Re: Tillerhilfe erbeten - Langbogen
Verfasst: 07.03.2013, 21:36
Es stimmt natürlich, dass man mit Taper und Form den Tiller und das Zuggewicht festlegt. Tatsache ist aber auch, dass ich mit der oben verwendeten Form viele verschiedene Tillerformen herstellen kann. Durch gewisse Änderungen (die Breite der Fadeouts, die Wurfarmdicke, den Taper etc...) kann der Tiller und damit das Auszugsverhalten/Zuggewicht maßgeblich beeinflusst werden. Die Frage ist nun, wo ist das Optimum?
Dieser Marbow z.b. weicht von seinem RE/DE Design nur minimal vom Design von Swissbow ab. Nichtsdestotrotz biegt er sich viel harmonischer. Auf Standhöhe hat er keinen sichtbaren Reflex.
Ich hab aber auch einen Lono Langbogen mit annähernd gleichen Design, der zeigt auf Standhöhe einen leichten Reflex, im Vollauszug biegt er sich aber ähnlich wie der Marbow.
Bei dem im ersten Beitrag gezeigten Bogen möchte ich gerne auf ein Zuggewicht von rund 40# kommen (unter 38# sollen es nicht werden). Wo nehm ich also noch Material weg um das Zielzuggewicht zu erreichen bzw. den Tiller zu verbessern?
Dieser Marbow z.b. weicht von seinem RE/DE Design nur minimal vom Design von Swissbow ab. Nichtsdestotrotz biegt er sich viel harmonischer. Auf Standhöhe hat er keinen sichtbaren Reflex.
Ich hab aber auch einen Lono Langbogen mit annähernd gleichen Design, der zeigt auf Standhöhe einen leichten Reflex, im Vollauszug biegt er sich aber ähnlich wie der Marbow.
Bei dem im ersten Beitrag gezeigten Bogen möchte ich gerne auf ein Zuggewicht von rund 40# kommen (unter 38# sollen es nicht werden). Wo nehm ich also noch Material weg um das Zielzuggewicht zu erreichen bzw. den Tiller zu verbessern?