Goldener Schnitt in Japan?

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Wilfrid (✝)
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Re: Goldener Schnitt in Japan?

Beitrag von Wilfrid (✝) » 02.11.2012, 20:35

Also, Schwingungen sind nun mal 1/2 Welle (der Bogen schwingt nach vorn)Wellenlänge doppelte Bogenlänge, ganze Welle, WL= Bogenlänge, dann die nächste Wl=1/2 Bogenlänge usw. Da kommt nun nie was von 1, 6 bei raus. Man greift also nie den Bauch (großer Handschock mit mächtig Zähneklappern) noch immer nen Knoten (absolut kein Handschock), aber ganz sicher immer sehr wenig Handschock. Dazu kommt, hält man sich an menschliche Maße, Handbreite/handlänge Armlänge etc, ist immer der goldenen Schnitt drin versteckt, weil der Mensch auch nach dem Muster gebaut ist.

Bogenschueze
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Re: Goldener Schnitt in Japan?

Beitrag von Bogenschueze » 01.04.2013, 18:55

Galighenna hat geschrieben:Naja was die 5 bei den 3/5 zu 2/5 zu suchen hat ist mir gerade nicht so ersichtlich. Ist genau das gleiche wie 3/2...

Mit dem Din A4 haste aber glaub ich recht Toaster ;)


Das mit dem Goldenen Schnitt und dem Papier ist schon sehr interssant!! So habe ichs noch gar nicht gesehen. Damals habe mich mich mal näher mit dem Goldenen Schnitt beschäftigt.....muss gestehen, da hatte ich dann plötzlich in fast allen Dingen des täglichen Lebens den Goldenen Schnitt gesehen.

Aber Papier? Wow... :o

Aber was denkt ihr? Wurde der Bogen nun wg dem Goldenen Schnitt genau so gebaut? Also wegen dem Längenverhältnis?

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Wilfrid (✝)
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Re: Goldener Schnitt in Japan?

Beitrag von Wilfrid (✝) » 01.04.2013, 19:37

lol, nein, wegen der Japaner ....
und da das nun mal Menschen sind, der Mensch nach leonardo nach dem goldenen Schnitt aufgebaut ist, tjä, so versteckt sich der eben in vielem, was nach Handbreit, Ellen, Klafter etc . gebaut ist.

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