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Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 07:21
von Ravenheart
Tipp: Es gibt für HLP einen Aufsatz, der aus dem runden Luftstrom einen flachen, breiten macht. Wird benutzt, um alte Farbschichten von z.B. Türen abzulösen.
Den drauf, senkrecht gestellt, erzeugt einen schmalen Luftstrom, mit dem dann sehr gezielt nur der Nodienbereich erhitzt werden kann.
Sonst biegt sich nämlich der Bereich NEBEN der Nodie eher als die Nodie selber...
Rabe
Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 10:21
von HorstO
Leider gebrochen. Entweder war es nicht heiß genug. Aber die Punktförmige Erwärmung und die geringe Masse lässt auch keine lange Verarbeitungszeit zu.
Jetzt hab ich mal einen 10Pack unter Dampf gesetzt.
Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 11:49
von benzi
Das Erwärmen in definierten Bereichen hat den Vorteil, dass die kalten Bereiche als Hebel genutzt werden können ohne sich dabei mit zu verbiegen..
Ein antiker Kocher mit Lampenöl betrieben...
Liebe Grüße
Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 12:25
von benzi
Um herauszufinden ob beim Elefantengras die Nodien dazu geeignet sind außen abgeschliffen zu werden, würde ich eine aufsägen... hier beim japanischen Pfeilbambus schön zu erkennen wie die Pflanze die Nodien innen angelegt hat und dass Abschleifen kein Problem ist...
Liebe Grüße
Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 19:29
von HorstO
Die Struktur ist völlig anders.
Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 19:40
von Bogenbas
Und was ist aus deinen Versuchen mit Dampf geworden?
Re: Schäfte aus Elefantengras
Verfasst: 14.07.2026, 20:06
von HorstO
Ich musste leider abbrechen.... Zeit.
Aber wird wiederholt. Ich werde erst eine Lehre zum begradigen bauen. Es sind ja meist 2 Nodien zu bearbeiten.
Die Speinewerte sind alle von der Stärke der Halme abhängig und variieren von 20 bis 60#