Hat das schon mal jemand probiert?


Dem stimme ich absolut zu! Jedes einzelne Stück ist Handarbeit und ich liebe meine Pfeile (**)Original geschrieben von W.Munny
Ob es sich "lohnt" ist wohl in erster Linie eine höchst persönliche Entscheidung. Der Schaft selbst kostet mich ca. 2 €. Das ist sicherlich zu verschmerzen. Dann kommen noch die Federn dazu, + ca. 1,60 €. Plus Zwirn, Beize, Farbe, evtl. Nock (wenn keine Selfnock), macht nochmal 0,50 €. Bis hierhin kein Problem.![]()
Wenn da nicht das schleifen, sägen, richten, beizen, grundieren, lackieren, bemalen, kleben, spitzen... (hab' ich was vergessen?) wäre. Irgendwie häng' ich nach der ganzen Arbeit an den Dingern (**) und wenn es machbar ist, repariere ich sie auf jeden Fall.
Dann hast Du bestimmt auch welche mit Pflaster, wie? ;-)Original geschrieben von fennek
Ich persönlich bevorzuge komischerweise sogar die ältesten am meiseten "geflickten" Pfeile!
Gruß Fennek


Original geschrieben von ravenheart
Weil's mal wieder passt, auch wenn's Wiederholung ist:
Bei Diagonalspleiss (was technisch eigentlich "Schrägüberblattung" heißt) bitte unbedingt die Lage des Schnittes beachten:
SO muss es sein:
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Grund ist: SOLLTE die Fuge mal NICHT halten (weil sie im Regen aufweicht oder beim Kleben Fett drauf gekommen ist o.Ä.), und sie geht im Abschuss auf, besteht SO weingstens eine CHANCE, dass der Keil nach oben, also von der Hand weg, geht!
Rabe