Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

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Bogenbas
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Bogenbas »

Hieronymus hat geschrieben: 08.07.2026, 17:12 Jepp, ich bin gespannt welche BW wir nachher erreichen ;D ;)
Nachher? Hab ich mich, was das SDBBT angeht, in der Woche vertan? :P
Ich freu mich total auf nächste Woche ;D
Monatelange Vorbereitungen und bald werden wir sehen ob es sich gelohnt hat 😅
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Neumi
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Neumi »

Bogenbas hat geschrieben: 08.07.2026, 19:10 Monatelange Vorbereitungen und bald werden wir sehen ob es sich gelohnt hat 😅
Für mich persönlich lohnt sich das immer, 👍 bei jedem neuen Pfeil +++. Ob's als Bonus auch noch erfolgreich verläuft, wird sich zeigen 🙂 💪
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...
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Bogenbas
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Bogenbas »

Gestern hab ich ein schmaleres Sägeblatt in die Bandsäge eingespannt, den zweiten Schnitt gesetzt und erneut getapert. Dabei hat sich aber meine Befürchtung bewahrheitet. Bei meiner Schleiflade liegt der Schaft ja in einer flachen Nut. Durch den ersten Schnitt bzw die Klebung, ergibt sich eine etwas spitze Form am Schaft. Wenn man nach dem zweiten Schnitt die Hälften in die Schleiflade legt, liegen die Hälften ja nicht mehr so schön auf, wegen dieser spitzen Form. Beim schleifen sind die Hälften dann zur Seite gekippt. Ich schätze für den zweiten Schnitt müsste ich extra eine zweite Schleiflade machen, bei der die Hälften in einer V-Nut liegen...
Ich hab meine Zweifel ob ich das bis zum Treffen noch schaffen kann.
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Chirurg »

Meine Taperlade ist am Boden auch flach, ich verwende aber keinen Bandschleifer, weil ich den Taperprozess dabei nicht gut kontrollieren kann, sondern ich habe anfänglich einen Hobel verwendet und den Schaft mit den Fingern fixiert, der Präzisionshobel ist aber ständig verstopft, darum habe ich auf ein schräges sehr scharfes Stemmeisen umgestellt. Beim Tapern muss man sich Zeit lassen.
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Chirurg »

Ich habe gestern noch einen alten ziemlich deflexen Osage Stabbogen heraus gekramt und begonnen fürs Flightschießen zu präparieren. Möchte wissen, wieweit man damit schießen kann, zuerst habe ich den Bogen gerade getempert, jetzt werde ich die Enden noch verschmälern und dann nachtillern. Geplant sind 50 Pfund bei 24 Zoll.
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Bogenbas »

Chirurg hat geschrieben: 09.07.2026, 08:32 Meine Taperlade ist am Boden auch flach, ich verwende aber keinen Bandschleifer, weil ich den Taperprozess dabei nicht gut kontrollieren kann, sondern ich habe anfänglich einen Hobel verwendet und den Schaft mit den Fingern fixiert, der Präzisionshobel ist aber ständig verstopft, darum habe ich auf ein schräges sehr scharfes Stemmeisen umgestellt. Beim Tapern muss man sich Zeit lassen.
Bislang hab ich mich mit Hobeln nicht besonders geschickt angestellt. Vielleicht versteh ich auch einfach nicht wie man die richtig einstellt. Aber ich werds mal probieren.
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Bogenbas »

Ich werd meinen Sapling als Selfbow mitnehmen. Mal schaun wie er sich mit seinen RIESIGEN Geweihenden schlagen wird 😂
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Re: Flightbogen und Flightpfeile für Kolbingen

Beitrag von Bogenbas »

Kurze Zwischenfrage mit bitte um schnelle Einschätzung. Denkt ihr das 7mm größter Durchmesser für so einen Bambuspfeil noch zu dick ist, wenn er fast 29" lang werden soll? Der Schaft hatte einen Spine von 60-65# und war 8mm dick
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