Massaranduba - Test
Re: Massaranduba - Test
Hier gibt es auch Massaranduba Konstruktionsholz im Baumarkt.
ca. 6x4cm (genaue Maße habe ich nicht mehr im Kopf).
Aber hieß es nicht in einem anderen Thread (Bulletwood) wäre nicht so doll?
Daraufhin habe ich Massaranduba nämlich wieder aus der Holzkandidatenliste gestrichen.
Wie kritisch ist denn die Maserung? Möglichst gleichmäßig und durchgehend nehme ich an, aber stehend oder liegend?
Michael
ca. 6x4cm (genaue Maße habe ich nicht mehr im Kopf).
Aber hieß es nicht in einem anderen Thread (Bulletwood) wäre nicht so doll?
Daraufhin habe ich Massaranduba nämlich wieder aus der Holzkandidatenliste gestrichen.
Wie kritisch ist denn die Maserung? Möglichst gleichmäßig und durchgehend nehme ich an, aber stehend oder liegend?
Michael
"Because the quitter never wins", Dropkick Murphys, The Warrior's Code
Re: Massaranduba - Test
vorsicht bei den 4 x 6 kanteln
davon hatte ich vor einem halben jahr schon mal ein teststück
im inneren hatte es risse--von außen nicht zu sehen.--deshalb hatte ich es damals wieder verworfen.
Die riffeldielen jetzt sahen aber gudd aus.
Jahresringe--kannste vergessen--auf dem letzten Bild ist zu sehen, daß die irgendwo auf dem Rücken auslaufen--aber bei der Dichte des Holzes ist es unwarscheinlich, daß sich ein Span hochstellt.
Rolf
davon hatte ich vor einem halben jahr schon mal ein teststück
im inneren hatte es risse--von außen nicht zu sehen.--deshalb hatte ich es damals wieder verworfen.
Die riffeldielen jetzt sahen aber gudd aus.
Jahresringe--kannste vergessen--auf dem letzten Bild ist zu sehen, daß die irgendwo auf dem Rücken auslaufen--aber bei der Dichte des Holzes ist es unwarscheinlich, daß sich ein Span hochstellt.
Rolf
Verlange von niemenden etwas, was Du nicht selbst bereit bist zu geben
-
Pfirsichbaum
Re: Massaranduba - Test
Hallo, jetzt muss ich doch mal ein paar Erfahrungen mit dem Holz in die Runde werfen, nachdem ich schon ein paar Stangen verarbeitet habe. Was mich jedesmal überrascht ist das Gewicht einer solchen (überschaubaren) Stange.
Bis jetzt habe ich aus Massaranduba gebaut:
Stab 3,2*1,4cm, ca. 1,75, 25#, wenig Stringfollow, (war eigentlich ein Abfallstück vom nächsten Bogen) 6 Strang Dacron
Stab 3,2*1,6cm, ca. 1,75, 50#, mit eingeschnittenen Nocken 8*5mm, 10 Strang Dacron oder 8 Strang D75
Flachbogen, ca 4*1cm, in den äusseren Wurfarmen auf rundes Profil 12mm übergehend mit Nadelnocken und aufgesetztem Keil, 1,88, 30#. Butterweich im Auszug, unübertroffen in der Genauigkeit, wenig bis kein Handschock (trotz oder gerade wegen asymmetrischenProfil), bester Wirkungsgrad aller je von mir gebauten Bögen (je nach Pfeil: 89-94%). Habe das leider nie wieder geschafft. Geeignete Holzpfeile liegen um die 21g, Spine 22-25# (exotisch). Aber der Bogen macht Spass. 4 Strang D75. Leider hat er nur 30# und kürzen bringt auch nichts, da die ausseren WA lang und gleichmäßig rund. Den Schwesterbogen dazu habe ich mit dünnen Bambus belegt und ist gebrochen (s.u.)
Extrem Pyramidialbogen, maximale Holzbreite=WA-Breite=ca 7cm, ca1,6m, 45#. Der Bogen wiegt weit über 800g und besitzt merklichen Handschock, trotz der Kürze, schleutert aber besonders gut schwere Holzpfeile. 8 Strang D75 (nicht FF, hab's gerade nachgesehen).
Ein Bogen ist mir gebrochen, da das Bambusbacking nachgegeben hat (!), nicht der Bauch. Massaranduba hält zwar extrem viel aus, aber leider doch nicht alles.
Ein weiterer Bogen mit Bambusbacking (nun aber die äußeren Fasern, Halmoberfläche) ist gerade beim Tillern. Dieser ist mit 10# Perry-Reflex verleimt. (mit Zwinge am Griff Gewichte angebracht). Bin schon jetzt gespannt wie der zukünftige Bogen.
Dann habe ich einen weiteren laminierten Bogen mit Massaranduba Facing und Griffe gebaut. Backing ist Bambus. Der ist soweit ok, nur der Set regt mich auch. Daher habe ich diesem nun einen 8#-Reflex verordnet und unter Last 2 Lagen Kohlefaser (440g/qm) laminiert. Mal schauen, ob nun das Ergebnis besser wird. Mein Fehler war, dass der Bogen mal gerade 3 cm stark ist, der Bambus aber gegenüber den obigen Selfbow mit 3,2cm zu stark nachgibt.
Versuche das Holz zu dämpfen und zu biegen: FEHLGESCHLAGEN (=Tropenholz). Trotz 1h kochen der Wurfarme nur wenig zu biegen. Das bischen geht ebensogut auch mit einem Heissluftgebläse.
Wachstumsringe: so gut wie nicht erkennbar (Tropenholz). Soweit ich mit Recherchen erfolgreich war, bestehen die bei uns angebotenen Konstruktionshölzer als reinem Kernholz. Die Lage der Ringe (stehend/liegend) spielt keine Rolle und auf den Faserverlauf habe ich (abgesehen beim Kauf) überhaupt nicht geachtet. Der Splint wird vor Ort und Stelle (Brasilien) verheizt. Dennoch ist das Holz FSC-Zertifiziert.
Und noch ein Tipp: Das Holz lässt sich gut messern, schaben, hobeln, sägen, aber die Werkzeuge werden schnell stumpf (Kieseleinlagerungen?). Feilen und Schmirgel setzen sich wegen des öligen Holzes leicht zu. Ebenso steigen einem die Öle beim Bearbeiten in die Nase, so dass ich - wenn's nicht nur eine Kleinigkeit ist - gerne mit Gasfiltermaske arbeite. Nicht umsonst ist das Holz für Wind und Wetter in derr Natur so haltbar und wird auch als "Hafenbauholz" eingesetzt.
Kleben ist so ein Problem - wegen des Ölgehalts im Holz. Meine ersten Versuche sind gescheitert. Das Holz ist ein geeigneter Kandidat für reichlich Aceton. Damit geht's dann auch mit 2K-Kleber. Bei 2 Bögen habe ich damit gute Erfolge erzielt.
Oder besser gleich einen Selfbow hobeln.
Aus Abfallstückchen habe ich 10cm lange Vorschäfte aus Massaranduba auf Fichtenschäfte gespleisst, diese noch befiedert und dann den Vorschaft nur noch angespitzt. Der ist so schwer, dass ich auf eine Metallspitze verzichtet habe. Indios bauen heute noch Ihre Pfeile so - nur etwas länger. Die Holz-Spitze unterliegt zwar auch einer gewissen Abnutzung, aber weniger als gedacht. Dabei habe ich diese Pfeile auch schon mal in dicken Fichten versenkt, die mir gerade durch das Ziel gelaufen sind. Die Pfeile haben's überlebt und die Fichten hatten danach ein Loch.
Bis jetzt habe ich aus Massaranduba gebaut:
Stab 3,2*1,4cm, ca. 1,75, 25#, wenig Stringfollow, (war eigentlich ein Abfallstück vom nächsten Bogen) 6 Strang Dacron
Stab 3,2*1,6cm, ca. 1,75, 50#, mit eingeschnittenen Nocken 8*5mm, 10 Strang Dacron oder 8 Strang D75
Flachbogen, ca 4*1cm, in den äusseren Wurfarmen auf rundes Profil 12mm übergehend mit Nadelnocken und aufgesetztem Keil, 1,88, 30#. Butterweich im Auszug, unübertroffen in der Genauigkeit, wenig bis kein Handschock (trotz oder gerade wegen asymmetrischenProfil), bester Wirkungsgrad aller je von mir gebauten Bögen (je nach Pfeil: 89-94%). Habe das leider nie wieder geschafft. Geeignete Holzpfeile liegen um die 21g, Spine 22-25# (exotisch). Aber der Bogen macht Spass. 4 Strang D75. Leider hat er nur 30# und kürzen bringt auch nichts, da die ausseren WA lang und gleichmäßig rund. Den Schwesterbogen dazu habe ich mit dünnen Bambus belegt und ist gebrochen (s.u.)
Extrem Pyramidialbogen, maximale Holzbreite=WA-Breite=ca 7cm, ca1,6m, 45#. Der Bogen wiegt weit über 800g und besitzt merklichen Handschock, trotz der Kürze, schleutert aber besonders gut schwere Holzpfeile. 8 Strang D75 (nicht FF, hab's gerade nachgesehen).
Ein Bogen ist mir gebrochen, da das Bambusbacking nachgegeben hat (!), nicht der Bauch. Massaranduba hält zwar extrem viel aus, aber leider doch nicht alles.
Ein weiterer Bogen mit Bambusbacking (nun aber die äußeren Fasern, Halmoberfläche) ist gerade beim Tillern. Dieser ist mit 10# Perry-Reflex verleimt. (mit Zwinge am Griff Gewichte angebracht). Bin schon jetzt gespannt wie der zukünftige Bogen.
Dann habe ich einen weiteren laminierten Bogen mit Massaranduba Facing und Griffe gebaut. Backing ist Bambus. Der ist soweit ok, nur der Set regt mich auch. Daher habe ich diesem nun einen 8#-Reflex verordnet und unter Last 2 Lagen Kohlefaser (440g/qm) laminiert. Mal schauen, ob nun das Ergebnis besser wird. Mein Fehler war, dass der Bogen mal gerade 3 cm stark ist, der Bambus aber gegenüber den obigen Selfbow mit 3,2cm zu stark nachgibt.
Versuche das Holz zu dämpfen und zu biegen: FEHLGESCHLAGEN (=Tropenholz). Trotz 1h kochen der Wurfarme nur wenig zu biegen. Das bischen geht ebensogut auch mit einem Heissluftgebläse.
Wachstumsringe: so gut wie nicht erkennbar (Tropenholz). Soweit ich mit Recherchen erfolgreich war, bestehen die bei uns angebotenen Konstruktionshölzer als reinem Kernholz. Die Lage der Ringe (stehend/liegend) spielt keine Rolle und auf den Faserverlauf habe ich (abgesehen beim Kauf) überhaupt nicht geachtet. Der Splint wird vor Ort und Stelle (Brasilien) verheizt. Dennoch ist das Holz FSC-Zertifiziert.
Und noch ein Tipp: Das Holz lässt sich gut messern, schaben, hobeln, sägen, aber die Werkzeuge werden schnell stumpf (Kieseleinlagerungen?). Feilen und Schmirgel setzen sich wegen des öligen Holzes leicht zu. Ebenso steigen einem die Öle beim Bearbeiten in die Nase, so dass ich - wenn's nicht nur eine Kleinigkeit ist - gerne mit Gasfiltermaske arbeite. Nicht umsonst ist das Holz für Wind und Wetter in derr Natur so haltbar und wird auch als "Hafenbauholz" eingesetzt.
Kleben ist so ein Problem - wegen des Ölgehalts im Holz. Meine ersten Versuche sind gescheitert. Das Holz ist ein geeigneter Kandidat für reichlich Aceton. Damit geht's dann auch mit 2K-Kleber. Bei 2 Bögen habe ich damit gute Erfolge erzielt.
Oder besser gleich einen Selfbow hobeln.
Aus Abfallstückchen habe ich 10cm lange Vorschäfte aus Massaranduba auf Fichtenschäfte gespleisst, diese noch befiedert und dann den Vorschaft nur noch angespitzt. Der ist so schwer, dass ich auf eine Metallspitze verzichtet habe. Indios bauen heute noch Ihre Pfeile so - nur etwas länger. Die Holz-Spitze unterliegt zwar auch einer gewissen Abnutzung, aber weniger als gedacht. Dabei habe ich diese Pfeile auch schon mal in dicken Fichten versenkt, die mir gerade durch das Ziel gelaufen sind. Die Pfeile haben's überlebt und die Fichten hatten danach ein Loch.
Zuletzt geändert von Pfirsichbaum am 03.06.2008, 20:45, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Massaranduba - Test
@Pfirsichbaum - das nenn ich mal einen Erfahrungsbericht 
Ein großer Vorteil ist auch die Verfügbarkeit - selbst wenn man keinen Baumarkt in der Nähe hat und man schaut mal zu Ebay..das Angebot ist gigantisch zu einem Preis von 5-6€ pro Meter Diele.
Wie habt Ihr die Rillen aus den Dielen bekommen ?
Ein großer Vorteil ist auch die Verfügbarkeit - selbst wenn man keinen Baumarkt in der Nähe hat und man schaut mal zu Ebay..das Angebot ist gigantisch zu einem Preis von 5-6€ pro Meter Diele.
Wie habt Ihr die Rillen aus den Dielen bekommen ?
- inge
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Re: Massaranduba - Test
Nuten mit E-Hobel weggehobelt und gleich so als Rücken gelassen.
lg
inge
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Am Ende stellt sich die Frage:
Was hast du aus deinem Leben gemacht?
Was du dann wünschst getan zu haben, das tue jetzt.
( Erasmus von Rotterdam )
Was hast du aus deinem Leben gemacht?
Was du dann wünschst getan zu haben, das tue jetzt.
( Erasmus von Rotterdam )
Re: Massaranduba - Test
Blöd nur wenn man keinen hat....Ob man auch mit ner Bandsäge einen Schnitt so hinbekommt?
Ich dachte für meinen Bogen an ein Pyramidial von 4cm auf 1 cm breite.
Ich dachte für meinen Bogen an ein Pyramidial von 4cm auf 1 cm breite.
- kra
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Re: Massaranduba - Test
Dann nimm ein scharfes Ziehmesser, nen Handhobel, eine Raspel oder nen Bandschleifer oder....
Bandsäge? Hängt von der Bandsäbe ab, aber eher schwierig...
Bandsäge? Hängt von der Bandsäbe ab, aber eher schwierig...
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
– George Bernard Shaw
Re: Massaranduba - Test
Kann wer was sagen wie das Massaranduba im vergleich zu "Bankirai" ist ? Auch ein Tropenholz, welches es im Baumarkt gibt. Angeblich wäre Massaranduba "härter" (laut der Bucht).
-
Pfirsichbaum
Re: Massaranduba - Test
so, ich denk mal, ich hab da was hingekriegt.
Habe Fertsch ! nur noch net geölt--falls jemand noch was zu meckern hat

Er is nu 180 cm lang, hat 46 lbs auf 28 ", lässt sich butterweich ziehen
und super ruhig schießen.
mit der Geschwindigkeit bin ich jetzt auch zufrieden.
Die Nocks sind jetzt nur noch 3mm
Gewicht mit sehne 594 gramm
Bilder sind auch alle in meiner Galerie
Habe Fertsch ! nur noch net geölt--falls jemand noch was zu meckern hat
Er is nu 180 cm lang, hat 46 lbs auf 28 ", lässt sich butterweich ziehen
und super ruhig schießen.
mit der Geschwindigkeit bin ich jetzt auch zufrieden.
Die Nocks sind jetzt nur noch 3mm
Gewicht mit sehne 594 gramm
Bilder sind auch alle in meiner Galerie
Zuletzt geändert von arcus (✝) am 03.06.2008, 19:50, insgesamt 1-mal geändert.
Verlange von niemenden etwas, was Du nicht selbst bereit bist zu geben
Re: Massaranduba - Test
hey sieht gut aus
rein optisch gewinnt definitiv massaranduba...nur in meinen 2 Baumärkten in der Nähe (OBI und Leitermann) gibts keins 
Re: Massaranduba - Test
Sehr schön!!!
Und 3 mm Tips
Kein Wunder, dass er schnell ist.
Ich hätte dabei Angst
Wie dick sind die Enden?
Woraus ist der Keil und die Wicklung?
Bei der Galerie gibt es leider den üblichen "Sie haben keine Berechtigung-Zirkus".
Und 3 mm Tips
Ich hätte dabei Angst
Wie dick sind die Enden?
Woraus ist der Keil und die Wicklung?
Bei der Galerie gibt es leider den üblichen "Sie haben keine Berechtigung-Zirkus".
Zuletzt geändert von Squid (✝) am 03.06.2008, 20:13, insgesamt 1-mal geändert.
Es ist mir egal ob schon mal jemand sowas gebaut hat.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
Ich will ja nicht unken, aber in der überwiegenden Zahl der Fälle geht das schief.
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Pfirsichbaum
Re: Massaranduba - Test
Die Keile habe ich bei einem Bogen aus Massaranduba, beim anderen aus Fichte gemacht (aufgeklebt), die Wicklung ist jeweils aus in Holzleim getränkter Flachsschnur. Demnächst werde ich mal gewickeltes Leder als "Keil" nehmen.
Meine Quelle für Massaranduba: Bahr, hab's aber auch schon bei Hornbach gesehen. Bahr hat nicht nur Dielen, sondern auch Unterkonstruktionsholz aus Massaranduba ca. 7cm*5cm und ca 2,2 m lang. Hobeln ist da überflüssig, nur sägen, damit's für mehrere Bögen reicht.
Meine Quelle für Massaranduba: Bahr, hab's aber auch schon bei Hornbach gesehen. Bahr hat nicht nur Dielen, sondern auch Unterkonstruktionsholz aus Massaranduba ca. 7cm*5cm und ca 2,2 m lang. Hobeln ist da überflüssig, nur sägen, damit's für mehrere Bögen reicht.
Zuletzt geändert von Pfirsichbaum am 03.06.2008, 20:49, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Massaranduba - Test
Was haltet Ihr von 3,5cm nach den FO auf 1cm an den Tips ? pyramidial.
Da das Holz so druckfest ist, hatte ich noch die Idee des Pyramidial mit (leicht) gerundetem Bauch - was meint Ihr?
Da das Holz so druckfest ist, hatte ich noch die Idee des Pyramidial mit (leicht) gerundetem Bauch - was meint Ihr?
-
Christopher
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Re: Massaranduba - Test
klar, ganz leicht gerundet, aber nur deshalb, um das Tillern zu erleichtern.
ansonsten bringt es aber bei wenig druckfestem Holz gar nix, den Bauch zu runden, die Stauchbruchgefahr erhöht sich sogar noch.
ansonsten ist das Design ok, wenn du ihn richtig pyramidal machst, könnt er allerdings etwas dünn werden.
ansonsten bringt es aber bei wenig druckfestem Holz gar nix, den Bauch zu runden, die Stauchbruchgefahr erhöht sich sogar noch.
ansonsten ist das Design ok, wenn du ihn richtig pyramidal machst, könnt er allerdings etwas dünn werden.
Du hast die Macht, missbrauche sie!!!