Glenn-St-Charles-Köcher

Selbstgebaute Ausrüstungsgegenstände wie Armschutz, Köcher, etc.
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Peter O. Stecher
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Beitrag von Peter O. Stecher »

Ich hatte so einen St.Carles noch nie in der Hand, wie funktioniert das mit der Pfeillänge ? Beim CatQu. z.B. ist das Gestänge längenverstellbar...
https://classic-archer.com/
nordwandclimber
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So etwas...

Beitrag von nordwandclimber »

ähnliches wie den Simmons Bushmaster werde ich mir wohl jetzt mal bauen.
Nach dem letzten WE mit doch etwas mehr Regen habe ich mich dazu entschlossen.
Bild

Wollte ihn allerdings nicht im Camo Look, dachte eher an ein Papprohr als Prototyp und wenn es taugt fertige ich ihn aus Leder oder nehme ein Kunststoffrohr das ich dann beklebe. Vielleicht lässt sich das dann mit meinem Rucksack kombinieren. Schau mer mal....grübel grübel.


Gruss,
NWC
Falk
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Pfeil-Halterung

Beitrag von Falk »

... zur Frage der Pfeil-Halterung beim St.Charles quiver:
Heutzutage ist die Lösung mit dem Schaumstoff in der Köcherhaube sicher am einfachsten und effektivsten. Ich besitze auch kein altes Model, muß jetzt also etwas "postulieren":
Früher - ohne "Schaumgummi" - wird es so gewesen sein, daß sich in der Haube eine Platte aus Gummi, Leder, verkleidetem Holz etc. befunden hat, in der Löcher für den Nock vorhanden waren. Das Nockende wurde dort so weit hineingeschoben, daß man den Broadhead in die korrespondierende Halterung auf der Unterseite setzten konnte. Für die Klingen passende Schlitze in einer Gummiplatte (o.ä.) gaben den nötigen Halt.
Selbstverständlich muß ein St.Charles-Köcher auf die Pfeillänge hin angepaßt bzw. gebaut werden. Für Schäfte unterschiedlicher Länge ist die Konstruktion nicht geeignet.
Der Pfeil ist die Kralle an der Pranke des Menschen! (Falk 2002)
Trebron
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Einspruch

Beitrag von Trebron »

Original geschrieben von Falk

... zur Frage der Pfeil-Halterung beim St.Charles quiver:
Heutzutage ist die Lösung mit dem Schaumstoff in der Köcherhaube sicher am einfachsten und effektivsten. Ich besitze auch kein altes Model, muß jetzt also etwas "postulieren":
Früher - ohne "Schaumgummi" - wird es so gewesen sein, daß sich in der Haube eine Platte aus Gummi, Leder, verkleidetem Holz etc. befunden hat, in der Löcher für den Nock vorhanden waren. Das Nockende wurde dort so weit hineingeschoben, daß man den Broadhead in die korrespondierende Halterung auf der Unterseite setzten konnte. Für die Klingen passende Schlitze in einer Gummiplatte (o.ä.) gaben den nötigen Halt.
Selbstverständlich muß ein St.Charles-Köcher auf die Pfeillänge hin angepaßt bzw. gebaut werden. Für Schäfte unterschiedlicher Länge ist die Konstruktion nicht geeignet.
Kleinen Einspruch

Ich denke, wenn man sich nach dem längsten Pfeil richtet, gibt es kein Problem, wenn nicht gerade mehrere Zoll Unterschied sind.
Man kann ja bei gleicher Schaftlänge, aber unterschiedlichen Spitzen / Klingen unterschiedliche Gesamtlängen haben !

Zumindest bei dem abgebildeten Röhrenköcher mit seitlicher Entnahmeöffnung mit Klemmfunktion kann die Länge kein Problem sein

Trebron
Wer nur zur?ck schaut, sieht nicht, was auf ihn zukommt

angeblich ungarisches Sprichwort
carpenter
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Beitrag von carpenter »

Ich bin mit meinem Köcher zufrieden ;-)

Bild
Es erfüllt den geforderten Zweck.

Carpenter
Steinmann

Beitrag von Steinmann »

Danke für die sachdienlichen Hinweise! Werde wahrscheinlich die " moderne " Version einmal nachbauen.
Archiv
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RE: So etwas...

Beitrag von Archiv »

Original geschrieben von nordwandclimber



Wollte ihn allerdings nicht im Camo Look, dachte eher an ein Papprohr als Prototyp und wenn es taugt fertige ich ihn aus Leder oder nehme ein Kunststoffrohr das ich dann beklebe. Vielleicht lässt sich das dann mit meinem Rucksack kombinieren. Schau mer mal....grübel grübel.


Gruss,
NWC
Statt einem Papprohr könntest du auch ein Kunststoffrohr (Bauhaus, Abwasser- oder Entlüftungsrohr) nehmen. Ist stabiler und witterungsbeständiger...;-) Hab ich mir letzte Woch zugelegt... :o

Gruß, Hartmut
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Beitrag von nordwandclimber »

Das Kunststoffrohr ist schon in Bestellung, bekomme ein transparentes von meinem Nachbarn. Als Prototyp reicht mir ein Papprohr mit 5mm Wandung, die liegen bei uns in der Firma im Abfall und sind stabiler als man denkt. Was den witterungsschutz angeht ist Kunstoff schon beständiger :o

Gruss,
NWC
Taran
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Gewicht

Beitrag von Taran »

Ich habe mir mal eine ähnliche Mimik aus Leder gebaut - das wurde ganz schön schwer. Eine Kunststoffrolle mit dünnem Leder bezogen ist sicher leichter. Als Versteifung kann man ja Ethafoamscheiben reintun. Die dienen dann auch als Pfeilseparatoren.
Taran von Caer Dallben

[size=2] [color=blue][b]... και δόξα τω Θεώ ![/b][/color][/size]
nordwandclimber
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Gewicht

Beitrag von nordwandclimber »

Das mit dem Gewicht hatte ich auch schon in meine Überlegungen einbezogen und werde es wohl bewusst in Kauf nehmen. Die eierlegende Wollmilchsau wird mein "Schlechtwetterköcher " sicher nicht werden. Mir ist es halt wichtig, daß die Federn so gut es geht trocken bleiben und geschützt sind, dazu muss ich wohl einige Kompromisse eingehen.. Sicher bekomme ich das auch mit ner Plastiktüte hin die ich über meine Federn stülpe, aber manchmal ist es halt einfach das Bauen und Basteln, das sich nicht immer rationell erklären läßt.... 8-)


Wobei einige Gramm Mehrgewicht für den Köcher bei einem 0.1 Tonner durchaus zu vernachlässigen sind
:D

Der kdR
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RE: Gewicht

Beitrag von Archiv »

Original geschrieben von Taran

Ich habe mir mal eine ähnliche Mimik aus Leder gebaut - das wurde ganz schön schwer. Eine Kunststoffrolle mit dünnem Leder bezogen ist sicher leichter. Als Versteifung kann man ja Ethafoamscheiben reintun. Die dienen dann auch als Pfeilseparatoren.
Gibt es davon noch Bilder? Ich möchte nämlich sowohl einen "klassischen" Köcher aus Leder (zum seitlich umhängen), als auch einen "modernen" aus Kunststoff/Leder (als Rückenköcher) bauen...

Gruß, Hartmut
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RE: Gewicht

Beitrag von Archiv »

Original geschrieben von nordwandclimber

Sicher bekomme ich das auch mit ner Plastiktüte hin die ich über meine Federn stülpe, aber manchmal ist es halt einfach das Bauen und Basteln, das sich nicht immer rationell erklären läßt.... 8-)

:D

Der kdR

Genau! :D :D :D Und ich hatte schon befürchtet, nur mir ginge es so... :)

;-) Gruß, Hartmut
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kra
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Beitrag von kra »

Jau, ich hab mir am Montag bei Aldi genau hierfür die kleine "Ruck-trinktüte" zugelegt. Der Trinksack taugt nix , aber als Basis für den Köcher ist der Rucksack ganz interessant. Werde nachher mal an's zerlegen gehen :p .

Um dem Köcher auch als Seitenköcher tragen zu können brauchst du doch eigentlich nur eine andere Aufhängung.

@kdR, mir macht nicht das Gewicht Sorge sondern das ich mich daran gewöhnen muß, mit Rucksack zu schießen. Das wird, vermute ich mal, ne Zeit dauern.

Gruß, Axel

P.S. Es ist einfach schön, so viele "Spinner" hier zu wissen

:fcsmilie
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– George Bernard Shaw
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@ KRA

Beitrag von nordwandclimber »

Kra,

sollte es nicht funktionieren mit Rucksack zu schießen einfach kurz vor dem Schuss ablegen. Ich habe meisstens beim Turnier einen Rucksack mit Klamotten und Verpflegung dabei :D und mit dem schieße ich auch irgendwie schlechter. Das Wichtigste ist doch das die Federn trocken bleiben. Aber das mit dem Trinkrucksack als Basistragegestell für den Köcher ist eine gute Idee.

Schönes WE,
NWC
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kra
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Beitrag von kra »

So habe ich es ja auch bisher gemacht. Bin aber ein fauler Sack ;-) und fände es besser wenn ich mir angewöhnen kann, mit einem Rucksack zu schießen. So einen "Trinksack" dabei zu haben ist schon angenehm und da ich (altersbedingt :D ) nicht mehr so viel Essen "brauche" muss ich den Rucksack dann nur noch selten absetzen.
Die Faulheit ist halt einfach die Mutter aller Dinge.

Gruß und ein schönes Wochenende
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