Wachturm?

Was nicht in eine der anderen Kategorien passt.
Filnek
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Wachturm?

Beitrag von Filnek »

pax vobiscum, waffenbrüder!

seit ich mich bei tempus-vivit.net aufgrund des schlechten umgangstons abgemeldet habe, muss ich euch leider gelegentlich mit der einen oder anderen off-topic-frage quälen...

ich hab vor, mir nach meinem abi auf unserem grundstück in der eifel einen wachturm zu bauen, und zwar einen steinernen. habe einen alten recht kleinen, sehr alten steinbruch (die hügelkuppenhöhe beträgt nur etwa 4-5 meter... also nix besonderes...) ausfindig gemacht - wenn man das ding einen "bruch" nennen darf. da sind ziemlich dicke sandsteinbrocken locker in der feinen vulkanerde eingebettet - wie dem auch sei, der bürgermeister von deudesfeld, mit dem mein vater gut befreundet ist, hat mir mündlich die "schürfrechte" übertragen (ja, auch ich habe "die säulen der erde" gelesen :D ).
mein vater hat für seinen geländewagen einen recht großen anhänger, der transportweg von etwa 15 km ist also auch kein problem.

jetzt kommt der punkt. leider habe ich keine ahnung von mittelalterlicher baukunst bzw. statischen berechnungen. weiterhin wisst ihr, dass ich mich langsam aber sicher zum "A"-propheten entwickle - daher wollte ich fragen, ob einer von euch einen freak kennt, der so einen turm schon mal gebaut hat, und mit dem ich dieses projekt gemeinsam angehen könnte.

tausend dank für eure weisen ratschläge im voraus - und, allen admins, vielen dank für das erdulden dieses miesen off-topics...


Filnek
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Steinmann

Beitrag von Steinmann »

@ filnek

Grundsätzlich kann jeder Alles !
Davon bin ich überzeugt; d.h. auch Du wirst so ein Projekt erledigen können, vielleicht nicht in den nächsten paar Tagen und vielleicht auch nicht ohne Hilfe.

Zum Steine brechen.

Sandsteine " wachsen " im Normalfall in s.g. Bänken. diese Bänke sind durchj Ton/ Lehmschichten voneinander getrennt( Bild des Steinbruches würde hier helfen). Nachdem Du die obere Abraumschicht abgeräumt hast und auf dieser Bank stehst kannst Du die Blockgrößen markieren und mit einem großen Bohrgerät im abstand von ca. 10 - 15 cm abbohren. In die Bohrlöcher steckst Du viele Treibkeilgarnituren und schlägst diese gleichmäßig an. So wie die Steine gebrochen werden ( man spricht hier von " im Lager " ) so werden sie später auch wieder verbaut ( Wichtig ! ). Je nach Größe deines Turmes dauert das sicherlich einige Zeit. Richte erst alle Steine für das erste Stockwerk vor - bevor Du mit dem Bauen anfängst.
Falls der Steinbruch keine natürliche Schichtenhöhe hat - wird die Sache etwas komplizierter. Du mußt dann auch noch das Lager frei spalten oder Du unterhöhlst das Ganze und läßt es abbrechen.

Zum vermauern, Statik etc.
Hier würde eine Skizze wie dieser Turm aussehen soll sehr hilfreich sein.
Du kannst die Mauern zweischalig machen ( waren früher die meisten Mauern = innere Sichtmauer + äußere Sichtmauer dazwischen der ganze Abraum und einige Binderschichten ) der Nachteil ist der große Aufwand und die sehr dicken Wände. Oder Du machst es einschalig, hier müßen aber die Steine sauber zugerichtet ( gleiche Stärke ) werden . Wärmedämmung darfst Du von beiden Versionen nicht erwarten, wobei die zweischalige Wand aufgrund ihrer Stärkesicherlich länger warm ist ( wenn sie aber ertstmal kalt ist auch wieder länger kalt bleibt )

Also ersteinmal ein paar Skizzen und eventuell ein, zwei Bilder von dem Steinbruch. dann kann man auch detailierter helfen.
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shewolf
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Beitrag von shewolf »

@Filnek: warum baust Du den Turm nicht aus Holz wie weiland die Römer?

In Blockhausbauweise errichtet (also mit eingekerbten/übereinander gelegten Stämmen), mit einer Zwischendecke in 2 m höhe und darüber der Ausguck.

Spart den Statiker und ist leichter instandzuhalten... :-)
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you attract what you think about most.
daritter

Beitrag von daritter »

und ich dachte schon es geht um Zeugen Jehowas ... :D

Andere Frage: Braucht man für sowas keine Genehmigung?
Trebron
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RE:

Beitrag von Trebron »

Original geschrieben von shewolf

@Filnek: warum baust Du den Turm nicht aus Holz wie weiland die Römer?

In Blockhausbauweise errichtet (also mit eingekerbten/übereinander gelegten Stämmen), mit einer Zwischendecke in 2 m höhe und darüber der Ausguck.

Spart den Statiker und ist leichter instandzuhalten... :-)
Liebe Shewolf,

Filnek [H2]will[/H2] Steine verwenden !
Was aber nicht heißt, dass der Abschluß und das Dach aus Holz sein wird:o
Da gibt es doch den Thread über Guedlon oder so, wenn Filnek da mal hinfährt, kann er sich vor Ort ansehen, wie ers machen kann !

http://www.fletchers-corner.de/portal/f ... 611f24863c

Trebron
Wer nur zur?ck schaut, sieht nicht, was auf ihn zukommt

angeblich ungarisches Sprichwort
Filnek
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Beitrag von Filnek »

liebe shewolf,

trebron hat leider recht... hab schon überlegt ob ich so ein teil aus holz bauen soll - aber, allein das holz würde mich (trotz unserer beziehungen zum förster) um die 3000 euro kosten... daher baue ich mir lieber einen aus selbst "geerntetem" stein.

steinmann, ich denke, ich werde eine doppelschicht verwenden, da da mit "brechen" wohl nicht viel ist... das ganze sieht aus wie eine endmoräne, kurz: die steine sind recht unförmig und nicht viel größer als - hum... naja, etwa so groß wie ein menschlicher torso (also nicht wie jaberwoks torso... ;-) )... daher werd ich die guten steinchen einfach immer mit nem spaten freibuddeln und dann aufladen...
der turm soll quadratisch werden, 2x2 innenraum (damit man ein paar feldbetten reinstellen kann), das ganze über ein "erdgeschoss" mit 2m deckenhöhe, darüber ein "schlafraum" von 2m deckenhöhe, und dann auf 1m höhe +zinnen die wachplattform. ergo ist der turm auf 5 m massiv, dann noch oben ein paar zinnen drauf. hum... vielleicht mach ich aber auch ein bollwerk, dass innen mehr platz hat und dafür nicht so hoch ist...

daritter, für sowas braucht man im grunde schon eine genehmigung - jedoch, da das ding auf einer obstwiese (haha, stehen 2 apfelbäume am rand) steht, gilt es, solange es unter 54m³ bleibt (weiss der teufel, wie die bürokraten auf die zahl gekommen sind...), als lagerhaus bzw scheune - dafür braucht man keine genehmigung.

Filnek
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Ravenheart
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Genehmigung

Beitrag von Ravenheart »

*räusper*

Als Mitarbeiter der Bauverwaltung und studierter Architekt muss ich nun leider mal den Finger heben:

Keine Genehmigung heißt leider NICHT, dass man bauen darf, was und wie man will!

Es heißt nur, dass "OB man bauen darf" genehmigt werden muss oder eben nicht!

Für das WIE braucht es sehr wohl eine Statik und die Einhaltung der "anerkannten Regeln der Baukunst", was wiederum einen qualifizierten Ingenieur voraussetzt!

Angenommen, das Bauwerk stürtzt ein und begräbt jemanden unter sich? Dann bist Du dran, aber richtig!

Gartenlauben aus dem Baumarkt, Fertiggaragen etc. werden immer mit einer (geprüften) Typen-Statik verkauft. Selbstbauten, auch wenn sie im o.g. Sinne freigestellt sind, MÜSSEN eine qualifizierte Einzel-Statik haben, die auch behördlich geprüft werden muss!

Ich weiß, das wird oft ignoriert, und meistens geht es auch gut! Eine Gartenlaube aus Holz, auch wenn sie umfällt, verursacht höchstens eine Beule.

Ein Turm aus massivem Stein ist da aber was anderes! 2 m Mauer auf Mann geht selten glimpflich aus!!

Bitte beachten!

Rabe
gervase
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genehmigung

Beitrag von gervase »

zum einen muss ich rabe wegen der Statik recht geben.
Zum anderen kommst du mit deinen Massen schon recht nahe an die 54 m³ ran.
Bei 2 m Innenraum hast du aussen 3 x 3m bei angenommenen 50 cm Wandstärke, was bei deinen Steinen wahrscheinlich ist). Geschosshöhe jeweils 2 m = 4m + 1 m Plattform +2x 20 cm Decke + 90 cm Zinnen (diese Brüstungshöhe brauchst du lt. Landesbauordnung)= 6,30 m
6,30 x 9 = 56,7 m³!
Und ich bin mir nicht sicher, ob die genehmigungsfreien 54 m³ auch für den Aussenbereich gelten. Würde mich da vorher mal informieren, bevor dir eine Abrissverfügung ins Haus flattert. In unserem Landkreis werden egrade jede Menge Schrebergartenhäuser abgerissen, und die haben weniger als 54 m³.
Nicht dass ich dich entmutigen mäöchte, aber bei solchen Dingen verstehen die Baubehörden keinen Spass.
Und es wäre doch schade, wenn all die Arbeit am Ende umsonst war.
Verstehen kann man das Leben nur rueckw?aerts, aber leben muss man es vorwaerts....
merdman2
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RE: Wachturm?

Beitrag von merdman2 »

Original geschrieben von Filnek

pax vobiscum, waffenbrüder!

seit ich mich bei tempus-vivit.net aufgrund des schlechten umgangstons abgemeldet habe, muss ich euch leider gelegentlich mit der einen oder anderen off-topic-frage quälen...
Um noch einen Off-Topic draufzusetzen:

Ich finde es dort auch sehr unangenehm! Ich wollte mich eingehend informieren, habe nach Literatur zu der Zeit um 1000 in Frankreich gefragt und welche Orte man besichtigen sollte wenn man in der Bretagne und/oder Normandi ist.

Nur geflame! Posts wurden verschoben, Antworten unkommentiert gelöscht etc.

Die von denen ich vermute sie hätten mir helfen können fanden meine Anfrage total unagebracht und waren sehr unhöflich, von anderen die weniger wussten als ich wurde ich per Email geradezu bomberdiert. Wahrscheinlich weil sie ihr (Helb-?) Wissen im Forum nicht sagen können ohne vernichtet zu werden.

Sorry, musste ich gerade mal loswerden!!!

Markus
Filnek
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Beitrag von Filnek »

tja, jungs, ich versprechs, ich komm gleich aufs thema zurück.

vorerst möchte ich trotzdem erwähnen, dass es einigen jungs bei http://forum.kettenhemd.net ebenso auf den sack (darf man das hier sagen? ;-) ) geht mit tempus-vivit - daher haben die jetzt beschlossen, ein neues mittelalterforum zu machen... nur so ein ratschlag. falls ihr was wichtiges beizusteuern hättet, meldet euch einfach bei Ameise.

doch nun, zurück zum thema!

hum... nach diesen wichtigen hinweisen der baumeister-/architektenzunft werde ich mich darüber wohl noch ein bisschen orientieren müssen. sagt mal, ausser dem entwurf, was für aufgaben hätte ein architekt noch? möglicherweise könnte ich auf eure dienste zurückgreifen, zum normalen marktpreis, versteht sich? euch vertraue ich nun mal zehnmal mehr als irgendwelchen dahergelaufenen glas&stahlbau-pfuschern... :D
ausserdem teilen wir ja eine ähnliche leidenschaft, zumindest die meisten: das mittelalter. daher habt ihr jungs mehr verständnis für meine angelegenheiten.

(((IST ZUFÄLLIG NOCH EIN STATIKER IM SAAL?)))

tja, das wäre dann meine zweite sorge.

bevor ich aber einen solchen zu rate ziehe, sollte ich mich vielleicht noch mit steinmann und anderen auseinandersetzen, die ahnung und evtl. mittelalterliche baupläne besitzen?

Filnek
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Steinmann

Beitrag von Steinmann »

@ Filnek

Nochmals auf die Steine. Buddele erst mal alle Steine aus und transportiere die zu Euerem Hof oder zu dem Verwendungsort. Dann kannst Du Fotos machen und man kann eventuell anhand der Fotos was zu der Verarbeitung der Steine sagen.
Auch Sandstein-Findlinge in einer Endmoräne ( glaub ich zwar nicht das es sich um soetwas handelt - Die Steine sind dort meist sehr klein und haben keine Torsogröße mehr ) sind Sedimentgesteine und haben eine mehr oder weniger deutliche Schichtung. Bei einem zweischaligem Mauerwerk mußt Du die Steine ebenfalls zurichten - Du sparst jeweils nur eine Fläche und die Genauigkeit der einzelnen Steine muß nicht so groß sein. Das was Du beim zurichten abschlägst kommt in die Zwischenlage. In jedem Fall ist das eine anstrengende, schweißtreibende Arbeit. Die Decken würde ich, ebenso wie die Dachkonstuktion, in jedem Fall aus Holz bauen. Die Decken und das Dach aus Stein zu bauen macht einen irrsinnigen Aufwand ( Gewölbeschalung, speziell zugerichtete Steine etc. ) und braucht dazu noch jede Menge mehr Raum, das es dann auch dicht ist bezweifele ich gerade bei Sandsteinen als Baumaterial sehr. Man kann Konsolen oder Faschen in das Mauerwerk einlassen und die Holzkonstruktion so leicht montieren. Stelle Dir aber das zurichten der Steine nicht so leicht vor - Steinmetz ist ein Ausbildungsberuf mit drei Lehrjahren und nicht mal eben so am Abend erlernbar. Auch das benötigte Werkzeug solltest Du nicht unterschätzen - mit Baumarktmeiseln wirst Du da keinen Blumentopf gewinnen. Beziehe auch das in Deine Planung mit ein. Der Zeitfaktor ist ein anderer - realistische Ausführungszeit ( eines ausgebildeten und versierten Steinmetzen )für einen m² hammerrechtes Bruchsteinmauerwerk ( egal ob innere oder äußere Schicht ) aus dem kleinen Block gebrochen, mit Spitzeisen und Schlageisen zugerichtet, mit Traßkalkmörtel vermauert dürfte ca. 16 - 20 Stunden reine Arbeitszeit sein. Bei einer Größe Deines Turmes von 2 x 2 m Innenraum, einer Wandstärke von ca. 50 cm und einer Höhe von 5 m hast Du immerhin ca. 100 m² Wandflächen zu bauen, d.h. Du wirst einige Zeit nicht mehr zum Bogenschießen kommen.

Kläre doch erst mal den rechtlichen Hintergrund ab, denke über die Größe des Projektes nach und dann sehen wir weiter.
horsebow
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Resultate?

Beitrag von horsebow »

Lieber Filnek,
wow, eine Menge Projekte hast Du da am laufen:

- Wehrturm aus Bruchsteinen bauen.
- Armbrust im Stil des 12. Jh. besorgen
- Rohhaut gerben
- Rufhorn bauen
- Knochenleim herstellen
- Brandpfeil bauen (okay, respektables Ergebnis, fast schon eine Bauanleitung)
- Schild aus Massivholz bauen
- Reise durch die Highlands zu Pferde
- jagdliche MA-Wurfspeere
- Kettenhemd
- Riesenbogen/Balliste bauen (kommt die neben den Turm?)
- Gußform für Pfeilspitzen

Zu all diesen Projekten hast Du nach Deinen Fragen von den Mitgliedern des Forums nüchternen Rat und sachkundige Hilfe erhalten.
Wie sieht's eigentlich mit den Ergebnissen aus?
Was ist bei all diesen "Projekten" herausgekommen?
Läßt Du uns daran teilhaben?

Außer einer Anleitung zum Brandpfeilbauen und sicherlich guten Tips zu Rufhörnern habe ich so auf die Schnelle nix gefunden ...

Gruß, horsebow
I shot an arrow in the air,
it fell to earth, I knew not where;
for so swiftly it flew, the sight
could not follow it in its flight.
Longfellow, Oct. 16, 1845
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dange scheff

Beitrag von killerkarpfen »

Original geschrieben von filnek
seit ich mich bei tempus-vivit.net aufgrund des schlechten umgangstons abgemeldet habe, muss ich euch leider gelegentlich mit der einen oder anderen off-topic-frage quälen...
möglicherweise könnte ich auf eure dienste zurückgreifen, zum normalen marktpreis, versteht sich? euch vertraue ich nun mal zehnmal mehr als irgendwelchen dahergelaufenen glas&stahlbau-pfuschern...
dange Scheff! ich dann ostern frei :D

[royalblue](edit: Zitat! So soll dat aussehen, gell? Rabe)[/royalblue]
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RE: Resultate?

Beitrag von Archiv »

Original geschrieben von horsebow

Lieber Filnek,
wow, eine Menge Projekte hast Du da am laufen:

...Was ist bei all diesen "Projekten" herausgekommen?
Läßt Du uns daran teilhaben?
Außer einer Anleitung zum Brandpfeilbauen und sicherlich guten Tips zu Rufhörnern habe ich so auf die Schnelle nix gefunden ...

Gruß, horsebow
Danke horsebow,
du nimmst mir mehr oder weniger das wort aus dem munde. Ich will damit niemanden herabsetzen, aber so wie viele Köche den Brei verderben, so verderben auch viele Projekte das Resultat.

Zur Erklärung, ich mag da sehr wohl ein wenig "altmodisch" sein, aber meinen 6 jährigen Neffen versuch ich gerade in seiner Indinaer- phase zu erklären das nur eines nach dem anderen geht, also erst wenn der erste Schritt getan den zweiten Schritt setzen.

Obwohl mir kann es ja eigentlich egal sein was Filnek so alles plant und möchte und macht.

Zum Thema Baugenehmigung, in NRW brauchst du für den Bau eines Hundezwingers eine Statische Abnahme durch einen Architekten.

Mit bedenklichen Grüßen
Volker ;-)
Angrod
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Beitrag von Angrod »

du brauchst hier wirklich für jeden müll ne genehmigung. ich meine sogar, dass du JEDES feuer das du machst anmelden musst. der onkel von nem guten freund musste mal ne irrsinnige strafe zahlen, weil er gartenabfälle verbrannt hat.
soviel zum thema off topic, aber es is ja wirklich lächerlich
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