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LONDON - 8. JANUAR - DPA - Ein zunächst als sensationell bewerteter archäologischer Fund aus Wikinger-Zeiten in Schottland hat sich als Hausterrasse aus den 40er Jahren entpuppt. Wie der Daily Mirror am Donnerstag berichtete, hatte Marion Garry (50) in ihrem Garten in Buckhaven miteinander verbundene Steinplatten entdeckt und Archäologen informiert. Ein Wissenschaftlerteam eilte herbei und legte vier Tage lang sorgfältig die Überreste einer vermeintlich 1000 Jahre alten Wikinger-Siedlung frei.
Doch die Entdeckung eines Haushaltsgerätes führte die Forscher zu der Erkenntnis, dass sie nur eine wenige Jahrzehnte alte versunkene Steinterrasse ausgebuddelt hatten. Die Ausgrabungsstelle habe aber tatsächlich alle Anzeichen altertümlicher Baukunst ausgewiesen, sagte Chefarchäologe Douglas Speirs.
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