Die mong. RB sind im allgemeinen etwas länger und träger. Aus was für Material ist er denn ? Fiberglas ? Steht nicht auf der Grozer Seite, dass seine Mongolen relativ langsam sind, dafür aber schwerere Pfeile mögen ?
Der Horsbow ist dagegen kurz und schnell. Mit leichten Pfeilen. Mit 11/32" Pfeilen und schweren Spitzen wird der auch deutlich langsamer.
Optimal auf Bogen und Schützen abgestimmte Pfeile und eine saubere Technik machen auch noch viel aus.
Gruß
Esteban
Bogen "Optimieren"
Re: Bogen "Optimieren"
Ja, ihr Guten, das kann ich mir nur damit erklären, dass ein Pfeil einen völlig unpassenden Spine hatte oder die Nockpunkthöhe total daneben war. Dazu stehen ja die Werte beim Verkauf drauf (und sind nur manchmal VÖLLIG falsch :-). Für diesen Fall habe ich mir einen Spinetester gebaut, wo alle erstmal durch müssen. Mir ist bei solchen Versuchen noch nie ein Pfeil kaputtgegangen. Aber es gibt noch die Möglichkeit, Papier straff aufzuspannen und den Pfeil hindurch gegen ein Fangnetz o.Ä zu schießen. Da sieht man dann angeblich an dem Durchschussloch wo Spitze und wo Federn durchgingen und kann zu hart oder zu weich beurteilen. Mangels Notwendigkeit habe ich es aber noch nie probiert. Fakt ist, die Pfeile auf größere Entfernungen schießen, macht keinen Sinn. Klar stabilisieren sie sich dann, aber gerade deshalb kann man dann auch nicht an der Abweichung vom angestrebten geraden Einschlag die Richtung der Spineabweichung beurteilen. Wenn man allerdings irgendwelche Pfeile einfach mit beliebigen Bögen schießt, muß man zumindest auf kurze Entfernung mit Bruch rechnen. Meine Beschreibung ist nur für die Feinabstimmung gedacht.
lg, jerryhill
lg, jerryhill
Zuletzt geändert von jerryhill am 03.07.2008, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
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