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HOLZ
Verfasst: 01.12.2003, 17:28
von Curtis
Hi Leute, da hier immer so fleißig über Holz und seine Verwendbarkeit beraten wird, hab ich mich gefragt ob ihr folgende Seite schon kennt?
http://www.holzwurm-page.de/holz/index.htm
Hier kann man sogar vorab schon mal die Maserung und den üblichen Verwendungszweck der Holzarten erfahren!
da ich alles lese , schon
Verfasst: 01.12.2003, 17:31
von landogar
Verfasst: 01.12.2003, 18:00
von Curtis
Oh, danke landogar, ich bin leider keiner der Bogenbauer hier (jedenfalls noch nicht

)
deshalb verfolge ich diese Threads auch nur sporadisch, dachte nur, da ich über die Seite gestolpert bin, sie würde als Tip gut hier ins Forum passen!
Ich bin halt ein Recurveschütze 8-) 8-)
..mach Dir nix draus...
Verfasst: 03.12.2003, 01:27
von Ravenheart
...wir mögen Dich trotzden, *rofl*
Ich hab hier auch was schönes, weils gerade in den Thread passt:
http://www.khries.de/mondholz.htm
Rabe
wo, bittescheen gehts zu deutch?
Verfasst: 03.12.2003, 02:10
von Ulmenblatt
Entschuldigung meine Herren
Erst vor kurzem wurde in diesem unserem Forum sich lustig gemacht über einer Kriegskreatur Deutsch. Was ich aber hier zu lesen bekomme, schmerzt mein Sprachempfinden.
Mit Rabenherz stimme ich überein: Ein Beitrag sollte den minimalen grammatikalischen Anforderungen entsprechen.
Nichts für ungut.
Verfasst: 03.12.2003, 02:23
von Curtis
Das heißt also, wenn wir vor unsere Beiträge ein " und dahinter ein " machen, dann wird es Grammatisch korrekt? Das wäre dann nämlich die direkte Rede und in dieser kann man natürlich auch sprachliche Fehler berücksichtigen! Als ich das letzte mal nachgesehen hab, war das noch kein Forum nur für Germanisten und solange sich die Leute, die sich hier austauschen ganz offensichtlich verstehen, auch trotz grammatikalischer Abweichungen von der Norm, geht das IMHO in Ordnung.
DANKE!!!!!8-)
Verfasst: 03.12.2003, 11:30
von Jens
leutz das nervt mit diesem oberlehrergehabe...
wenn einem das frühstück aus dem gesicht fällt, weil er einen threat liest, der sprachlich und grammatikalisch nicht korrekt ist, sollte er e eben bleiben lassen....wird ja hier keiner gezwunden irgendetwas zu lesen....
und bis vor einer woche hat sich darum niemand geschert.....gehn euch die themen aus

:(
Nee nee
Verfasst: 03.12.2003, 11:35
von John Turtle
Wir können ja nur noch in Haikus schreiben
Die eigene Sprache
gesprochen tausend male
ist doch so schwierig
Nix für ungut liebe Germanisten
Verfasst: 03.12.2003, 11:39
von Netzwanze
@ulmenblatt
Sorry, aber ich verstehe jetzt nicht, was du für Probleme hast. Die Beschwerden gingen nur darum, daß man einige Texte nicht oder nur unter Schmerzen lesen konnte.
Es ist nicht so schlimm, wenn jemand kein 100%iges Deutsch schreibt (gibts das überhaupt?). Auch wenn jemand die Groß-/Kleinschreibung nicht verwendet, sehe ich darin kein Problem, solange der Text lesbar bleibt.
Verfasst: 03.12.2003, 12:11
von Archiv
Hallihallo
Hm ja die Seite ist Ganz Nützlich ,man weiss dann wie das Holz aussieht der entsprechenden Arten ...Nur.... wie sieht der Baum dazu aus... da muus man doch noch woanders kukken dann...
Verfasst: 03.12.2003, 12:19
von Jens
dannn dannnn dann guggst du mal auf der seideee
http://www.karlbucher.ch/
oder jener welcher
http://www.pflanzenbuch.de/pflanzendatenbank.php
no wirsch scho sähe wie so oi baum ausschaud
100 Prozent
Verfasst: 03.12.2003, 12:39
von Taran
Ein Dialekt ist immer hundertprozentig.
Das sage ich als Germanist und Deutschlehrer.
Ein bißchen Sorgfalt beim Posten hier sollte nicht eine Frage der Sprache, sondern der Höflichkeit sein. Meistens ist doch alles in Ordnung.
Zu den Bäumen: Was mir immer fehlt, ist eine Bestimmungsmöglichkeit für Bäume im Winter - laublos. Da holt man sich doch das Holz, und da ist auch keiner im Wald, der einen sieht (*hüstel*).
(Aufgabe für Germanisten: Welches Wort entspricht nicht der reformierten Rechtschreibung?):)
Das Problem ist besonders Ahorn, weil da die Rinde völlig unterschiedlich aussehen kann, je nach Alter, Art und Standort.
Wer mir sagt, wie ich Ahorn idiotensicher erkennen kann, kriegt einen Stave...
Verfasst: 03.12.2003, 13:02
von Jens
schau auf den boden, da wo die meisten ahornblätter liegen (auch im winter) ist meist ein ahornbaum
es sei denn der förster rennt mit dem besen durch den wald und macht wie bei uns im schwabenland üblich seine erblich veranlagte wöchentliche kehrwoche...
ne scherz beiseite ich tu mich da auch sehr schwer und geh wirklich nach den blättern....mit glück hast du rings um den dir unbekannten baum einige bäume die du klar erkennst.....so nach dem ausschlußprinzip....zwar nicht besonders professionell...aber hilfreich.
ps: ich hab keinen plan von der neuen rechtschreibung.....habe mich seit einführung erfolgreich verweigert......aber ich tipp mal auf "bißchen"...dann noch "*hüstel*" heisst in neudeutsch *eg*
RE: 100 Prozent
Verfasst: 03.12.2003, 15:35
von Markus
Original geschrieben von Taran
Da holt man sich doch das Holz, und da ist auch keiner im Wald, der einen sieht (*hüstel*).
Hallo Taran,
ich wäre vorsichtig mit dieser Annahme. Im Winter habe Bäume bekanntermassen meistens keine Blätter mehr. Der herumsträunende Förster/Waldbesitzer kann Dich also aus weiterer Entfernung sehen als im Sommer und der Schall wird auch weiter übertragen.
Moral: nur noch im Camo-Kittel auf Baumjagd gehen und den Baum möglichst leise fällen.

Holz erkennen
Verfasst: 03.12.2003, 15:46
von Taran
Mit der "Blätter-am-Boden-studier"-Methode habe ich mir schon Pappel und Linde eingefangen - ganz fantastische Bogenhölzer, da kann man wunderbar studieren, wie es so ist, wenn ein Bogen bricht, das sieht man ja sonst so selten!:)
Die habe ich übrigens ganz legal bei einer Ausholzungsaktion geholt, da waren die Waldarbeiter dabei, und die meinten auch, es sei Ahorn!!!
Die Welt ist schlecht...