danke BardOriginal geschrieben von Bard
Was ist an deinem aus Hickory,Amaranth und Lemonwood zusammengeleimten Langbogen traditionell - sind keine historisch belegten Hölzer für englische Langbögen und Laminatbauweise bei Holzbögen is auch nicht so alt, dass man da schon unbedingt von Tradition sprechen kann - Wir frönen doch alle dem gleichen Hobby und jeder hat andere Ansprüche - so ein Bogenköcher ist praktisch, macht den Bogen ruhiger, und ist wenn gut gemacht ein optischer Gewinn für den Bogen, also was solls wer einen haben will soll sich einen an den Bogen tun und wem das zu modern ist der nehme seinen Ötzi-Prügel (oder ELB oder Sudbury oder..) und lauf von mir aus im Lendenschurz übern Parcours. CNC gedrehte Pfeilspitzen sind ja auch für keinen ein Problem oder geht von euch wer mit Handgeschmiedeten bzw. aus Knochen, Flint, Horn etc. gemachten auf Turniere? Is immer ne Frage des Standpunktes und da gönn ich jedem seinen eigenen, solang mir meiner auch gegönnt wird. Der ganze Begriff "Tradtionell Bogenschiessen" ist recht schwammig (Für mich heisst das eigentlich nur keine Compounds und Visiere und kein sonstiger FITA-Kram) was der einzelne da reininterpretiert ist seine Sache. Der historische Bezug reicht vom Holmegaard-Moor bis zu Howard Hill und Fred Bear. irgendwo dazwischen ist für jeden ein Platz - mit und ohne Bogenköcher (oder Carbonpfeile... oder was weiss ich was die nächste Stufe der technischen Evolution sein wird)Original geschrieben von Falkenstadl
[Ich teile die Meinung von lobo1310. Was ist an einem Bogenköcher traditionell? Vielleicht erhellt jemand meinen unterbelichteten Geist! Bitte!
Gruß
Falkenstadl
MfG Bard
shantam
