Bambus Yumi Reparatur
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Re: Bambus Yumi Reparatur
/ Ketzermodus an
Weil es mit den alten Hanf-Sehnen immer wieder geschah und die Bögen es von ihrer Konstruktion her meist vertragen haben wurde es zum Prinzip erhoben
Ketzermodus aus /
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“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Heute war es eine Hanfsehne und die schonen einen Bogen am besten... habe jetzt aber eine Hanf-Kevlar bestellt....
Die spirituelle Begründung ist, dass der Bogen immer mal wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehren muss...
Meine persönliche ist Sparsamkeit... musste erst die Sehne wechseln wenn die alte WIRKLICH nicht mehr taugt..
Bin gespannt zu WELCHER Ursprungsform der Bogen heute durch den Sehnenriss zurückgekehrt ist..

Liebe Grüße
Die spirituelle Begründung ist, dass der Bogen immer mal wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehren muss...
Meine persönliche ist Sparsamkeit... musste erst die Sehne wechseln wenn die alte WIRKLICH nicht mehr taugt..
Bin gespannt zu WELCHER Ursprungsform der Bogen heute durch den Sehnenriss zurückgekehrt ist..
Liebe Grüße
Kleine Waldelfen, die versuchen, unter dem Bast Schneeflocken ins Holz zu schnitzen?.....🥰🧚♀️ Benedikt
- kyudodetmold
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Durch Zufall bin ich nach langer Zeit wieder mal hier...
- Eine Formveränderung eines Bambusbogens (Verdrehung) kann durch eine falsche Schießtechnik hervorgerufen werden. Das kann in besonders schweren Fällen sogar zur Abplatzung des Außenbambus im oberen Bereich führen.
- Dass eine Sehne reißt, ist die Folge der Belastung. Je nachdem, wo die Sehne reißt, kann auch hier ein Behandlungs- oder Schießfehler vorliegen. Bei Anfängern reißt sie gerne unten (wo man sie aufdreht und zu faul ist, die Schlaufe korrekt zu machen), bei Fortgeschrittenen eher im Bereich des Nockpunktes (meist dann, wenn der nicht optimal für die Dreharbeit der rechten Hand - Hineri - gestaltet worden ist). Allerdings ist mir auch schon eine teure Hanfsehne nach gerade einmal fünf Schüssen gerissen. Die Stelle muss eine herstellerbedingte Schwachstelle gewesen sein. Auch Sehnenbauer wollen leben!
Etwas Eigenreklame:
Meine aktuelle Fassung der „Überlegungen zum Kyudo. Infos für Übungsleiter, Trainer und Schützen" ist über die Vereinsseite kyudodetmold unter downloads zu finden. Fast 200 Seiten mit vielen Tipps. Da ich selbst mit dem Recurvebogen 1989 angefangen habe und die üblichen Fragen der Bogenschützen zum Kyudo kenne, habe ich versucht, die Menge der Fachbegriffe gering zu halten - und in einem Schlagwortverzeichnis am Ende aufzulisten.
Dazu neu: „Kyudo - einfach erklärt"... Einzelne Themen jeweils auf einer Seite...
- Eine Formveränderung eines Bambusbogens (Verdrehung) kann durch eine falsche Schießtechnik hervorgerufen werden. Das kann in besonders schweren Fällen sogar zur Abplatzung des Außenbambus im oberen Bereich führen.
- Dass eine Sehne reißt, ist die Folge der Belastung. Je nachdem, wo die Sehne reißt, kann auch hier ein Behandlungs- oder Schießfehler vorliegen. Bei Anfängern reißt sie gerne unten (wo man sie aufdreht und zu faul ist, die Schlaufe korrekt zu machen), bei Fortgeschrittenen eher im Bereich des Nockpunktes (meist dann, wenn der nicht optimal für die Dreharbeit der rechten Hand - Hineri - gestaltet worden ist). Allerdings ist mir auch schon eine teure Hanfsehne nach gerade einmal fünf Schüssen gerissen. Die Stelle muss eine herstellerbedingte Schwachstelle gewesen sein. Auch Sehnenbauer wollen leben!
Etwas Eigenreklame:
Meine aktuelle Fassung der „Überlegungen zum Kyudo. Infos für Übungsleiter, Trainer und Schützen" ist über die Vereinsseite kyudodetmold unter downloads zu finden. Fast 200 Seiten mit vielen Tipps. Da ich selbst mit dem Recurvebogen 1989 angefangen habe und die üblichen Fragen der Bogenschützen zum Kyudo kenne, habe ich versucht, die Menge der Fachbegriffe gering zu halten - und in einem Schlagwortverzeichnis am Ende aufzulisten.
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Zuletzt geändert von kyudodetmold am 23.06.2026, 17:33, insgesamt 1-mal geändert.
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- benzi
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Schön wieder von Dir zu lesen..
Gerade gestern dachte ich, dass es schade ist hier keinen echten erfahrenen Kyudoka mehr zu haben...
Klar kann es sein, dass ich die Verdrehung durch meine Technik mitverursacht habe, war schließlich 2012 als ich den Bogen von RoLi geschenkt bekommen habe...
Die interessantere Frage für mich ist, lässt sich das korrigieren, wenn ja wie, und ist mein Weg mit Korrekturholz und moderater Wärme zielführend?
Liebe Grüße
Gerade gestern dachte ich, dass es schade ist hier keinen echten erfahrenen Kyudoka mehr zu haben...
Klar kann es sein, dass ich die Verdrehung durch meine Technik mitverursacht habe, war schließlich 2012 als ich den Bogen von RoLi geschenkt bekommen habe...
Die interessantere Frage für mich ist, lässt sich das korrigieren, wenn ja wie, und ist mein Weg mit Korrekturholz und moderater Wärme zielführend?
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Der Bogen hat einige Schüsse überstanden, wobei ich einen vollen Auszug und eine Drehung der Bogenhand bisher nicht umgesetzt habe... und trotzdem bin ich schon wieder begeistert wie sich ein Bambusyumi im Vergleich zum Glasbogen anfühlt...
Liebe Grüße
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Korrekturen beim Bambusbogen:
Prinzipiell möglich. Da Bambus als Naturmaterial auf Feuchtigkeit reagiert, kann schon eine falsche Aufbewahrung (bei zu hoher Luftfeuchtigkeit) zu Veränderungen führen. Aus diesem Grunde sind die heutigen Bambusbögen ja auch lackiert. Jede Oberflächenbeschädigung ist da kontraproduktiv.
Der in deinem Profilbild abgebildete Bogen entspricht nicht der heute üblichen Form. Mache einmal ein Foto des Bogens ohne Sehne und vergleiche das z. B. mit dem Bild in meinem Handbuch. https://cdn-files.nimenhuuto.com/team_f ... 1778143856 - S. 154
Eine andere Form aber nimmt die notwendige Verdrehung im Griffbereich anders auf - und kommt zu einer anderen Belastung an einigen Stellen.
Mir ist ein Satz von Inagaki (Lehrer der deutschen Kyudoka) in Erinnerung: Der Kyudoschütze passt seine Schießtechnik dem Material (Bogen/Pfeil) an. Daher ist eine Beurteilung des 'Schießstils auch per Video und Zeitlupenaufnahme immer nur ein augenblicklicher Eindruck!
Wenn man als Beobachter über den Pfeil in Richtung Ziel sieht, muss zutreffen:
- der Pfeil zeigt beim Auslösen (hanare) auf das Ziel (mato)
- der Pfeil fliegt ohne sich querzustellen oder zu reiten direkt zum Ziel
- der Pfeil trifft.
Die wohl heute mehr auf Ästhetik ausgelegte Shomen-Richtung (mittleres Anheben vor dem Körper) zeigt oft, dass der Pfeil beim Abschuss ein bis zwei Meter links neben das Ziel zeigt. Die oft zu langsame linke Hand gibt dann dem Pfeil zu viel Möglichkeit, sich vom Bogen nach rechts abzudrücken (und auch zu treffen). Ein querfliegender Pfeil nimmt weniger Energie mit als ein gradlinig fliegender Pfeil. Bei Heki (schräg nach links Anheben des Bogens - shamen) steht die Durchschlagskraft im Vordergrund. Daher wird hier auf den direkten Pfeilflug geachtet. Im Idealfall rutscht der Pfeil beim Abschuss nur 5-10 cm am Bogen entlang...
Zur Verdeutlichung:
Der Nock verlässt die Sehne, wenn sich der Bogen schon leicht gedreht hat. Der Umfang dieser Drehung gegen den Uhrzeigersinn ist neben der Bauart des Bambusyumi auch von der Aufspannhöhe abhängig! Halte einmal den Bogen etwa so, wie er in diesem Augenblick steht, wenn sich der Nock von der Sehne löst. Im optimalen Fall erkennst du dann (mit dem rechten Auge) in gerader Linie hinter der genau senkrecht verlaufenden Sehne das Ziel. Ein etwas höheres Pfeilgewicht kann helfen, dass die Sehne ein Stück weiter gechwungen ist, weil ein schwerer Pfeil länger bescheunigt wird.
Sehnengewicht, Pfeilgewicht, Spitzengewicht, FOC sind Möglichkeiten für einen schon sicheren, technisch guten Schützen, den Treffbereich auf einen 20-cm-Kreis (auf 28 Meter) einzuengen.
Prinzipiell möglich. Da Bambus als Naturmaterial auf Feuchtigkeit reagiert, kann schon eine falsche Aufbewahrung (bei zu hoher Luftfeuchtigkeit) zu Veränderungen führen. Aus diesem Grunde sind die heutigen Bambusbögen ja auch lackiert. Jede Oberflächenbeschädigung ist da kontraproduktiv.
Der in deinem Profilbild abgebildete Bogen entspricht nicht der heute üblichen Form. Mache einmal ein Foto des Bogens ohne Sehne und vergleiche das z. B. mit dem Bild in meinem Handbuch. https://cdn-files.nimenhuuto.com/team_f ... 1778143856 - S. 154
Eine andere Form aber nimmt die notwendige Verdrehung im Griffbereich anders auf - und kommt zu einer anderen Belastung an einigen Stellen.
Mir ist ein Satz von Inagaki (Lehrer der deutschen Kyudoka) in Erinnerung: Der Kyudoschütze passt seine Schießtechnik dem Material (Bogen/Pfeil) an. Daher ist eine Beurteilung des 'Schießstils auch per Video und Zeitlupenaufnahme immer nur ein augenblicklicher Eindruck!
Wenn man als Beobachter über den Pfeil in Richtung Ziel sieht, muss zutreffen:
- der Pfeil zeigt beim Auslösen (hanare) auf das Ziel (mato)
- der Pfeil fliegt ohne sich querzustellen oder zu reiten direkt zum Ziel
- der Pfeil trifft.
Die wohl heute mehr auf Ästhetik ausgelegte Shomen-Richtung (mittleres Anheben vor dem Körper) zeigt oft, dass der Pfeil beim Abschuss ein bis zwei Meter links neben das Ziel zeigt. Die oft zu langsame linke Hand gibt dann dem Pfeil zu viel Möglichkeit, sich vom Bogen nach rechts abzudrücken (und auch zu treffen). Ein querfliegender Pfeil nimmt weniger Energie mit als ein gradlinig fliegender Pfeil. Bei Heki (schräg nach links Anheben des Bogens - shamen) steht die Durchschlagskraft im Vordergrund. Daher wird hier auf den direkten Pfeilflug geachtet. Im Idealfall rutscht der Pfeil beim Abschuss nur 5-10 cm am Bogen entlang...
Zur Verdeutlichung:
Der Nock verlässt die Sehne, wenn sich der Bogen schon leicht gedreht hat. Der Umfang dieser Drehung gegen den Uhrzeigersinn ist neben der Bauart des Bambusyumi auch von der Aufspannhöhe abhängig! Halte einmal den Bogen etwa so, wie er in diesem Augenblick steht, wenn sich der Nock von der Sehne löst. Im optimalen Fall erkennst du dann (mit dem rechten Auge) in gerader Linie hinter der genau senkrecht verlaufenden Sehne das Ziel. Ein etwas höheres Pfeilgewicht kann helfen, dass die Sehne ein Stück weiter gechwungen ist, weil ein schwerer Pfeil länger bescheunigt wird.
Sehnengewicht, Pfeilgewicht, Spitzengewicht, FOC sind Möglichkeiten für einen schon sicheren, technisch guten Schützen, den Treffbereich auf einen 20-cm-Kreis (auf 28 Meter) einzuengen.
Olympischer Bogen seit 1989 - Kyudo seit 1998
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Der Bogen in meinem Profilbild ist ein von mir gebauter Maruki Yumi aus Robinie ...
Liebe grüße
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Hat diese alte Maruki-Bogenform des aus einem Stück gearbeiteten Bogens auch ein „eingebautes" Schussfenster rechts - wie die heute genutzen Bambusyumi, die erkennbar im oberen Bereich seitlich verdreht sind? Das wäre erkennbar, wenn man den Bogen am unteren Ende anhebt und die aufgespannte Sehne beim Blick von oben an der rechten Seite des Griffstückes entlangläuft. (Fachbegriff „Iriki")
Falls nein... Ganz andere Schießtechnik als die heute von der ANKF vertretene Bewegungsform.
Bei einem lange Zeit mit falscher Technik geschossenen Yumi ist die Form „deki" - die Sehne läuft an der linken Seite des Griffes entlang - der Bogen hat sich verwrungen...
aus meinem Kyudo-Handbuch...
Dezember 2018 – Iriki Deki
Iriki beschreibt den Zustand eines aufgespannten Bogens, bei dem die Sehne rechts vom Griff liegt.
Erklärung: Da der Kyudobogen von hinten gesehen nicht absolut gerade verläuft – er hat
leicht die Form des großen Buchstabens C – verläuft auch die Sehne nicht mittig, sondern
rechts neben dem Griff. Beim Spannen des Bogens verdreht sich damit der Bogen im Bereich
des Griffes. Untersuchungen an der Uni Tübingen haben ergeben, dass nur dann der Pfeil
geradeaus abgeschossen wird, wenn der Griff beim Hanare durch den Schützen um 7 bis 12
Grad gegen den Uhrzeigersinn verdreht und (ca. 1/40 Sekunde – dann ist der Pfeil am Bogen
vorbei) weitergedreht wird. Das ist das hinter Fuseru, Tenouchi und Tsunomi no hataraki
liegende physikalische Geheimnis.
Ein Deki-Bogen (Sehne liegt links vom Griffstück) muss noch deutlich mehr gedreht werden.
Im Laufe der (ggf. unkorrekten) Benutzung kann sich die Form des Bambusbogens vom Iriki
zum Dekibogen verändern. Dann ist ein guter Bogenbauer gefragt, der ihn wieder in die alte
Irikiform bringt.
Falls nein... Ganz andere Schießtechnik als die heute von der ANKF vertretene Bewegungsform.
Bei einem lange Zeit mit falscher Technik geschossenen Yumi ist die Form „deki" - die Sehne läuft an der linken Seite des Griffes entlang - der Bogen hat sich verwrungen...
aus meinem Kyudo-Handbuch...
Dezember 2018 – Iriki Deki
Iriki beschreibt den Zustand eines aufgespannten Bogens, bei dem die Sehne rechts vom Griff liegt.
Erklärung: Da der Kyudobogen von hinten gesehen nicht absolut gerade verläuft – er hat
leicht die Form des großen Buchstabens C – verläuft auch die Sehne nicht mittig, sondern
rechts neben dem Griff. Beim Spannen des Bogens verdreht sich damit der Bogen im Bereich
des Griffes. Untersuchungen an der Uni Tübingen haben ergeben, dass nur dann der Pfeil
geradeaus abgeschossen wird, wenn der Griff beim Hanare durch den Schützen um 7 bis 12
Grad gegen den Uhrzeigersinn verdreht und (ca. 1/40 Sekunde – dann ist der Pfeil am Bogen
vorbei) weitergedreht wird. Das ist das hinter Fuseru, Tenouchi und Tsunomi no hataraki
liegende physikalische Geheimnis.
Ein Deki-Bogen (Sehne liegt links vom Griffstück) muss noch deutlich mehr gedreht werden.
Im Laufe der (ggf. unkorrekten) Benutzung kann sich die Form des Bambusbogens vom Iriki
zum Dekibogen verändern. Dann ist ein guter Bogenbauer gefragt, der ihn wieder in die alte
Irikiform bringt.
Zuletzt geändert von kyudodetmold am 24.06.2026, 09:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Genau! Hier beginnt ja dieser Beitrag erst, also wie den Bogen wieder in die alte Form bringen...?
Im Moment ist der Bogen abgespannt und ich bin gespannt
..... wie seine Form morgen aussieht... aber wie geschrieben, kann ich auch damit leben wenn in Zukunft immer eine Korrektur vor dem Schießen erfolgen muss...
Liebe Grüße
PS wo die Sehne bei einem Maruki Yumi vor dem 12. Jahrhundert stand, werden wir vermutlich nicht mehr in Erfahrung bringen können, aber was hier geschrieben wurde, nämlich dass diese Bogen zwar asymmetrisch waren, aber keine reflexen und deflexen Zonen haben ist mittlerweile widerlegt...
Im Moment ist der Bogen abgespannt und ich bin gespannt
Liebe Grüße
PS wo die Sehne bei einem Maruki Yumi vor dem 12. Jahrhundert stand, werden wir vermutlich nicht mehr in Erfahrung bringen können, aber was hier geschrieben wurde, nämlich dass diese Bogen zwar asymmetrisch waren, aber keine reflexen und deflexen Zonen haben ist mittlerweile widerlegt...
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Re: Bambus Yumi Reparatur
Die Sehne stand heute morgen ganz gut, wandert aber beim Schießen oben nach links, steht über dem Griff aber rechts...
Ich werde mich langsam an einen vollen Auszug und eine Drehung der Bogenhand rantasten... mal sehen ob und ggf wann er umschlägt...
Liebe Grüße
Ich werde mich langsam an einen vollen Auszug und eine Drehung der Bogenhand rantasten... mal sehen ob und ggf wann er umschlägt...
Liebe Grüße
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