Kyudo Filme

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acker
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Re: Kyudo Filme

Beitrag von acker » 20.06.2011, 15:28

Och Yabu, Mensch , zick nich rum wie ein kleiner Ork ;) ;D
Son mumpitz wie ...mein letzter post ...ne das mag ich nicht lesen wollen :( :'(
Wir alle wissen eure Beiträge zu schätzen und sehr sehr viele trad Bogenschützen lesen aus Interesse hier im Japanbereich gerne mit .
( auch wenn wir kaum eine Chance haben alles zu verstehen was denn da hier so geschrieben wird ::) )
Für Fiesematenten haben wir doch das Schlachtfeld, da darf, SOLL gezickt, genervt und sonst was werden.
Der junge Mensch lernt, was die Erwachsenen wissen und verlernt was er als Kind gewusst hat.

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benzi
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Re: Kyudo Filme

Beitrag von benzi » 20.06.2011, 15:40

Yabusame hat geschrieben:Es gibt kaum eine zweite Aufnahme, die so voller Spannung ist und eindeutig auf eine Arbeit am Yagoro hinweist.
Yabusame


Yagoro - "Die Anspannung ...... wird weitergeführt bis das Maximum erreicht ist.... Das Drücken und Drehen der Bogenhand und das Weiterziehen der rechten Hand werden fortgesetzt bis das Auslösen eintritt."

Feliks F. Hoff, Kyudo, Seite 95

Grüße benzi
"Du hast den Verstand verloren, weißt Du das?" "Dafür hab ich ein Leben lang üben müssen"
(Peaceful Warrior, Film)

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Markus
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Re: Kyudo Filme

Beitrag von Markus » 20.06.2011, 16:14

Yabusame hat geschrieben:Der Respekt gegenüber Herrn Inagaki gebietet es, kritische Kommentierungen zu unterlassen. Ich verstoße im Prinzip dagegen, wenn ich versuche dieses und jenes zu erklären. Das ist hier aber kein reines Kyudo-Forum und es ist kaum möglich die übliche Kyudo-Etikette, die für westliche Bogenschützen i.d.R. befremdlich ist, verständlich zu machen. Also gibt es Nachfragen in Bezug auf öffentlich zugängliche Video-Aufnahmen, wo man dann nur versuchen kann beiden Seiten so gut wie eben möglich gerecht zu werden. Das ausgerechnet ein Kyudoka sich in der Bezieheung einen Faupax nach dem anderen, ohne Einschreitung des Moderators, erlaubt, ist schlicht und einfach zum Kotzen.


Ich glaube, mein Schwein pfeifft!
Hier ist ein Bogensportforum mit einem Kyudounterforum in Deutschland und wenn da jemand eine Frage zu einem Kyudovideo hat, soll er sie stellen. Wer sie beantworten möchte, kann das machen. Ob die Antwort stimmt, kann dann diskutiert werden. Gesittet! Kyudoetikette (die letztendlich nichts anderes besagt, als dass man höflich und achtsam miteinander umgeht) im speziellen ist hier den wenigsten bekannt und daher kann man sie kaum einfordern. Wenn einer viel über Kyudo schreibt, ich ihn aber nicht kenne, woher soll ich wissen, ob er sich tatsächlich auskennt oder nur so tut? Ich bin hier NICHT dazu da, Kyudo (was immer wer auch immer darunter versteht) zu bewahren, sondern für RUHE und ANSTAND zu sorgen. Über Inhalte kann diskutieren wer will.

Was den Respekt Herrn Inagaki gegenüber angeht - ich habe ihn nie kennen gelernt, sondern nur von ihm gehört. Er war ohne Frage ein sehr guter Lehrer und dem Vernehmen nach eine beeindruckende Persönlichkeit. Aber NIEMAND ist FÜR MICH so heilig, dass er nicht in gesitteter Form hinterfragt werden darf. Ich habe höchsten Respekt vor der wirklichen Leistung anderer und ich erahne, was er geleistet hat. Das macht ihn für mich zu einer besonderen Person. Dennoch darf ich mich fragen, was er wann wie gemacht hat. Und wenn ich es nicht verstehe, frage ich einen, der mehr versteht als ich. Von dem erhoffe ich dann eine ehrliche Antwort und sei es nur "Ich weiß es nicht".
So, wie ich die japanischen Lehrer kennen gelernt habe, waren und sind sie sich nicht zu fein, eine Frage zu beantworten (wenn auch nicht immer für den Fragenden verständlich - wobei hier nicht das Sprachvermögen, sondern der Inhalt gemeint ist), sie haben das NIE beleidigend und aggresiv gemacht und sie haben sich selbst auch nie für die Allwissenden Götter des Universums mit dem Absolutheitsanspruch gehalten. Und ICH gehe davon aus, dass sie auch niemanden brauchen, der sie verteidigt. Fanatische kritiklose Jünger schon gar nicht. Es kann natürlich sein, dass ich ein falsches Wunschbild von ihnen habe, aber im Großen und Ganzen habe ich vermutlich recht.

Wenn das hier Dein letzter Beitrag im Forum gewesen sein soll, dann gut. Ich möchte nicht, dass Du gehst, habe aber auch kein Problem, wenn Du nicht mehr da bist. Das geht mir mit jedem Forenteilnehmer so. Die freie Entscheidung des Einzelnen.

Markus

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Kyudo Filme

Beitrag von mushinkyudo » 20.06.2011, 18:09

Zur Übersichtlichkeit sollten die zu beantwortenden Fragen am Beginn des Blog zusammengestellt werden.
Was hat die Diskussion jetzt noch mit dem Thema "Kyudo-Filme" zu tun.

Besser: "Das Yagoro / Yudaoshi / ... im Film XXX (Anlage) Dazu hätte ich folgende Frage: .....

Dann können auch die Beiträge sachlicher gestaltet werden..

m.f.G.

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Re: Kyudo Filme

Beitrag von RoLi » 20.06.2011, 23:08

@Yabusame]

RoLi hat geschrieben:Yabusame hat geschrieben:
An was Herr Inagaki zu der Zeit der Aufnahmen zu fast 100% gearbeitet hat, ist leicht zu erkennen und daraus auch zu verstehen, warum zum Schluss nicht mehr die erforderliche Intensität da war, er war ja kein Roboter


Nun Yabusame, Deine Aussage habe ich so verstanden, dass Herr Inagaki an was auch immer so intensiv gearbeitet hat, dass er anderes vernachläsigt hat, und dann der Bogen etwas gerutscht ist.
Bezüglich Respekt gegenüber Herrn Inagaki kann ich nur sagen, dass für mich niemand auf einem so hohen Podest steht, dass Kritik verboten wäre.
Den Rest Deines Posts (heißt as so??) nehme ich zur Kenntnis.
Ich weiß, dass Du einer der wenigen in Deutschland bist, die Kyudo verstanden haben und die es entsprechend üben. Ich kann sehr gut damit leben, als "Freizeitkyudoka" gesehen zu werden. Es macht mir trotzdem Spaß.
Wenn Du Dich hier verabschiedest, so ist das Deine Sache. Es werden aber immer weniger Leute, die Dir zuhören.
Auch wenn Du aus dem Süden kommst
Grüße in den Nord-Osten unseres Landes
Rolf

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Re: Kyudo Filme

Beitrag von shokunin » 21.06.2011, 06:59

edit Mark... war off topic und darf daher nun weg.
Zuletzt geändert von shokunin am 22.06.2011, 06:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kyudo Filme

Beitrag von the_Toaster (✝) » 21.06.2011, 07:46

Öhöö Öhhööö... hust hust...

Boah! Wasn Staub hier!

So Leute! Jetzt nehmen wir alle unsere Besen und kehren gemeinsam die Scherben zusammen.
Mal sehen ob wir hier dann endlich gemeinsam ein anständiges und interessantes Forum über das japanische Bogenschießen hinbekommen.

Himmelsakra. Kann ja wohl nicht wahr sein!

---

Ich schlage vor mit dem Wiki anzufangen und dort Artikel zum Thema zu erstellen.
Für wichtig halte ich ins Besondere ein Glossar über die japanischen Begriffe, auch wenn es hier und da Probleme geben kann sie korrekt zu übersetzen. Aber das kann man im Wiki ja auch in gesitteter Form abwickeln. Ein gutes Lexikon erklärt immer auch die Unwägbarkeiten wissenschaftlicher Arbeit.
Es hat keinen Sinn zu versuchen einen Sinn im Versuchen des Menschen zu erkennen.

Es ist traurig zu glauben, dass der Mensch stets schlecht sei.

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Re: Kyudo Filme

Beitrag von shokunin » 21.06.2011, 09:11

@ Toaster
ich stehe bereit Besen und Video-Clip in der Hand... ;)

Heki Ryu Chikurin-ha wenn ich nicht irre...
und irgend eine Art von Makiwara Sharei (?)

Schöne kleine Zeremonie finde ich jedenfalls. Interessant auch das Aufziehen - Uchiokoshi und Daisan/Sanbun-no-ni quasi in einem Schritt...
Ich hatte kürzlich irgend wo gelesen dass jemand den Verlust der verschiedenen alten Schulen beklagt hat. Naja, ganz so verloren sind sie offenbar noch nicht.

http://v.youku.com/v_show/id_XMjc2ODExNjI4.html
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Kyudo Filme - Info zum aktuell eingestellten Video....

Beitrag von mushinkyudo » 21.06.2011, 13:15

Ein befreundeter höher graduierter Kyudoschütze teilte mir auf Nachfrage zum Video folgendes mit:

"Stil: Heki-Ryu Insai-Ha im Tokuyama-Dojo in Okayama.

Dort hat Urakami Sakae-Sensei seine Lizenz erworben.
Da seiner Vater (Urakami Naomi auch Lizenzträger) damals Sanbun no Ni entwickelt
hat, hat Sakae-Sensei auch es übernommen.
Seit dem gibt es eine Heki Insai-ha, Urakami-Stil (mit Sanbun no Ni)
Alles andere Insai-ha haben kein Sanbun no Ni.

Übrigens hat Naomi Sensei mit Yotsugake (4-Finger) vor Mato geschossen.
Sakae-Sensei nutzte beides (wobei meistens Mitsugake, 3-Finger)"

m.f.G.

Mushinkyudo

(im Netz gibt es auch den ersten Teil der Vorführung - im Stand.. http://v.youku.com/v_show/id_XMjc2Nzk1NDY0.html)

Ergänzung:
Nach den "Basics" der Heki-Schule ist ein (geringes) Öffnen des Bogens beim Uchiokoshi durchaus zulässig, nach den Vereinbarungen der Renmei jedoch nicht so weit im Video...
Dennoch sollte ein Kyudoschütze durchaus diesen Stil mal versuchen, d.h. beim Heben schon zum Sanbun no ni aufziehen. Dabei kann die Schulterposition gefestigter bleiben.. Diese Position der Schultern sollte auch nach hohem Uchiokoshi beim Sanbun no ni erreicht werden (Körpergefühl trainieren!)
Zuletzt geändert von mushinkyudo am 21.06.2011, 13:48, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Kyudo Filme

Beitrag von shokunin » 21.06.2011, 13:34

@mushinkyudo
Wow!
Danke.
Insai-ha... tatsächlich?!
Sah mir total nach Chikurin-ha aus - gerade das Heben mit gleichzeitigen Aufziehen meinte ich.
Sehr interessant dass es das bei Insai-ha bis vor 100 ? Jahren auch gab. Hab jetzt keine Daten im Kopf für Urakami Naoki... aber etwa Jahrhudertwende 19-20JHD oder?

Würdest Du bitte den Teil eins hier auch posten, ich glaube nicht dass ich ihn habe.

Danke nochmal für die Info - hätte nie gedacht dass das Insai-ha ist.
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Re: Kyudo Filme

Beitrag von Markus » 21.06.2011, 14:49

Sch ... Technik - welche Einstellung muss ich treffen, um diese Videos zu sehen? Bei mir werden die nicht angezeigt ...

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Re: Kyudo Filme

Beitrag von RoLi » 21.06.2011, 18:34

Hallo Shokunin.
Ich denke nicht, dass wir beim Thema "Lehrmethoden" weit auseinander liegen. Ich gehöre nicht zu der Fraktion, die einem Übenden nicht auch Gelegenheit gibt, etwas "falsch" zu machen, und das auch über eine längere Zeit. Wenn ich dann eingreife, hat er eine Chance, einen Unterschied zu merken. Wenn ich bei jeder Gelegenheit "Fester, Fester,..." korrigiere kapiert er es kaum, dafür verliert er aber die Freude.
Ein Problem ist aber häufig, wie verstanden wird, dass die Hand zu schließen sei. Das richtige Schließen der Hand kann so manches "fester" ersparen.
Ich wurde nie so von jap. Lehrern korrigiert. Ich erinnere mich an ein "More power left hand" oder an "faster". Natürlich hat auch Herr Inagaki gesagt, dass die linke fest geschlossen werden muss. Aber nicht in einem ständigen, penetranten Wiederholen. Der "Normalkyudoka" wurde eh, in der Regel, nur einmal während eines Wochenseminars korrigiert, und hatte dann für den Rest der Zeit eine Aufgabe.

Das Video mit der Makiwarazeremonie hat Herr Kurosu übrigens bei seinem letzten Seminar in Bad Dürkheim gezeigt. Er sprach nur von Toku-Ryu. Der Rest ist mir auch neu. Sehr interessant.
Herr Inagaki hat bis in die, ich glaube, 50iger Jahre einen Vierfingerhandschuh geschossen. Mit diesem Handschuh ist es kaum möglich, eine Paralele zwischen Daumenachse und Pfeil herzustellen???
Grüße
Rolf

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Re: Kyudo Filme - Info zum aktuell eingestellten Video....

Beitrag von Toxophil » 21.06.2011, 22:00

mushinkyudo hat geschrieben:Ein befreundeter höher graduierter Kyudoschütze teilte mir auf Nachfrage zum Video folgendes mit:

"Stil: Heki-Ryu Insai-Ha im Tokuyama-Dojo in Okayama.

Dort hat Urakami Sakae-Sensei seine Lizenz erworben.
Da seiner Vater (Urakami Naomi auch Lizenzträger) damals Sanbun no Ni entwickelt
hat, hat Sakae-Sensei auch es übernommen.
Seit dem gibt es eine Heki Insai-ha, Urakami-Stil (mit Sanbun no Ni)
Alles andere Insai-ha haben kein Sanbun no Ni.

Übrigens hat Naomi Sensei mit Yotsugake (4-Finger) vor Mato geschossen.
Sakae-Sensei nutzte beides (wobei meistens Mitsugake, 3-Finger)"

m.f.G.

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(im Netz gibt es auch den ersten Teil der Vorführung - im Stand.. http://v.youku.com/v_show/id_XMjc2Nzk1NDY0.html)

Ergänzung:
Nach den "Basics" der Heki-Schule ist ein (geringes) Öffnen des Bogens beim Uchiokoshi durchaus zulässig, nach den Vereinbarungen der Renmei jedoch nicht so weit im Video...
Dennoch sollte ein Kyudoschütze durchaus diesen Stil mal versuchen, d.h. beim Heben schon zum Sanbun no ni aufziehen. Dabei kann die Schulterposition gefestigter bleiben.. Diese Position der Schultern sollte auch nach hohem Uchiokoshi beim Sanbun no ni erreicht werden (Körpergefühl trainieren!)


Ich muss meinen Senf dazu ablassen: Das Sanbunnoni gab's schon immer. Was neu ist, ist das Uchiokoshi auf die hohe Position mit anschließendem Stop auf Sanbunnoni-Höhe.

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Re: Kyudo Filme

Beitrag von shokunin » 21.06.2011, 22:35

Sind evtl beide neu? ...ein hohes Uchi-okoshi macht evtl ein Sanbun-no-ni erst möglich/nötig?

@mushinkyudo
Danke für den Teil eins und die Tips :) wird probiert...

Ich hatte vorher fast nur auf das Uchi-okoshi geachtet, Dozukuri war im Kniestand nicht so distinkt wie hier. Beim Teil eins sieht es wieder mehr nach Insai-ha aus. Normales Insai-ha Dozukuri ohne die markante Körperdrehung und Griff ans Revers das man bei Chikurin-ha sieht (hat der Kimono Revers? wohl eher nicht... :-\ ) .

@Roli
danke auch für die Erklärung.

Mein Kommentar bez Lehrern etc war wie fast immer etwas überzeichnet und von einem leicht genervten Ton geprägt - sorry :-[
Naja als Anfänger unter Anfängern sieht man es schon immer wieder dass einem Übenden nur gesagt wird "mehr" und "fester" und "drehen" obwohl dieser augenscheinlich keine Ahnung hat was genau er überhaupt machen soll. Mit den japanischen Lehrern oder Studenten ist es aber wohl oft auch nur die Sprache denke ich.
Jedenfalls sieht man dann meist nur die Fingerkuppen weiss werden und dass das Handgelenk nach vorne (innen) drückt... und patsch!
Mein Punkt war eigentlich nur dass man dem Übenden Freiraum geben muss zu eperimentieren und Unterschiede selbst zu erspüren anstatt sie gleich mit Dogmen zu erschlagen wenn sie was "falsch" machen. Mir ging es eben darum was eine bessere Lernhilfe ist - jemanden durch Erfahren und Erklären der Unterschiede und deren Effekt selbst lernen lassen oder etwas nur kategorisch als falsch und schlecht zu verbieten. Man sieht Du lehrst schon eine Weile und verstehst offenbar auch dass man nur Leute beim Lernen unterstützen kann - "lehren" kann man niemandem was das er dann praktisch und mit dem eigenen Körper machen soll. Und durch Verbote schon gleich zwei mal nicht...
Du hast da wohl schon eine gute Einstellung. Sorry wenn ich Dir da was unterstellt habe.
Gruss,
Mark
Zuletzt geändert von shokunin am 22.06.2011, 06:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kyudo Filme

Beitrag von Toxophil » 21.06.2011, 22:40

Also meines Wissens ist es so:

Ursprüngliches Schießen war unterteilt in 3 große Schritte.
Sanbunnoni ist wortwörtlich der zweite von drei Teilen.

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