[quote]Original geschrieben von Nacanina
@ Horsbow
Nach meiner Literatur hört sich das alles etwas anders an in Bez auf die Skythen
@Nacanina: Deshalb habe ich ja auch
s p ä t e Skythen geschrieben.
Ich sehe zwischen meiner und Deiner Aussage keinen Widerspruch.
Ich empfehle zum Thema "Pfeilspitzen gießen" das Buch von Holger Eckhardt:Pfeil und Bogen. Eine archäologisch-tecvhnologische Untersuchung zu urnenfelder- und hallstattzeitlichen Befunden. Internationale Archäologie 21. Espelkamp: Verlag Marie Leidorf GmbH 1996, ISBN 3-924734-39-9
Gruß, horsebow
gussform für pfeilspitzen
RE:
I shot an arrow in the air,
it fell to earth, I knew not where;
for so swiftly it flew, the sight
could not follow it in its flight.
Longfellow, Oct. 16, 1845
it fell to earth, I knew not where;
for so swiftly it flew, the sight
could not follow it in its flight.
Longfellow, Oct. 16, 1845
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MacBumm (✝)
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Tach zusammen!
Habe den Eckhard-Text zufällig zur Hand und auch einen Scanner; ich versuche einmal, beides zusammen zu bringen...
Hier also zunächst die Gussform:
Und hier eine Übersicht über mittelalterliche Pfeilspitzen aus dem Hardy:
Die obige Abbildung basiert in Typisierung und Numerierung auf dem Katalog des London Museum. (1=lanzenförmig-rhomboid, 2 u. 3=dreieckig, 4=blattförmig, 5=spitz-konisch, 6=meißelförmig (hier:"Halbmond"), 7-10=spitz ("Bodkin" = Ahle), 13=bärtig (barbed = mit Widerhaken) 14 u. 15= "Breitkopf" (Große Bartspitze, "Schwalbenschwanz"). Man achte auch auf die beiden Grundtypen der Pfeilspitzenbefestigung: Dorn ("männlich") und Tülle ("weiblich").
Tüskes! Hubert
Quellen:
Eckhard, Holger (1991) Der schwirrende Tod - die Bogenwaffe der Skythen. In: Renate Rolle et.al. -Hrsg.- Gold der Steppe. Archäologie der Ukraine. Wachholz, Neumünster 143 - 149 ("Gold der Steppe" ist leider vergriffen: Fernleihe!)
Hardy, Robert (1992) Longbow. A social and military history. Patrik Stephens Limited, Yeovil
Mehr zum Thema gibt es hier .
Habe den Eckhard-Text zufällig zur Hand und auch einen Scanner; ich versuche einmal, beides zusammen zu bringen...
Hier also zunächst die Gussform:
Und hier eine Übersicht über mittelalterliche Pfeilspitzen aus dem Hardy:
Die obige Abbildung basiert in Typisierung und Numerierung auf dem Katalog des London Museum. (1=lanzenförmig-rhomboid, 2 u. 3=dreieckig, 4=blattförmig, 5=spitz-konisch, 6=meißelförmig (hier:"Halbmond"), 7-10=spitz ("Bodkin" = Ahle), 13=bärtig (barbed = mit Widerhaken) 14 u. 15= "Breitkopf" (Große Bartspitze, "Schwalbenschwanz"). Man achte auch auf die beiden Grundtypen der Pfeilspitzenbefestigung: Dorn ("männlich") und Tülle ("weiblich").
Tüskes! Hubert
Quellen:
Eckhard, Holger (1991) Der schwirrende Tod - die Bogenwaffe der Skythen. In: Renate Rolle et.al. -Hrsg.- Gold der Steppe. Archäologie der Ukraine. Wachholz, Neumünster 143 - 149 ("Gold der Steppe" ist leider vergriffen: Fernleihe!)
Hardy, Robert (1992) Longbow. A social and military history. Patrik Stephens Limited, Yeovil
Mehr zum Thema gibt es hier .
Auf dass uns der Tod lebendig finde - und das Leben nicht tot!
Ich habe den Eckhardt-Artikel "Der schwirrende Tod - die Bogenwaffe der Skythen" als Fotokopie (und auch das Buch "Pfeil und Bogen. Eine archäologisch-technologische Untersuchung zuz urnenfelder- und hallstattzeitlichen Befunden von Holger Eckhardt). Wer Interesse hat, kann mir eine IM schicken.
Gruß, horsebow
Gruß, horsebow
I shot an arrow in the air,
it fell to earth, I knew not where;
for so swiftly it flew, the sight
could not follow it in its flight.
Longfellow, Oct. 16, 1845
it fell to earth, I knew not where;
for so swiftly it flew, the sight
could not follow it in its flight.
Longfellow, Oct. 16, 1845