Atan war für einen augenblick erschrocken
wuste nicht was zutun war,
nach einer schreckens secunde eilte er zu Deira.
So schnell das die Pferde davon liefen.
Dies war im egal. seine mystische retterin schien verletzt.
er nahm sanft ihren kopf in den arm und strechelte ihr sanft mit der hand über die stirn, wo er ihr die haare aus dem gesicht strich.
eine weiler verging, und er genoss die möglichkeit sie so berühren zu können.
wärend er ihr sanft über die stirn und die wange strich, tasteten seine augen ihren körper ab.
unter dem groben stoff lief sich nun die von ihm vermutete zeirliche aber durchtrenierte figur erkennen.
Er kahm in versuchung sie auch woanders anzufassen. Als er seinen kopf weiter wegdrehte, um sie weiter begutachten zu können.
er merkte nicht wie sie langsam wieder zu sich kahm.
Sie öfnete ihre augen, und sah das der atraktive fremde, begann sie als lustobjekt zu sehen, was ihr garnicht geviel.
Als Atan nach ihren hüften tasten wolte,
BAAAAAAAAAAMMMMMMM
für einen moment wuste er nicht wie ihm geschah,
Deira sprang elbenartik auf, ohne viele geräusche auf dem laub zu machen.
"diese situaion auszunutzen sieht dir änlicht, Typisch mann!!!"
Atan war imernoch verwundert, begriff aber langsam das seine Neugierde mit einer derben backpfeile belohnt wurde.
er versuchte sich zu rechtfertigen: Aber Deira, ich.....
Wer erzählt weiter....
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Taran
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Mit einem wilden Schrei erhob sich Deira - er schien jetzt in ihrer Sympathie nicht viel höher zu stehen als Bandogar -, trat ihn gegen die Kniescheibe, dass er auf das Moos zurücksank und zischte ihn giftig an: "Deinetwegen sitzen wir jetzt ohne Pferde am Rand der Schwarzen Berge. Du bist eine Katastrophe, Mann!" Dann verschwand sie zwischen den Bäumen, um nach den Tieren zu sehen.
Atan rappelte sich mühsam auf, hielt sich am rauen Stamm einer Kiefer fest und versuchte zu entscheiden, ob es nicht doch bedeutete, dass ein Mädchen Zuneigung zu einem fasste, wenn es ihn beschimpfte... war da nicht so etwas in einem Streifen mit Hugh Grant vorgekommen? Aber seine Hollywood-Bildung ließ ihn im Stich.
Dann, als er ungefähr eine halbe Stunde auf Deira gewartet hatte (die Schatten und Lichtflecken im Hochwald wanderten langsam über den weichen Boden), wurde ihm klar, dass er hier saß wie bestellt und nicht abgeholt.
Den ganzen Tag (oder zwei, je nachdem wie lange seine Ohnmachten gedauert hatten), hatten andere ihn angegriffen, gerettet, angegriffen, verschleppt, wieder angegriffen... Wenn das so weiter ging, würde er aus den Nähten geraten wie ein Teddybär in den Händen eine hyperaktiven dreijährigen Wüterichs.
Schlimmer noch, in Deiras Stamm würde man sich an ihn nur erinnern als "Der Fremde, den man so gut verpacken und herumschleppen konnte."
Solange er nicht verstand, was hier vor sich ging, war es geradezu fahrlässig, sich nur auf das Wohlwollen anderer zu verlassen.
Genauso fahrlässig war es auch, wie auf dem Präsentierteller mitten im Wald zu sitzen, dämmerte es ihm.
Also sah er sich um und versuchte das Nächstliegende zu tun - ohne an Deira zu denken.
50 Meter abseits des Weges lagen einige Sandsteinfelsen. Dorthin machte er sich humpelnd und stöhnend auf. Auf halbem Wege kehrte er um, nahm einen Kiefernzweig und versuchte die Spuren dort zu verwischen, wo er den Reitpfad verlassen hatte.
Er wäre ein miserabler Indianer gewesen, aber es war ein Anfang.
Und es war doppelt gut, dass er umgekehrt war: Beim Zurückgehen entdeckte er unter einem Brombeerdickicht einen Fetzen Leder. Als er sich bückte, wurde ihm klar, dass Deira hier etwas Gepäck versteckt hatte.
Er schlug die Lederhülle auf und fand seinen Bogen und die Pfeile.
Ess- und Trinkbares fehlte.
So nahm er seine Waffe an sich und schob das Bündel mit einem Ast noch tiefer ins Gestrüpp. Sollte sich Deira doch ruhig ihre Arme und sonst noch einiges zerkratzen!
Immer noch seine Spuren verwischend, erreichte er die Felsen, spähte vorsichtig um die Ecken und in die Höhlungen und fand sie, abgesehen von Tausendfüßlern, unbewohnt.
Er suchte sich eine Stelle, von der aus er den Pfad im Auge behalten konnte und selbst durch Farnwedel gedeckt blieb; und er hatte zum ersten Mal seit längerem wieder das Gefühl, dass er selbst die Initiative hatte. Er selbst, und nicht irgendwelche Waldmenschen oder völlig unangebrachten Hormone.
Aber wie sollte er wieder aus dieser Lage herausfinden? Wie in die eigene Welt zurückgelangen - und wollte er das überhaupt?
Atan rappelte sich mühsam auf, hielt sich am rauen Stamm einer Kiefer fest und versuchte zu entscheiden, ob es nicht doch bedeutete, dass ein Mädchen Zuneigung zu einem fasste, wenn es ihn beschimpfte... war da nicht so etwas in einem Streifen mit Hugh Grant vorgekommen? Aber seine Hollywood-Bildung ließ ihn im Stich.
Dann, als er ungefähr eine halbe Stunde auf Deira gewartet hatte (die Schatten und Lichtflecken im Hochwald wanderten langsam über den weichen Boden), wurde ihm klar, dass er hier saß wie bestellt und nicht abgeholt.
Den ganzen Tag (oder zwei, je nachdem wie lange seine Ohnmachten gedauert hatten), hatten andere ihn angegriffen, gerettet, angegriffen, verschleppt, wieder angegriffen... Wenn das so weiter ging, würde er aus den Nähten geraten wie ein Teddybär in den Händen eine hyperaktiven dreijährigen Wüterichs.
Schlimmer noch, in Deiras Stamm würde man sich an ihn nur erinnern als "Der Fremde, den man so gut verpacken und herumschleppen konnte."
Solange er nicht verstand, was hier vor sich ging, war es geradezu fahrlässig, sich nur auf das Wohlwollen anderer zu verlassen.
Genauso fahrlässig war es auch, wie auf dem Präsentierteller mitten im Wald zu sitzen, dämmerte es ihm.
Also sah er sich um und versuchte das Nächstliegende zu tun - ohne an Deira zu denken.
50 Meter abseits des Weges lagen einige Sandsteinfelsen. Dorthin machte er sich humpelnd und stöhnend auf. Auf halbem Wege kehrte er um, nahm einen Kiefernzweig und versuchte die Spuren dort zu verwischen, wo er den Reitpfad verlassen hatte.
Er wäre ein miserabler Indianer gewesen, aber es war ein Anfang.
Und es war doppelt gut, dass er umgekehrt war: Beim Zurückgehen entdeckte er unter einem Brombeerdickicht einen Fetzen Leder. Als er sich bückte, wurde ihm klar, dass Deira hier etwas Gepäck versteckt hatte.
Er schlug die Lederhülle auf und fand seinen Bogen und die Pfeile.
Ess- und Trinkbares fehlte.
So nahm er seine Waffe an sich und schob das Bündel mit einem Ast noch tiefer ins Gestrüpp. Sollte sich Deira doch ruhig ihre Arme und sonst noch einiges zerkratzen!
Immer noch seine Spuren verwischend, erreichte er die Felsen, spähte vorsichtig um die Ecken und in die Höhlungen und fand sie, abgesehen von Tausendfüßlern, unbewohnt.
Er suchte sich eine Stelle, von der aus er den Pfad im Auge behalten konnte und selbst durch Farnwedel gedeckt blieb; und er hatte zum ersten Mal seit längerem wieder das Gefühl, dass er selbst die Initiative hatte. Er selbst, und nicht irgendwelche Waldmenschen oder völlig unangebrachten Hormone.
Aber wie sollte er wieder aus dieser Lage herausfinden? Wie in die eigene Welt zurückgelangen - und wollte er das überhaupt?
Taran von Caer Dallben
[size=2] [color=blue][b]... και δÌξα ÄÉ ΘεÃŽ ![/b][/color][/size]
[size=2] [color=blue][b]... και δÌξα ÄÉ ΘεÃŽ ![/b][/color][/size]
Eine ganze Weile geschah überhaupt nichts, und er fragte sich ob Deira etwas zugestoßen sein könnte.Allerdings wäre er ihr wohl kaum von großem Nutzen gewesen, ja er hätte sie wahrscheinlich nicht einmal gefunden und sich obendrein noch verirrt."Bleib erstmal wo Du bist und warte ab", sagte er sich und schaute sich um.
In ein paar Metern Entfernung ragten 3 Sandsteinblöcke in die Höhe,"sehn aus wie Hinkelsteine", dachte er belustigt.Bei genauerem Hinsehen entdeckte er auf dem mittleren ein Symbol,stark verwittert aber noch erkennbar.Er stand langsam auf und trat näher heran.Das Symbol betrachtend ging er vorwärts, ohne auf den Untergrund vor sich zu achten...und verlor urplötzlich den Boden unter den Füßen.
Dunkelheit umgab ihn.Das wenige Licht welches durch das Loch schräg hinter ihm fiel,reichte gerade mal 2-3 Meter.Er war nicht allzu tief gefallen.Atan spürte mehr als das er etwas sehen konnte, das sich vor ihm ein größerer Raum oder eine Höhle befinden mußte.Es war vollkommen still.Licht, ich brauche Licht.
Mit vorgestreckten Händen tastete er sich an der Wand entlang.Bald kam er zu einem Durchschlupf.Er mußte sich tief bücken um sich hindurchzuzwängen.Er hielt an um zu lauschen.Es gab nichts was er sehen,hören oder riechen konnte, aber er spürte das er nicht allein war.
Mit einem Schritt zur Seite gelangte er zur Wand, stolperte und stürtze.Krachend zersplitterten einige Gegenstände, ein Stück zerborstenes Holz ritzte sein Haut.Fluchend fing er sich und tastete herum.Atans suchende Hände stießen auf etwas Metallisches.Das brachte ihn auf eine Idee.In der Dunkelheit sammelte er morsche Holzstückchen, faules Laub und ein paar Steinchen zusammen.Er schob Holz und Laub zusammen, und rieb die Steinchen auf dem Metall.Nach einigen vergeblichen Versuchen schlug er schließlich ausreichend Funken.
Bald brannte ein kleines rauchiges Feuer.
Atan schaute sich um.
Der Raum war rechteckig und größer als er erwartet hatte.Mehrere zerborstene Stühle standen an den Wänden auch zwei Truhen die mit den Resten von ehemals prunkvoller Kleidung gefüllt waren.Nun nährten sie sein Feuer.
Seine Nackenhaare stellten sich auf und eine Gänsehaut überlief ihn, als er die mächtige Gestalt einer ausgedörrten Mumie auf einem Steinthron am anderen Ende des Raumes sah.Ein blankes Schwert lag auf den Knien des Mannes dessen fleischloser Schädel ihn anstarrte.
Nun erkannte Atan das der Riese schon lange tot war.
Mit aller Willenskraft zwang er sich den Toten näher zu betrachten.Wer war er gewesen? Ein mächtiger Krieger? Ein König?
Atans Blick wanderte zu den Schenkeln des Toten.
Eine mächtige Waffe war es:ein Breitschwert mit einer langen Klinge aus bläulich schimmerndem Eisen.War das ein Schwert.Mit pochendem Herzen ergriff er es, und schwang es einige Male probeweise herum.Sein Herz schlug vor Besitzerstolz noch heftiger.
In ein paar Metern Entfernung ragten 3 Sandsteinblöcke in die Höhe,"sehn aus wie Hinkelsteine", dachte er belustigt.Bei genauerem Hinsehen entdeckte er auf dem mittleren ein Symbol,stark verwittert aber noch erkennbar.Er stand langsam auf und trat näher heran.Das Symbol betrachtend ging er vorwärts, ohne auf den Untergrund vor sich zu achten...und verlor urplötzlich den Boden unter den Füßen.
Dunkelheit umgab ihn.Das wenige Licht welches durch das Loch schräg hinter ihm fiel,reichte gerade mal 2-3 Meter.Er war nicht allzu tief gefallen.Atan spürte mehr als das er etwas sehen konnte, das sich vor ihm ein größerer Raum oder eine Höhle befinden mußte.Es war vollkommen still.Licht, ich brauche Licht.
Mit vorgestreckten Händen tastete er sich an der Wand entlang.Bald kam er zu einem Durchschlupf.Er mußte sich tief bücken um sich hindurchzuzwängen.Er hielt an um zu lauschen.Es gab nichts was er sehen,hören oder riechen konnte, aber er spürte das er nicht allein war.
Mit einem Schritt zur Seite gelangte er zur Wand, stolperte und stürtze.Krachend zersplitterten einige Gegenstände, ein Stück zerborstenes Holz ritzte sein Haut.Fluchend fing er sich und tastete herum.Atans suchende Hände stießen auf etwas Metallisches.Das brachte ihn auf eine Idee.In der Dunkelheit sammelte er morsche Holzstückchen, faules Laub und ein paar Steinchen zusammen.Er schob Holz und Laub zusammen, und rieb die Steinchen auf dem Metall.Nach einigen vergeblichen Versuchen schlug er schließlich ausreichend Funken.
Bald brannte ein kleines rauchiges Feuer.
Atan schaute sich um.
Der Raum war rechteckig und größer als er erwartet hatte.Mehrere zerborstene Stühle standen an den Wänden auch zwei Truhen die mit den Resten von ehemals prunkvoller Kleidung gefüllt waren.Nun nährten sie sein Feuer.
Seine Nackenhaare stellten sich auf und eine Gänsehaut überlief ihn, als er die mächtige Gestalt einer ausgedörrten Mumie auf einem Steinthron am anderen Ende des Raumes sah.Ein blankes Schwert lag auf den Knien des Mannes dessen fleischloser Schädel ihn anstarrte.
Nun erkannte Atan das der Riese schon lange tot war.
Mit aller Willenskraft zwang er sich den Toten näher zu betrachten.Wer war er gewesen? Ein mächtiger Krieger? Ein König?
Atans Blick wanderte zu den Schenkeln des Toten.
Eine mächtige Waffe war es:ein Breitschwert mit einer langen Klinge aus bläulich schimmerndem Eisen.War das ein Schwert.Mit pochendem Herzen ergriff er es, und schwang es einige Male probeweise herum.Sein Herz schlug vor Besitzerstolz noch heftiger.