So abwegig ist das gar nicht!Original geschrieben von Steppenreiter
Ich glaube dein Szenario kommt eher aus dem Kleintierbereich, siehe Threat Michaels Hund rennt mit offener Schnauze innen Pfeil rein.
Ich für meinen Teil habe auch schon ein Pferd mit Loch in der Brust gesehen, Haustierarzt wollte einschläfern, da auch Knochensplitter in der Wunde waren, hielt das Tier für nicht transportfähig. Das Pferde wurde dann doch zu uns gebracht und wir haben zwei Stunden lang Splitter aus der Wunde gezogen...
Okay, das war definitiv keine Pfeil-Verletzung; was es genau war, weiß man nicht, das Tier kam so von der Wiese.
Solche Szenarien gibt's also auch bei Großtieren; von Verletzungen durch Stacheldraht (Wiese...) ganz zu schweigen.
"Aufgespiesste" Pferde sind gar nicht so selten, wie man hoffen möchte.
Zurück zum Thema:
Meine Holzpfeile sind in meiner bisherigen Schützen-Laufbahn immer in genau zwei Teile zerbrochen; aber der Zeitraum ist ja auch recht gering. ;-)
Aufgrund der längeren Haltbarkeit finde ich Carbonpfeile nicht uninteressant. Aber woran erkenne ich, ob das ein vernünftiger Pfeil ist, oder ob es die oben beschriebene "Billigvariante" ist?
Momentan schlägt mein Herz allerdings nach wie vor für Holz... Auch, wenn heute wieder einen Pfeil dem Bruch zum Opfer gefallen ist. :motz
