Meine ersten Pfeile
Re: Meine ersten Pfeile
Eine Wicklung wäre schon nicht schlecht, aber wenn über das Shelf geschossen wird, kommt es nur zu schnellerer Abnutzung des Pfeils, nicht zu Verletzungen.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
Re: Meine ersten Pfeile
meinst du mit der Wicklung dann eine Wicklung komplett durch, also auch über die Federn ? wieso nutzt sich der Pfeil dann schneller ab?
- Hunnenbogen
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Re: Meine ersten Pfeile
Frag ich mich auch gerade...
Wenn der Spine stimmt, sollte das Ende des Pfeils ja eben nicht am Shelf / Griff anschlagen, oder?
Real bows are made of wood.
Re: Meine ersten Pfeile
Ohne Wicklung liegt der Federkiel offen.
Er stellt also einen einen kleinen Absatz dar, an dem Dinge hängen bleiben können.
Wenn man diesen Absatz mit einer Wicklung fixiert, dann muss das Wicklungsgarn dieses hängen bleiben ertragen und das Garn ist stabiler als der Federkiel.
Ist die Wicklung zusätzlich noch mit Klebstoff gesichtert, stellt sie eine kompakte, glatte und relativ stabile "Rutschbahn" dar.
Die Wicklung VORNE an der Feder ist daher m. E. die wichtigste. Die Wicklungen am Ende oder gar durch die Feder ist in Zeiten des modernen Klebstoffs nicht wichtig. Ausser natürlich für die Optik.
Und zum Spine: Ja sicher, der Pfeil sollte (!!) nicht anschlagen.
Aber dennoch muss der Pfeil am Bogen vorbei und dabei rutscht er - mit angelegten Federn - über das Shelf.
Und da nicht jeder Schuss optimal ist, kommt er auch mal in Kontakt mit dem Bogen. Da hilft dann die glatte Wicklung Schäden zu vermeiden.
Ist ja auch eine Frage der Ökonomie: Neue Federn kosten Geld, eine Wicklung kostet Zeit, das Garn kann man finaziell betrachtet vernachlässigen.
Er stellt also einen einen kleinen Absatz dar, an dem Dinge hängen bleiben können.
Wenn man diesen Absatz mit einer Wicklung fixiert, dann muss das Wicklungsgarn dieses hängen bleiben ertragen und das Garn ist stabiler als der Federkiel.
Ist die Wicklung zusätzlich noch mit Klebstoff gesichtert, stellt sie eine kompakte, glatte und relativ stabile "Rutschbahn" dar.
Die Wicklung VORNE an der Feder ist daher m. E. die wichtigste. Die Wicklungen am Ende oder gar durch die Feder ist in Zeiten des modernen Klebstoffs nicht wichtig. Ausser natürlich für die Optik.
Und zum Spine: Ja sicher, der Pfeil sollte (!!) nicht anschlagen.
Aber dennoch muss der Pfeil am Bogen vorbei und dabei rutscht er - mit angelegten Federn - über das Shelf.
Und da nicht jeder Schuss optimal ist, kommt er auch mal in Kontakt mit dem Bogen. Da hilft dann die glatte Wicklung Schäden zu vermeiden.
Ist ja auch eine Frage der Ökonomie: Neue Federn kosten Geld, eine Wicklung kostet Zeit, das Garn kann man finaziell betrachtet vernachlässigen.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.