fatz hat geschrieben: ↑29.03.2026, 21:36
Und was soll dieses Rueckenringmassaker uns jetzt sagen?
Äähh... was sagt es denn nicht?
Es zeigt, dass die Oberflächenfarbe des mittig freigelegten Ringes (gelb) sich von der Spätholzfarbe der darüber liegenden Ringe (weiß) so krass deutlich unterscheidet, dass es selbst für einen Anfänger ein Leichtes wäre, dem Ring zu folgen und ihn freizulegen.
Allerdings @benzi: bei dem Stück Holz, um das es geht, ist der Farbunterschied weniger prägnant...
Außerdem ist der Ast darin - ohne seitliche Zugabe - eine so erhebliche Schwachstelle, dass es zweifelfaft ist, ob sich der Aufwand lohnt.
Andererseits: es soll ja ausdrücklich nur ein Übungsstück sein, und das Freilegen eines Rückenringes wäre eine gute Übung...
@beide: es wäre viel hilfreicher, wenn Ihr Konstruktives im Sinne des Threadstarters beitragen würdet, statt "wer kriegt das Schäufelchen" zu spielen.
Rabe