Thumbarchery.de

Bogenschiessen in der Praxis, mediterran, Daumentechnik u.a.
Sateless
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Re: Thumbarchery.de

Beitrag von Sateless » 05.10.2017, 16:35

Erstmal: Danke, Locksley! :)
Welche Großbuchstaben meinst du genau? Wenn es um die Rächtschraypunk geht, bin ich gestern nochmal durch, und hab nen verkorksten Satz und 4 Groß-Kleinschreibungsfehler rausgeschubst. Vllt bin ich auch grade zu Fremdsprachenverseucht um genug zu sehen.
Deiner Wertung des Spines kann ich beipflichten. Mir scheint mit steigendem Zuggewicht die Spinetoleranz zuzunehmen. Ich denke jedoch, dass deine 50lbs Grenze sehr abhängig von der Schießtechnik und der Bogengriffbreite ist. Je einfacher man es so dem Pfeil macht, desto weniger wichtig wird anscheinend der Einfluss des Spines.

Und auch danke Neumi! Waren die Schreibfehler in dem Textauszug von Dr. Mylius? Den Teil hab ich absichtlich original gelassen. Dem Flair wegen.

Dem Thema Handshock fühl ich mich allerdings nicht sonderlich gewachsen, B&B. Ein oberflächliches Verständnis hab ich da natürlich, aber mir fehlt da die praktische Erfahrung. Ich schieße halt keine Schildkrötenbögen. Daher ist da mein Antrieb recht klein, das mal mit der historischen Brille zu beleuchten.
Und die Atmung wäre auch eher ein Fall für nen Yogi. Mal sehen. Aber Danke für die Vorschläge! :) Ich sammel mal weiter.
Ich schreibe ohne Autokorrektur lesenswerter. Du etwa auch?
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Re: Thumbarchery.de

Beitrag von Neumi » 05.10.2017, 20:29

Hallo, einen Schreibfehler hab ich noch für Dich: im Abschnitt 2 Zuggewicht steht "gänigigen". :D - ah und noch einer im Abschnitt 3 - da steht tendentielle anstelle von tendentiell (aber bitte nicht meine Rechtschreibung checken - die iss, zugegeben, sehr bescheiden).
Dass der Spine ab ca. 75# unwichtiger wird hab ich jetzt schon bei mehreren Bogen festgestellt, also auch bei Bogen mit 40 mm Griffbreite. Wenn ich aufm Parkour bin, schiess ich zum einen immer mind. 2 verschiedene Bogen (die wechseln auch mal von Woche zu Woche), zum anderen schiess ich ne bunte Mischung mit unterschiedlich langen, im Gewicht 200 grains unterschiedlichen Pfeilen, verschiedener Befiederung, gebarrelt und parallel und die kommen oft da an, wo sie hin sollen (ich muss aber dazu sagen, dass es mir vollkommen ausreicht, wenn ich das Figürle treff :D ).
Hier mal zur Verdeutlichung ein Foto vom letzten Parkourgang (3 verschiedene Bogen und 4 verschiedene Pfeiltypen).

Grüsse - Neumi
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Re: Thumbarchery.de

Beitrag von Sateless » 05.10.2017, 20:35

Danke! :)
Die beiden hab ich noch ausgebessert.

Falls jemandem ein Themenvorschlag einfallen sollte, würd ich mich freuen, diesen zu erfahren.
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Re: Thumbarchery.de

Beitrag von kra » 05.10.2017, 20:58

Die Sache mit der Atmung/Atemrhythmus ist es sicher Wert betrachtet zu werden.
Zumindest meine Erfahrung, das die Atemtechnik eine Auswirkung auf die Ruhe im Schuß hat, ohne das ich aber bisher zu einem Ergebnis gekommen wäre. Es wundert mich, dazu in den "Osmanischen Anleitungen" nichts stehen soll.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw

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Re: Thumbarchery.de

Beitrag von locksley » 06.10.2017, 08:35

Sateless hat geschrieben:Erstmal: Danke, Locksley! :)
Welche Großbuchstaben meinst du genau? Wenn es um die Rächtschraypunk geht, bin ich gestern nochmal durch, und hab nen verkorksten Satz und 4 Groß-Kleinschreibungsfehler rausgeschubst.


Hallo Sateless. Ich meine die Schriftart im Artikel mit den Übergroßen Anfangsbuchstaben. Das in Verbindung mit dem schwachen Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund erschwert das Lesen, da ich es gewohnt bin, ganze Zeilen oder Absätze quasi quer zu lesen, da sind diese Großbuchstaben störend. Ist aber Gejammer auf hohem Niveau. :)
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Wenn das Atmen schwieriger waere, haetten wir weniger Zeit um Unsinn zu reden.

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