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RE: Präservatiefschuss

Verfasst: 21.12.2005, 10:30
von Nighty
Original geschrieben von Pictor Lucis

Der Ballon hatte hinterher scheinbar nur ein Loch.
Wie geht das?
Wie du sagtest nur scheinbar nur ein Loch.

Der Ballong war wohl so weich auf geblasen das es dem Pfeil möglich war die Hülle am ersten Auftreffpunkt so weit einzudellen das sie auf der anderen Seite aufliegt und erst dann sind die beiden Hüllenschichten gerissen.
Meine Vermutung.
Eine Sezur des Corpus Delicti würde da wohl klarheit bringen :)

Verfasst: 21.12.2005, 12:01
von Hunbow
ich weiß nicht, ob ihr das schon wißt: ein ballon hat eigentlich immer ein loch!
nämlich das wo die luft reinkommt. also ist die lösung ganz einfach.
der ballon war nicht aufgeblasen und der pfeil ist durch den einlassstutzen geflogen!

ist doch ganz einfach, oder?:engel

RE:

Verfasst: 21.12.2005, 12:23
von Pictor Lucis
Original geschrieben von Hunbow

ich weiß nicht, ob ihr das schon wißt: ein ballon hat eigentlich immer ein loch!
nämlich das wo die luft reinkommt. also ist die lösung ganz einfach.
der ballon war nicht aufgeblasen und der pfeil ist durch den einlassstutzen geflogen!

ist doch ganz einfach, oder?:engel
Na klar und drinnen hat er die Sportwende gemacht und ist mit einem Teil der Federn wieder rausgekommen! :tsktsk

Verfasst: 21.12.2005, 13:17
von shewolf
Der Pfeil war IM Ballon und wurde mit diesem verschossen. Weil der Pfeil im aufgeblasenen Ballon natürlich nicht gut um den Bogen rumgekommt, traf er - statt Baum - die Punktetafel.

Beim Aufprall trat die Spitze aus der Gummihülle hervor, an den Federn blieb der Restballon hängen...

Ich auch!

Verfasst: 21.12.2005, 23:23
von Wurzelpeter
Der Ballon war aufgeblasen und wurde vom Pfeil getroffen. Durch ein elektrisch induziertes Wechselmagnetfeld konnte der Pfeil in infinitesimal kurzer Zeit einen Drehimpuls erhalten und so im Ballon um seine z-Achse rotieren. Aufgrund des Trägheitsmoment wurde nach dem Satz der Energieerhaltung eine 180-Grad-Drehung später die Rotationsenergie in kinetische umgewandelt. Die elastische Verformung am Ballon absorbierte jedoch diese Energie - der Pfeil blieb also liegen.
Und weil das alles so schnell ging, sind am Ende Federn und Spitze vertauscht.
Ist doch klar, oder? :)

Verfasst: 22.12.2005, 00:00
von daritter
und wieder braucht ihr die hilfe von theoretikern, seh ich schon

Is ganz Einfache Quantenmechanik: Die Wahrscheinlichkeit dass der Pfeil im Ballon ist is größer 0, d.h. der Pfeil ist einfach in den Ballon hineingetunnelt ohne die Hülle zu berühren.

Theoretisch hätte er den Ballon auch ganz ohne Schaden verlassen können, aber da hats wohl mit der Wahrscheinlichkeit nicht gereicht, somit ist die Wellenfunktion kollabiert und der Pfeil hat eine Diskrete Position mitten in dem Ballon angenommen. Is doch ganz Einfach :o :o :D

Verfasst: 22.12.2005, 08:09
von Steini
... wie kann man nur so kompliziert sein.
:tsktsk

Es war natürlich ein handelsübliches Wurmloch das den Pfeil in den Ballon brachte.
:D

Steini

Verfasst: 23.12.2005, 08:32
von Pictor Lucis
@daritter: du meinst also, das durch eine Interferenz zwischen Pfeilrotation und Schallwellen des platzenden Ballons die Bewegungsenergie ausgelöscht wurde und der Pfeil auf den Boden fiel? Tatsächlich lag er auch nur 1 m hinter dem Baum.

Verfasst: 23.12.2005, 09:00
von geomar
Ich tip ja auch eher auf ´ne ganz banale Subraumanomalie... 8-)

Verfasst: 23.12.2005, 09:03
von Steini
... und die läßt sich ja bekannterweise mit jedem primitiven Tachyonenscan nachweisen...


:D Steini

Verfasst: 23.12.2005, 12:55
von mbf
Jo, ganz traditionell... :D :D :D

In diesem Sinne, Frohe Weihnachten (damit das keinen Einzeiler ergibt)!

Auflösung des Knotens ein Andernmal

Verfasst: 07.01.2006, 11:28
von Pictor Lucis
Weil ich das Ding jetzt als Fred im BS-Forum laufen habe, ist der Text erstmal raus.
:-)