei oder Fellapplikationen beschäftigen. Auch mit grellen Stoffen (Wollstoffen in rot, blau, etc.) kann man das Leder ausfüttern, den Tragegurt aufdoppeln und auch Fransen anbringen.

Fransen schneidet man am besten mit einer ordentlichen Schere - ist ne Geduldsarbeit ;)
Je dicker das Leder, desto schwieriger die Fransen und auch die Lederstreifen zum Nähen. Fransen und Lederstreifen dicker als 2mm halte ich persönlich für zu dick!

Viel Spaß beim Köcherbau

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