@hunbow:
ist es der deer genannte bogen von kassai, den du hast und meinst? der gefällt mir schon ganz gut, so trocken betrachtet, vom computer aus. ...
hast du ne www zu novotny? oder sogar live-erfahrungen mit diesen bögen?
danke und gruß
Oliver
es ist der deer-bogen.
lukas nowotny findest du unter www.salukibow.de
live habe ich noch keinen erlebt.
"Der starke Mann trotzt dem Regen. Der kluge Mann stellt sich unter."
nach reiflicher überlegung denke ich, dass ich mir in der nahen zukunft einen deer - hunnenbogen von kassai zulegen werde. der ist anscheinend lang und weich im auszug und sieht gut aus. da ich schätze, ca. 33-34" zu ziehen (pferd erst später), überall aber nur rohschäfte bis 32" zum kauf angeboten sehe, meine frage - wo? gibts sie denn, die längeren schäfte?
der bogen soll 40# bei 28" haben, damit ich ihn oft und lange und gerne schiessen kann.
welche dicke empfiehlt ihr? schnell solls ja sein, aber wenn das nur in bruch resultiert, weil die 5/16 zu schnell bröseln, ist das zu teuen auf dauer.
wenns denn 5/16 werden -ich richte mich da zunächst nach euren tips, macht bei der länge ja wohl eine leichte spitze sinn, so 80 gr oder so.
erfahrungen welcome.
danke und gruß,
Oliver
PS: wer interesse an einem darton tornado compound in realtree camo haben sollte, bitte melden. oder vielleicht kennt ihr wen, der einen schnellen gut erhaltenen fingertauglichen compound haben will.
Deine Wahl ist nicht gut! Der Bogen ist zu schwer, zu groß und hat einen zu starken Handschock.
Also was nu?
Ich empfehle diesen Bogen nicht! Er hat zwar eine gute Schußleistung, wenn man sich aber in dieser Preisklasse einen Bogen kaufen möchte und es soll ein Kassai sein, dann ist der Panther die bessere Wahl.
Was beabsichtigst du damit zutun, berittenes Bogenschiessen? Wenn ja, dann musst du auch noch einmal das Zuggewicht überdenken.
Da kann ich nur beipflichten, es lohnt nicht einen so starken Bogen vom Pferd aus zu schiessen. Das geht nur auf die Knochen weil man die Ruhe wie beim stehend Schiessen nicht hat. Ich schiesse im Moment mit einem 36# Alten skythen von Grozer, das geht grade noch, werde mir aber nur fürs Pferd einen mit 30# holen. Meinen mittelalterlichen Ungarn (42# auf 28") werde ich nicht aufs Pferd nehmen, das ist zu heftig.
hmmm, selbst 40@28 haltet ihr noch für zu viel fürs pferdeschiessen, ähhh....ich meine berittene BS....? Hatte gedacht, der schritt von 60 runter auf 40 würde dem genügen. gut, dann halt so 34 oder so? und welcher bogen bleibt dann noch, der auch lang genug im auszug ist UND schnell? kassai muss nicht, hatte beim stöbern im forum es nur so verstanden, dass die kassais sich weicher ziehen sollen. die bauweise ist ja wohl identisch, gell?
bei dem zuggewicht ist dann ja die pfeilstärke wohl klar 5/16, aber wo kriege ich die in 34"?
Nein, die Bauweise ist eben nicht identisch. Je nach RB-Typ hat man einen härteren/weicheren Auszug ab einer gewissen Auszugslänge - hängt mit der Syah-Konstruktion des Bogens zusammen.
Willst du einen Bogen mit superweichem Auszug haben, führt wohl kein Weg an einem Hornbogen vorbei
Ein kluger Mann bemerkt alles.
Ein dummer Mann macht über alles eine Bemerkung
(H. Heine)
guck mal da, so bringe ich meine Pfeile auf "Länge"
Fräser mit 5 Grad, entspricht dem Spitzenkonus,
stücke aus Schaftbruch entsprechend lang, aufgebohrt, geklebt mit Ponal oder Epoxy, fertig.
Gruß
Trebron
Wer nur zur?ck schaut, sieht nicht, was auf ihn zukommt
Hab schon in einem anderen Thema gelesen, dass Du das machst;-)
Ich gehe aber mal nicht davon aus, dass Du den guten Rest des Pfeiles wegwirfst.
Denn wenn Du jedes mal neue Federn und Nocks anpappst wirds auch nicht billig:D und die Zeit:bash
geizige Grüße
Trebron
Wer nur zur?ck schaut, sieht nicht, was auf ihn zukommt
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