Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Weil, wie Stephan zeigt, diese Bewegung erst stattfindet als der Pfeil schon weg ist. Benzi hat den Stein der Weisen gefunden - fast.
- benzi
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Anna, und was wolltest Du sagen?
Ob der Pfeil bei der Ausladung des Bogensarmes den Bogen bereits verlassen hat ist meiner Meinung nach nicht der entscheidende Punkt.
Die Kräfte und Druckpunkte, die der Schütze bei einem solchen Stil aufbaut und die die Ausladung des Bogenarmes zur Folge haben, müssen reproduziert werden um eine hervorragnde Trefferlage zu gewährleisten.
Grüße benzi
Ob der Pfeil bei der Ausladung des Bogensarmes den Bogen bereits verlassen hat ist meiner Meinung nach nicht der entscheidende Punkt.
Die Kräfte und Druckpunkte, die der Schütze bei einem solchen Stil aufbaut und die die Ausladung des Bogenarmes zur Folge haben, müssen reproduziert werden um eine hervorragnde Trefferlage zu gewährleisten.
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Dass die Reproduzierbarkeit egal ist von Bewegungen, die keinen Einfluss auf den Pfeilflug haben. Und so eine ausladende Armbewegung ist eventuell Folge dessen, was vorher passiert, aber eigenständig logischerweise zu nichts nütze. Das was vorher passiert ist natürlich das Interessante. Danke für den Vorschlag das mal in der Praxis zu testen. Dir ist schon klar, dass ich das seit zwei Jahren erfolgreich mache?
- Janitschar
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
@Anna
Ich zeig dir mal die Technik in Camburg. Der Hauptunterschied zu deiner Bogenhandbewegung liegt in der KIppbewegung.
Zuerst Kippen und dann drehen.
Soll ich noch die Bogenhand in SlowMo einstellen?
hüstel...die Kernaussage deines letzten post hab ich nicht verstanden... hüstel
Gruß
Stephan
Ich zeig dir mal die Technik in Camburg. Der Hauptunterschied zu deiner Bogenhandbewegung liegt in der KIppbewegung.
Zuerst Kippen und dann drehen.
Soll ich noch die Bogenhand in SlowMo einstellen?
hüstel...die Kernaussage deines letzten post hab ich nicht verstanden... hüstel
Gruß
Stephan
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
das beste Gegenbeispiel zu dieser These ist das von Dir erwähnte Nachhalten:Eberesche hat geschrieben:Dass die Reproduzierbarkeit egal ist von Bewegungen, die keinen Einfluss auf den Pfeilflug haben.
ob ich korrekt nachhalte oder den Bogen nach dem Schuss fallen lasse oder ihn sogar runterreiße, alles hat einen Einfluss auf die Trefferlage, obwohl alles NACH dem Verlassen des Pfeiles stattfindet. Natürlich sind es Feinheiten die vor dem Verlassen stattfinden, die ich aber darüber "steuere" dass ich eine Bewegung NACH dem Verlassen reproduziere.... konntest Du mit folgen Anna.
Grüße benzi
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
@janitschar
Danke für den Slowmotion Bilder.
So nun mein 2ct zum Thema Drehen und Kippen:
Ziel beider Methoden ist es, den Bogen rechtzeitig aus der Bahn des Pfeils zu bringen. Beide Versionen funktionieren (siehe Anna - nur Drehen und Stephan - Kippen&Drehen). Ein aktives Lösen, das Auslösen des Schusses durch die Bogenhand, beschleunigt diesen Bewegungsablauf.
Aber meiner Meinung nach funktioniert das Ganze ohne eine in der Bogenhand durch eine leichte Rotation des Bogen aufgebaute Vorspannung, die beim Spannen durch Mittel-, Ring- und kleinen Finger aufrecht gehalten wird, nicht!
So muss ich nun Drehen oder Kippen&Drehen? Das ist meiner Meinung und Erfahrung nach eine Frage des persönlichen Geschmacks, sowie der eigenen Anatomie und der Größe des Bogengriffs. Warum?
Wenn ich Kippen&Drehen (osmanisch) schießen will, brauche ich ein gestrecktes Handgelenk und muss zugleich den Bogen mit den letzten 3 Fingern bombenfest greifen. Mit meinen sehr kleinen Händen und kurzen Fingern schafe ich das nicht bei meinem Bio-Ungarn von Grozer und auch nicht richtig bei meinem neuen Ungarn von Vegh. Die Fingern kommen einfach nicht richtig um den Griff herum. Beim Spannen habe ich dann das Gefühl, dass ich mir den Bogen aus der Bogenhand herausziehe. Der Bogen sich im Extremfall auf den Weg in mein Gesicht macht, falls er aus den Fingern rutscht. Allein dieses Gefühl ist schon sch...
Daher greife ich eher koreanisch (aufgestelltes Handgelenk) und kann dadurch den Bogen besser mit den 3 unteren Fingern umschließen (festhalten) und so die Vorspannung während des Auszugs aufrecht erhalten (leider nicht immer). Das Resultat ist eine Drehung des Bogens wie bei Anna. Wenn ich alles richtig gemacht habe fliegt der Pfeil auch gerade aus dem Bogen heraus ohne ein verräterisches Klack am Bogengriff, ohne schwänzeln.
Fazit schießt wie Ihr wollt bzw. was Euch Euer Körper mit dem Material, was Ihr benutzt, erlaubt. Mit meinem KTB könnte ich glaube ich auch mit gestreckten Hangelenk schießen => Kippen&Drehen.
Die Bewegungung resultiert aus der Art der aufgebauten Spannung im Körper. Wenn ich irgendwo schludere und abschlaffe macht es wieder klack und der Pfeil fliegt weiter nach rechts und schwänzelt.
Viele Grüße
Jens
P.S: Ich freu mich schon auf Camenburg zwecks Erfahrungsaustausch.
Danke für den Slowmotion Bilder.
So nun mein 2ct zum Thema Drehen und Kippen:
Ziel beider Methoden ist es, den Bogen rechtzeitig aus der Bahn des Pfeils zu bringen. Beide Versionen funktionieren (siehe Anna - nur Drehen und Stephan - Kippen&Drehen). Ein aktives Lösen, das Auslösen des Schusses durch die Bogenhand, beschleunigt diesen Bewegungsablauf.
Aber meiner Meinung nach funktioniert das Ganze ohne eine in der Bogenhand durch eine leichte Rotation des Bogen aufgebaute Vorspannung, die beim Spannen durch Mittel-, Ring- und kleinen Finger aufrecht gehalten wird, nicht!
So muss ich nun Drehen oder Kippen&Drehen? Das ist meiner Meinung und Erfahrung nach eine Frage des persönlichen Geschmacks, sowie der eigenen Anatomie und der Größe des Bogengriffs. Warum?
Wenn ich Kippen&Drehen (osmanisch) schießen will, brauche ich ein gestrecktes Handgelenk und muss zugleich den Bogen mit den letzten 3 Fingern bombenfest greifen. Mit meinen sehr kleinen Händen und kurzen Fingern schafe ich das nicht bei meinem Bio-Ungarn von Grozer und auch nicht richtig bei meinem neuen Ungarn von Vegh. Die Fingern kommen einfach nicht richtig um den Griff herum. Beim Spannen habe ich dann das Gefühl, dass ich mir den Bogen aus der Bogenhand herausziehe. Der Bogen sich im Extremfall auf den Weg in mein Gesicht macht, falls er aus den Fingern rutscht. Allein dieses Gefühl ist schon sch...
Daher greife ich eher koreanisch (aufgestelltes Handgelenk) und kann dadurch den Bogen besser mit den 3 unteren Fingern umschließen (festhalten) und so die Vorspannung während des Auszugs aufrecht erhalten (leider nicht immer). Das Resultat ist eine Drehung des Bogens wie bei Anna. Wenn ich alles richtig gemacht habe fliegt der Pfeil auch gerade aus dem Bogen heraus ohne ein verräterisches Klack am Bogengriff, ohne schwänzeln.
Fazit schießt wie Ihr wollt bzw. was Euch Euer Körper mit dem Material, was Ihr benutzt, erlaubt. Mit meinem KTB könnte ich glaube ich auch mit gestreckten Hangelenk schießen => Kippen&Drehen.
Die Bewegungung resultiert aus der Art der aufgebauten Spannung im Körper. Wenn ich irgendwo schludere und abschlaffe macht es wieder klack und der Pfeil fliegt weiter nach rechts und schwänzelt.
Viele Grüße
Jens
P.S: Ich freu mich schon auf Camenburg zwecks Erfahrungsaustausch.
Beim Bogenschießen sollte auf geeignete Kleidung geachtet werden. ;)
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Natürlich hat alles einen Einfluss auf die Trefferlage, aber das hat auch das Essen was ich davor zu mir genommen habe.ob ich korrekt nachhalte oder den Bogen nach dem Schuss fallen lasse oder ihn sogar runterreiße, alles hat einen Einfluss auf die Trefferlage, obwohl alles NACH dem Verlassen des Pfeiles stattfindet. Natürlich sind es Feinheiten die vor dem Verlassen stattfinden, die ich aber darüber "steuere" dass ich eine Bewegung NACH dem Verlassen reproduziere.... konntest Du mit folgen Anna.
Aber einen technischen Einfluss auf den Pfeilflug hat praktisch Nichts von Seiten des Schützen, sobald der Pfeil eigenständig auf dem Weg ist. Was bevor dem vollständigen Verlassens des Pfeils aus dem Bogens passiert ist relevant.
Was danach passiert gibt nur einen Hinweis darauf was vorher passiert ist.
Und da kann ich Rückschlüsse ziehen oder auch nicht.
Den letzten Satz versteh ich überhaupt nicht benzi, ich bitte um Umformulierung.
@grumpf
Ja ich bin sehr gespannt auf deine Schießtechnik und ihrer Entwicklung.
Vorallem kann dir Anna die achsiale Drehung der Bogenhand viel besser zeigen als ich.
Ansonsten kann ich deinen letzten Beitrag volkommen unterschreiben.
Du und deine Fingerchen ...
Vielleich macht ja Anna auch noch ein paar Videos und dann hätten wir zwei sehr gute Techniken digital verankert.
Es muss aber erwähnt werden, dass ich ich erst nach Polen musste um schlauer zu werden -
Anna hat das alles selbst entwickelt.
Gruß
Stephan
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
naja bezogen auf Deinen ausschwingenden Bogenarm: wenn er immer gleich ausschwingt, ist die Chance groß, dass die Kräfte VOR dem Verlassen des Pfeiles auch gleich reproduziert wurden.Janitschar hat geschrieben:
Den letzten Satz versteh ich überhaupt nicht benzi, ich bitte um Umformulierung.
Grüße benzi
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Nicht umbedingt, den er schwingt bis zum maximalen Winkel der Schulter.
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
das ist mir klar! Warum ist das ein Widerspruch?Janitschar hat geschrieben:Nicht umbedingt, den er schwingt bis zum maximalen Winkel der Schulter.
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Naja...
sieh es mal so:
Du hast eine 100m Halle zum Weitschießen (mein maximaler Schhulterwinkel).
Nun schießt du einen 50# BOgen und einen 100# Bogen auf Weite. (meine Vorspannung)
Am Ende resultierst du aus der Weite wie stark jeder Bogen war.
Beide Bögen werden halt nur 100m weit kommen...
Natürlich kann ich einen Rückschluss ziehen, ob ich im übertragenen Sinn einen 10# Bogen geschossen habe.
Dann hab ich aber wirklich was falsch gemacht.
Vielmehr ist es das Körpergefühl und die Abhängigkeit zum Zugarm in Form der Körperspannung, die zum tragen kommt.
Gruß
Stephan
sieh es mal so:
Du hast eine 100m Halle zum Weitschießen (mein maximaler Schhulterwinkel).
Nun schießt du einen 50# BOgen und einen 100# Bogen auf Weite. (meine Vorspannung)
Am Ende resultierst du aus der Weite wie stark jeder Bogen war.
Beide Bögen werden halt nur 100m weit kommen...
Natürlich kann ich einen Rückschluss ziehen, ob ich im übertragenen Sinn einen 10# Bogen geschossen habe.
Dann hab ich aber wirklich was falsch gemacht.
Vielmehr ist es das Körpergefühl und die Abhängigkeit zum Zugarm in Form der Körperspannung, die zum tragen kommt.
Gruß
Stephan
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
(Hervorhebungen von mir)Bisher wurde immer bei einer aktiven Arbeit der Bogenhand (außer im Kyudo der Heki Ryu) als Einwand vorgebracht, dass eine aktive Arbeit schwer zu reproduzieren sei. Umso toller finde ich, dass ein Spitzenschütze wie Du auf eine solche Technik umgestellt hat! Ich bin sehr gespannt darauf, ob Du diese Technik unter dem Druck eines ernstzunehmenden Turnieres aufrechterhalten kannst!
Benzi scheint die Entwicklung der letzten Jahre verpasst (ignoriert?) zu haben, wenn es für ihn völlig neu erscheint, dass Leute mit aktiver Arbeit der Bogenhand treffen. Das finde ich beleidigend. Denn da gibt es wenig zu spekulieren und auf zukünftige Tests zu waren. Ich habe "ernstzunehmende Turniere" nicht nur besucht, sondern auch gewonnen. Unter Anderem in der Jagdbogenklasse. Und bei Stephan sieht es nicht anders aus, soweit ich weiß.
Anna
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
Hmmm..
Hatte ich überlesen und vielleicht zur Richtigstellung.
Ich habe meine Technik erweitert und nicht wirklich umgestellt.
Das ich den Bogen durch ein aktive Arbeit der Bogenhand nach vorne kippe, mache seit..äh.. ?vier? Jahren.
"Lediglich" der Griff der Bogenhand, die Drehung der Bogenhand und der aufrechte Stand wurden ergänzt.
Alles andere blieb bestehen.
Adam Swoboda ist auch zufrieden mit den Videos.... puhhh
Und zu ernstzunehmenden Turnier kann ich nur erwähnen, dass ich ein Tag nach Polen in Neubrunn geschossen habe und mich auf Annas Augenhöhe halten konnte. Trotz nicht imprägnierten Pfeilen bei Dauerregen etc pp
@benzi
Komm doch einfach nach Camburg.
Gruß
Stephan
Hatte ich überlesen und vielleicht zur Richtigstellung.
Ich habe meine Technik erweitert und nicht wirklich umgestellt.
Das ich den Bogen durch ein aktive Arbeit der Bogenhand nach vorne kippe, mache seit..äh.. ?vier? Jahren.
"Lediglich" der Griff der Bogenhand, die Drehung der Bogenhand und der aufrechte Stand wurden ergänzt.
Alles andere blieb bestehen.
Adam Swoboda ist auch zufrieden mit den Videos.... puhhh
Und zu ernstzunehmenden Turnier kann ich nur erwähnen, dass ich ein Tag nach Polen in Neubrunn geschossen habe und mich auf Annas Augenhöhe halten konnte. Trotz nicht imprägnierten Pfeilen bei Dauerregen etc pp
@benzi
Komm doch einfach nach Camburg.
Gruß
Stephan
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Re: Daumentechnik, Techniken, Veränderungen und Fortschritte
eine Vorspannung beim Greifen des Bogengriffes ist für mich noch keine aktive Arbeit der Bogenhand. Ich VERMUTE derzeit, dass diese Drehkräfte, wenn sie bereits beim Greifen des Bogens eingebracht werden, nicht nur Bambusyumis zerstören, sondern u.U. auch andere Bogen. Im Kyudo wird dies verhindert indem die Drehkräfte erst im Vollauszug eingesetzt werden, DAS nenne ich eine aktive Arbeit der Bogenhand.
Wenn ich dann mal einen "kurzen" Bogen (halt im Verlgeich zum Yumi
) in die Hand nehme, ist seit Jahren diese Kipp-Drehbewegung mein bervorzugter Stil gewesen. Im Gegensatz zu Stephan ist meine Release nicht so scharf, sicher bedingt auch durch den Handschuh, aber nicht nur, meine Rückenspannung ist geringer und die Kräfte am Bogengriff halte ich nicht durch den Schuss hindurch aufrecht.....
https://www.youtube.com/watch?v=9-MyVpVupt0
Grüße benzi
Wenn ich dann mal einen "kurzen" Bogen (halt im Verlgeich zum Yumi
https://www.youtube.com/watch?v=9-MyVpVupt0
Grüße benzi
Kleine Waldelfen, die versuchen, unter dem Bast Schneeflocken ins Holz zu schnitzen?.....🥰🧚♀️ Benedikt