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Re: Stauchbrüche weil nicht ganz trocken?

Verfasst: 19.08.2020, 21:40
von fatz
Qual bei Hasel? Eigentlich ned. Ich bau eine ganze Menge aus dem Zeug, nur halt keine Boegen mehr. Laesst sich ganz leicht vermeiden.

Deine Theorie ( Kern weich) kann durchaus auch mit dem dem Alter nimmer stimmen, wenn der Busch spaeter irgendwas im Kern ablagert. Aber fuer junge Triebe kann das gut stimmen. Ich hab auch mal versucht Schaefte aus Haselschoesslingen zu tempern. Ging gar ned. Irgendwann waren sie schwarz und immer noch ned haerter.
Bei Hartriegel und Pfeifenstrauch scheinen duenne Schoesslinge OK zu sein. Ich hab die beiden Kinderboegen aus so 2cm dicken Stangerln gebaut. Schiessen beide sehr gut.

Re: Stauchbrüche weil nicht ganz trocken?

Verfasst: 20.08.2020, 21:31
von Kemoauc
fatz hat geschrieben: 19.08.2020, 21:40 wenn der Busch spaeter
eben,das meinte ich,dann ist er aber auch dicker ;)
fatz hat geschrieben: 19.08.2020, 21:40 Bei Hartriegel und Pfeifenstrauch scheinen duenne Schoesslinge OK zu sein. Ich hab die beiden Kinderboegen aus so 2cm dicken Stangerln gebaut. Schiessen beide sehr gut.
Hartriegel -- Top, Pfeifenstrauch muß ich noch ausprobieren,hab gerad noch keine Quelle

Grüßle ;
Kemoauc

Re: Stauchbrüche weil nicht ganz trocken?

Verfasst: 21.08.2020, 06:59
von fatz
Pfeifenstrauch ist schwierig. Hab bis dato noch nix desehen, was mehr als einen Kinderbogen abgibt.

Re: Stauchbrüche weil nicht ganz trocken?

Verfasst: 22.08.2020, 23:26
von Kemoauc
Nadann müssen wohl meine Schmetterlingsflieder herhalten :D
Die sind bald bereit für die ersten Kinderbögen. Ist auch ein richtig gutes Holz,vergleichbar mit Holler, leider ist zumindest hierzulande der Markkanal noch dicker,egal.. für die Kurzen ergibt das richtig gute Flitschen. Die längeren Teile behalte ich mir selber vor ;)
grüßle
Kemoauc