Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnlich!

Themen zum Bogenbau
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Galighenna
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Galighenna »

tomtux hat geschrieben: ungeduld ist ein garant für misserfolg. sollte der gedanke nach zügigerem fortschritt aufkommen: kopf unter wasser und sich hören, solange die ungeduld noch vorhanden ist bleibt der kopf unter wasser. bei zwischenzeitlicher bewusstlossigkeit durch atemnot die übung bis zum erreichen eines geduldigen zustands wiederholen.
dann mit dem bogen weitermachen.
O0 ;D :D Sehr gut Formuliert!!!! :o 8)
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
in der harten Wand verschwand
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Firestormmd
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Firestormmd »

Ich hätte das Ding ja garnicht erst eingespannt sondern gleich die grobe Bogenform herausgearbeitet. Der ist relativ gerade. Mit einer Schur kannst du ja mal peilen, ob die Enden und der Griff grob in einer Linie liegen. Der grob herausgearbeitete Bogen lässt sich dann immernoch einspannen, wobei das viel leichter geht, weil ja schon reichlich Material weg ist.

Grüße, Marc
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keinuvaan
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von keinuvaan »

@firestormmd:
Ich könnte es ja auch wieder ent-spannen. Du stachelst mich ja förmlich an, meine Geduld über Bord zu werfen, die ich mühsam mit der genannten Übung erlernt habe...! Ist der Bogenbauvirus im August besonders ansteckend? :D
Also gut, rein hypothetisch.... wie man auf Bild 3 gut erkennen kann ( http://www.fletchers-corner.de/download ... &mode=view ) - ist schon eine gewisse Linie vorhanden.


Jetzt sagt der eine Hott, der andere Hü, da weiß ich ja gar nicht, welchen Weg ich denn nun wählen soll. Bis ich das herausgefunden habe frage ich mich aber schon, wie ich den groben Holz-Abtrag erreichen kann. Kein Beil, kein Ziehmesser vorhanden. - Fürs Ziehmesser will ich am Wochenende erneut über den Flohmarkt schauen. Falls ich nicht fündig werde, könnte ich auch mit einem Stechbeitel und ggf. Japansäge loslegen? Das Werkzeug ist nämlich schon vorhanden. Wenn man den Stechbeitel mit sehr flachem Winkel ansetzt sollte das doch auch machbar sein, oder ist das ein Trugschluss?
Viele Grüße, Matthias
tomtux
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von tomtux »

stechbeitel graben sich recht schnell ins holz und nehmen keine schönen langen späne ab.
zur not tuts auch ein altes küchenmesser als ziehmesser-ersatz.
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Mandos
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Mandos »

Ich glaube, so ganz mittig ist der Sehnenverlauf nicht.

Aber ich würde zuerst die Form ausarbeiten, dann ne Schnur von einem zum anderen Ende spannen und schauen, ob er seitlich gerichtet werden muss.
Ein Richten des Reflexes/Deflexes ist nicht nötig!

Ziehmesser wäre halt schon am besten... Oder ganz ganz grobe Raspel.
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Firestormmd
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Firestormmd »

Matthias, wie man es macht, man macht es immer verkehrt ;) Höhr auf dein Bauchgefühl. Das Richten des Stammes kann nicht schaden. Es geht aber sicher auch ohne ganz gut. Ich will dir nicht dazu raten, denn wenn es schief geht, war es meine Schuld. Aber ich sage dir, dass ich es so machen würde. Ich kann es nämlich auch nicht abwarten. ;)

Den ersten Bogen habe ich mit einem Handhobel bearbeitet. Nach 2 Stunden war der Kellerboden voller Späne und Schweiß. Sehr anstrengend und geht nicht wirklich schnell. Beim Zweiten habe ich dann mit einer Säge alle 5cm quer eingesägt und mit einem Messer die Abschnitte rausgespalten. Leider gehen manche Spalte etwas daneben. Deshalb unbedingt vorsichtig arbeiten. Die Oberfläche hinterher mit einem Hobel oder dem Ziehmesser säubern.
Mittlerweile säge ich mit einer Japansäge meine Stämme längs auf. Dauert "nur" eine halbe Stunde und klapt ganz gut. Man muss aber darauf achten, dass man sich nicht versägt. Immer etwas Aufmaß lassen und den Rest mit dem Ziehhobel machen. Für eine Gleichmäßige Dickenabnahme (Taper) empfiehlt sich ein Messschieber, mit dem man alle 5cm die Dicke misst.

Mit dem Ziehmesser geht es natürlich auch, aber es dauert analog zum Hobel sehr lang. Eine gute Investition ist es trotzdem. Besorg dir aber auch gleich einen Schweifhobel (ca. 17€), einen Satz Rasplen und ein paar Ziehklingen. Dann kann es losgehen.

Grüße, Marc
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tomtux
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von tomtux »

Firestormmd hat geschrieben: Mit dem Ziehmesser geht es natürlich auch, aber es dauert analog zum Hobel sehr lang.
ja, mit etwas übung bei so einer noch feuchten hasel ca. 10 minuten.
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Mandos
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Mandos »

Den ersten Bogen habe ich mit einem Handhobel bearbeitet.
Meinst du einen Bankhobel? Der ist meiner Meinung nach nur für gerade Staves geeigent. Bei diesem hier würde er nichts bringen.

Schweifhobel ist so eine Sache. Manche benutzen ihn, manche gar nicht. Ich habe zwar einen, benutze ihn aber nie.

Bei Raspeln würde ich raten zu: Raspel mittleren Hiebs, Surform Raspel (http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... x=41&ty=33) und einer Feile.

Ah, Ziehlingen sind zum Tillern wichtig: http://www.feinewerkzeuge.de/zieh.htm

Aber über Werkzeug lässt sich gut streiten! :D
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Firestormmd »

tomtux hat geschrieben:ja, mit etwas übung bei so einer noch feuchten hasel ca. 10 minuten.
Meins taugt vielleicht nichts. Ich habe damit nur am Holz herumgerissen und die Werkbank durch den Keller gezogen. Vielleicht ein Grund, warum ich das Ziehmesser nicht mehr verwende.
Mandos hat geschrieben: Meinst du einen Bankhobel?
Ja genau. Um den Stave herunterzuarbeiten hat es gerade noch gelangt. Am Anfang hatte ich kein gescheites Werkzeug.
Mandos hat geschrieben:Schweifhobel ist so eine Sache. Manche benutzen ihn, manche gar nicht. Ich habe zwar einen, benutze ihn aber nie. [..]Aber über Werkzeug lässt sich gut streiten! :D
Genau! Ich arbeite zum Beispiel nur noch mit dem Schweifhobel. Das Ziehmesser liegt in der tiefsten Schublade. Jeder wie er es für richtig hält. Da muss man halt seine eigenen Erfahrungen machen.

Grüße, Marc
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keinuvaan
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von keinuvaan »

Mandos hat geschrieben: Aber ich würde zuerst die Form ausarbeiten, dann ne Schnur von einem zum anderen Ende spannen und schauen, ob er seitlich gerichtet werden muss.
Ein Richten des Reflexes/Deflexes ist nicht nötig!
d.h. so eingespannt korrigiere ich was, was gar nicht korrekturbedürftig wäre? - Wie gesagt, der geplante Rücken liegt Links! Die Oberseite, die auf dem Foto zu sehen ist, wäre die Bogen-Seite links (wenn man dahinter steht).
Oder meinte Lord Hunry eher, dass ich den Stab "in der Breite" richten müsste, sprich den Stab um 90 grad gedreht einspannen, so dass der zukünftige Bogenrücken oben zu sehen ist? Dann macht das mit der Sehne usw. auch irgendwie mehr Sinn... ???

Zum Thema Werkzeug:
Da ich mich schon länger mit Möbelaufarbeitung beschäftige (Alten Sessel vom Opa wieder hergerichtet und gepolstert, alte Eichentruhe aufgearbeitet, weitere Möbel stehen an...), sind Raspel, Ziehklingen, Schärfstein und Abziehstahl schon vorhanden.
Brauche nur noch was fürs Grobe, und da dachte ich wäre improvisieren leichter machbar als im "feinen" Bereich.
Die "alte Küchenmesser"-Idee von Tomtux gefällt mir, da habe ich bestimmt noch was parat, kleinen Griff auf der spitzen Seite ranimprovisiert, fertig.
Viele Grüße, Matthias
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Mandos
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Mandos »

Oder meinte Lord Hunry eher, dass ich den Stab "in der Breite" richten müsste, sprich den Stab um 90 grad gedreht einspannen, so dass der zukünftige Bogenrücken oben zu sehen ist? Dann macht das mit der Sehne usw. auch irgendwie mehr Sinn...
Ja!
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Lord Hurny »

Hallo Matthias,
jop, den Stab 90° gedreht einspannen war mein Ansatz,
wie gesagt - ob das Richten des Stämmschens notwendig ist, kann man befürworten oder auch nicht.
Aber da du ja die Mittel dazu hast, würde ich dir dazu raten. Je gerader der Stave, um so leichter wird's nachher - für einen Anfänger auf jeden Fall.

Zum Holz abtragen:
ich habe auch keine Bandsäge, hab aber dafür schon sehr viel andere Werkzeuge ausprobiert - Motorsäge, Kreissäge, Elektrohobel, Handhobel, Raspel, Bandschleifer, Stichsäge, Zugmesser, Axt - und damit auch schon viel Bogenholz zerstört. Meine Erfahrung ist die: je langsamer und anstrengender die Methode oder das Werkzeug beim Holzabtrag, desto sicherer ist sie - für einen Anfänger.

Und das Allerwichtigste....habe Geduld, Geduld ist die Mutter der Bognerwerkstatt ;)

lg
LH
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Lord Hurny

der manchmal den Bogen überspannt...
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von locksley »

Hallo Matthias, Willkommen im Club.

Hier findest Du einen guten Video build Along vom Bau eines Haselbogens, gemacht von Selfbower hier im Forum. Es funktioniert auch mit einfachen Werkzeugen. Du wolltest den Bogen doch eh im Camping Urlaub bauen, wenn ich das richtig verstanden habe.

viewtopic.php?t=15375
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von keinuvaan »

Ja, die Youtube-Reihe habe ich mri schon angesehen. Sehr informativ!

Ich konnts nicht lassen und habe angefangen und den ersten Wurfarm "freigelegt". Großzügig bei 2,7-2,3cm bemessen. Als Maß habe ich mir dafür ein Kreppband aufgeklebt, welches ich in etwa festem Abstand vom Bogenrücken gehalten habe.
Während des Schnitzens mit dem improvisierten Küchenmesser (siehe Wurfarm-Bild, liegt mitten auf der Hobelbank) habe ich dann auch einen Teil vorsichtig mit dem Stechbeitel abgetragen. Das hat auch ganz gut funktioniert. Immer schon flach gehalten und nicht zu viel auf einmal abgetragen, dabei den Faserverlauf beachtet. Das läuft ja oft wie von selbst dann. Als grobes Maß habe ich den Markkanal freigelegt, was bei meinem Durchmesser in etwa der angepeilten Dicke von 2,5cm entspricht.

Dennoch merke ich wieder, dass ich nicht so recht weiter weiß beim Thema Wurfarmlänge und Griffposition.
Der untere WA ist jetzt bis zum Griff-Ansatz (siehe Foto) ca. 71cm lang. Reichlich kurz, oben habe ich deutlich mehr Ast übrig. Die Frage ist, wie gestalte ich den Griff in Bezug auf die beiden größeren Äste (s. Foto, der Eine Seitlich unten, der andere im Bogenbauch oben)? Ich könnte den Wurfarm noch ca. 3cm näher an den Ast "rechts unten" heranführen. Ist es sinnvoll den Griff noch höher zu setzen, um einen längeren Bogen zu erhalten? Stört der Ast beim Wurfarm (läge dann ja seitlich), oder ist das im Bereich des Griffs eher unkritisch? Der Ast "links oben" wird wohl nicht stören, weil er erstmal auf der Bauchseite liegt und - je nach Grifflänge - entweder im Griff oder im Übergang zum oberen Wurfarm. Lege ich beide Äste in den Griff, hätte der Griff ca. 17cm. - Also, wo seht ihr den Wurfarmbeginn unten und oben?
Oben muss ich wegen der Äste am Ende des WAs etwa 15cm kürzen, also komme ich nur noch auf eine Gesamtlänge von ca. 175cm. Macht 175cm - 71cm Unten -17cm Griff = 87cm für den oberen WA.
Wahlweise auch 74cm unten, 14cm griff, 87cm oben, wenn ich den Griff noch etwas höher setze, sofern das mit dem Ast funktioniert.
Lange Rede, kurzer Sinn, wie lege ich den Griff und hole dabei maximale Bogenlänge raus? ... und ist meine Ausführung bisher ok, oder habe ich schon was total blödes mit dem Hasel angestellt? 8)

EDIT: ich wollte noch ergänzen, dass ich die Idee mit dem "schnitzen beim Campen" fallen lasse. - Mache das Tillern später (sofern ich so weit komme) doch lieber an der Hobelbank und vor allem dann mit Ruhe.
Dateianhänge
Wurfarm grob unten
Wurfarm grob unten
Griff
Griff
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Firestormmd
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Re: Mir juckt der Hasel zwischen den Fingern... oder so ähnl

Beitrag von Firestormmd »

Soweit bist du erstmal auf dem richtigen Weg. Ein Foto vom ganzen Ast wäre jetzt noch schön, damit man mal die ganzen Äste sieht. Ich sage dir wie mein 1,75m Bogen aussehen würde:
* Der Griff ist genau mittig im Bogen, also bei 87,5cm
* der eigentliche Haltegriff, wo du mit deiner Hand den Bogen umgreifst, ist davon je 6cm nach oben und 6cm nach unten. Insgesamt also 12cm.
* Bis zum eigentlichen Wurfarm kommen nochmal je 5-7cm Fadeouts dazu. Das ist der sanfte Übergang von der Dicke des Griffes zu den dünnen Wurfarmen. Die Fadeouts verbinden auch den schmalen Griff (2,5cm) mit den breiten Wurfarmen (maximale Breite, jenachdem, was der Stamm noch hergibt).
* Der gesamte Griffbereich ist also ca. 22-26cm lang. Der Rest von 149cm wird auf beide Wurfarme aufgeteilt. Als Angänge würde ich jeden Wurfarm die gleiche Länge geben, dann ist der Tiller einfacher, weil beide Kurven gleich sein sollten. Ungleich lange Wurfarme sehen für das ungeübte Auge schief aus. Da hast also für beide Wurfarme 74,5cm.
* Die ganzen Übergänge sind aber nicht abrupt, sondern fleißend.

Jetzt kann es natürlich sein, dass in deinem Stamm irgendwelche Äste ungünstig liegen. Dadurch müsste man unter Umständen die Maße etwas anpassen. Daher bitte noch ein Bild vom gesamten Stamm.

Aber alles in allem ein guter Anfang! Weiter so!

Grüße, Marc
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