Osage Recurve mit Sehnenbacking
Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
@Snake Jo, bunte Eier stehen zu dieser Jahreszeit immer im Verdacht Ostereier zu sein egal ob gefärbt oder gelegt

Chirion lehrt Pfeil und Bogen zugleich zu sein und eins mit dem Ziel zu werden
Den Bogen gespannt, durchstreifst du, der Beute entgegen, die Schattentäler der Nacht
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- Snake-Jo
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Viele Wege führen nach Rom, hier meine Version vom Sehnenbacking:
1. Ich bereite den Bogenrücken ähnlich vor wie Axel: Aufrauen mit Sägeblatt in Längsrichtung, mit heißem Wasser oder dünnem Leim bepinseln, noch mehr bepinseln, mit HLP einziehen lassen bis Oberfläche glänzt
2. die erste Sehnenschicht ist bei mir immer sehr dünn, noch unter 1 mm wenn trocken. Ich arbeite sie ballig aus, also in Wurfarmmitte mehr Material
3. Nach Auftrag auch noch einmal dünn mit Hautleim einpinseln und mit HLP einziehen lassen und mit Finger glatt streichen
3. Wicklung mit Hosengummi, wenn die Schicht geliert ist
4. Gummiwicklung auf Stoß: Zug an der Unterseite, wo keine Sehne liegt und dan auf der Oberseite nur mit sanften Zug auflegen, damit nichts verschoben wird. Nach beendigung der Wicklung nicht mehr erwärmen, aber mit glattem Holz behandeln, sodass die Sehnenschicht darunter schön glatt wird.
5. Nach 12 h wickle ich ab. Da brauch man auch keine Rücksicht nehmen: der Hosengummi löst sich wunderbar. Die Sehnenschicht ist meist schon ziemlich trocken und hat nach weiteren 12 h eine Farbe wie Bernstein, halb durchsichtig, man sieht noch die Maserung vom Holz und alles ist glatt. Schmirgeln fast nicht notwändig.
Unterschied zu Axels Methode: Mein Gummi ist nicht so stark, daher quillt da auch kein Leim hervor. Dafür verschiebt sich auch nichts und der Gummizug kann beliebig lange drauf bleiben. Ich habe mich daran gewöhnt, bin damit zufrieden..muss jeder mal probieren.
2. die erste Sehnenschicht ist bei mir immer sehr dünn, noch unter 1 mm wenn trocken. Ich arbeite sie ballig aus, also in Wurfarmmitte mehr Material
3. Nach Auftrag auch noch einmal dünn mit Hautleim einpinseln und mit HLP einziehen lassen und mit Finger glatt streichen
3. Wicklung mit Hosengummi, wenn die Schicht geliert ist
4. Gummiwicklung auf Stoß: Zug an der Unterseite, wo keine Sehne liegt und dan auf der Oberseite nur mit sanften Zug auflegen, damit nichts verschoben wird. Nach beendigung der Wicklung nicht mehr erwärmen, aber mit glattem Holz behandeln, sodass die Sehnenschicht darunter schön glatt wird.
5. Nach 12 h wickle ich ab. Da brauch man auch keine Rücksicht nehmen: der Hosengummi löst sich wunderbar. Die Sehnenschicht ist meist schon ziemlich trocken und hat nach weiteren 12 h eine Farbe wie Bernstein, halb durchsichtig, man sieht noch die Maserung vom Holz und alles ist glatt. Schmirgeln fast nicht notwändig.
Unterschied zu Axels Methode: Mein Gummi ist nicht so stark, daher quillt da auch kein Leim hervor. Dafür verschiebt sich auch nichts und der Gummizug kann beliebig lange drauf bleiben. Ich habe mich daran gewöhnt, bin damit zufrieden..muss jeder mal probieren.
- Lord Hurny
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Also,
ich hab mir jetzt auch so ein Hosengummiband besorgt (von Mutti gemopst
), ich will damit meine doch sehr unschöne erste Schicht Sehne so gut es geht verbessern, die erste Lage ist jetzt steinhart, aber von durchscheinen und Bernsteinfarbe kann nicht die Rede sein.
Daher folgender Plan:
die erste Schicht mit Schaber und Schleifpapier so eben wie möglich schleifen, dann die noch übrigen Kraterlöcher mit kleinen, kurzen Sehnenbündeln so gut es geht auffüllen, wieder trocknen lassen, wieder schleifen, mit dünnen Leim bepinseln und die eigentliche 2. Sehnenlage auflegen. Warten bis der Leim geliert ist und nach Snake-Jo Methode Gummiband auflegen (siehe meine Probewicklung im Bild unten).
Als nächstes das ganze vorsichtig erwärmen, in leichten Reflex ziehen und 12 h trocknen lassen, Gummiband abnehmen und mehrere Wochen trocknen lassen, schleifen, feintillern, schiessen, versiegeln - fertig!
So der Plan....gibt's da noch Verbesserungsvorschläge von Euch?
ich hab mir jetzt auch so ein Hosengummiband besorgt (von Mutti gemopst
Daher folgender Plan:
die erste Schicht mit Schaber und Schleifpapier so eben wie möglich schleifen, dann die noch übrigen Kraterlöcher mit kleinen, kurzen Sehnenbündeln so gut es geht auffüllen, wieder trocknen lassen, wieder schleifen, mit dünnen Leim bepinseln und die eigentliche 2. Sehnenlage auflegen. Warten bis der Leim geliert ist und nach Snake-Jo Methode Gummiband auflegen (siehe meine Probewicklung im Bild unten).
Als nächstes das ganze vorsichtig erwärmen, in leichten Reflex ziehen und 12 h trocknen lassen, Gummiband abnehmen und mehrere Wochen trocknen lassen, schleifen, feintillern, schiessen, versiegeln - fertig!
So der Plan....gibt's da noch Verbesserungsvorschläge von Euch?
lg,
Lord Hurny
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Ja, noch Vorschläge!
Erst reflex ziehen, danach die Sehne auflegen...
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Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Das wäre auch mein Vorschlag. Das bringt noch etwas mehr an Spannung rein.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
He da bekomm ich ja richtig Lust auf meinen Kubikmeter Osage
. Frage: Bei der Bearbeitung des Stammes den ich für Karpovitz Design vorgesehen habe, sind mir seitlich am Stamm 2 Staves angefallen die sich mit fast stehenden Ringen verarbeiten lassen würden.
hat wer Erfahrungen mit Osage mit stehenden Ringen +Sehnenbacking?
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Ja, ich!
Ich habe gerade Osage mit stehenden Ringen plus Bambusbacking verbaut, 60 lb/28", 180 cm lang
Müßte mit Sehnenbacking auch gehen. Auch das Biegen mit HLP ging gut.
Ich habe gerade Osage mit stehenden Ringen plus Bambusbacking verbaut, 60 lb/28", 180 cm lang
Müßte mit Sehnenbacking auch gehen. Auch das Biegen mit HLP ging gut.
Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Ah, sehr gut, da werd ich dann mal einen kurzen (140cm), breiten Bogen (5-6cm), mit viel Reflex, so im Stil "etwas zu groß geratener Osmane" ins Auge fassen. Ob ich in den Griff einen leichten Deflex einbieg wird sich entscheiden wenn ich den Rohling rausgearbeitet hab.
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Ich habe eine Kurve (Kraft-Weg-Diagramm) des unbelegten Bogens erstellt. Mal schauen, wie diese dann nach dem Belegen aussieht.
Inzwischen habe ich den zweiten Sehnenbelag drauf. Nach dem Trocknen sieht das dann so aus: Sehnenbelag Nähe Griff, ohne Nachbehandlung, so wie er sich nach Abwickeln des Gummis darstellt.
Anischt von der Seite
Inzwischen habe ich den zweiten Sehnenbelag drauf. Nach dem Trocknen sieht das dann so aus: Sehnenbelag Nähe Griff, ohne Nachbehandlung, so wie er sich nach Abwickeln des Gummis darstellt.
Anischt von der Seite
Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Hab heute versucht den reflexen Stave mit stehenden Ringen zu bearbeiten, leider hat das gute Stück vom spalten einen üblen Riss der das Vorhaben unmöglich macht. Mal sehen vielleicht nehm ich aber einen der drei Staves die ich für Karpovitz vorbereitet hab dafür.
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
Ächz,
2. Schicht Sehne aufgelegt, mit Hosengummi eingewickelt, erwärmt und mit leichtem Reflex fixiert. morgen kommt die Wicklung runter und dann ist erstmal 4 Wochen warten angesagt....
2. Schicht Sehne aufgelegt, mit Hosengummi eingewickelt, erwärmt und mit leichtem Reflex fixiert. morgen kommt die Wicklung runter und dann ist erstmal 4 Wochen warten angesagt....
lg,
Lord Hurny
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
@Gornarak,
...das war Zufall
Ich hab heute morgen den Bogen aus seiner Gummiwicklung befreit, an manchen Stelle hat der Gummi sich ganz gut mit dem Leim verbunden
.
Die Sehnenauflage ist jetzt viel homogener, die längliche Krater sind fast völlig verschwunden - soweit so gut. Aber ich hab definitiv keine durchschimmernde, bernsteinfarbene Sehnenauflage. Sie ist eher gelb/braun/grau und sieht gar nicht schön aus, was ist da schiefgegangen?
Ich lass das Backing jetzt ein paar Tage trocknen und schleif es dann glatt (80/120/180/240 Papier), beim Gummi abziehen sind doch ein paar kleine Fasern wieder hoch gekommen. Alles in allem würde ich sagen das Backing hat eine Stärke von 2-3mm, wird aber beim trocknen, denke ich, noch etwas dünner.
ICh werd heut Abend ein Foto reinstellen.
...das war Zufall
Ich hab heute morgen den Bogen aus seiner Gummiwicklung befreit, an manchen Stelle hat der Gummi sich ganz gut mit dem Leim verbunden
Die Sehnenauflage ist jetzt viel homogener, die längliche Krater sind fast völlig verschwunden - soweit so gut. Aber ich hab definitiv keine durchschimmernde, bernsteinfarbene Sehnenauflage. Sie ist eher gelb/braun/grau und sieht gar nicht schön aus, was ist da schiefgegangen?
Ich lass das Backing jetzt ein paar Tage trocknen und schleif es dann glatt (80/120/180/240 Papier), beim Gummi abziehen sind doch ein paar kleine Fasern wieder hoch gekommen. Alles in allem würde ich sagen das Backing hat eine Stärke von 2-3mm, wird aber beim trocknen, denke ich, noch etwas dünner.
ICh werd heut Abend ein Foto reinstellen.
lg,
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
@Lord Hurny: Nun ja, ich habs mir gedacht und das vorher schon beschrieben. Für dich nochmals rot markiert.
Merke: Starker Felgengummi ohne Beschichtung: nach Wicklung erwärmen, Leim quillt raus
Hosengummi: Auf den gelierten Sehnenbelag (15 -30 min nach Auftrag), nicht erwärmen
Merke: Starker Felgengummi ohne Beschichtung: nach Wicklung erwärmen, Leim quillt raus
Hosengummi: Auf den gelierten Sehnenbelag (15 -30 min nach Auftrag), nicht erwärmen
Snake-Jo hat geschrieben:Viele Wege führen nach Rom, hier meine Version vom Sehnenbacking:
1. Ich bereite den Bogenrücken ähnlich vor wie Axel: Aufrauen mit Sägeblatt in Längsrichtung, mit heißem Wasser oder dünnem Leim bepinseln, noch mehr bepinseln, mit HLP einziehen lassen bis Oberfläche glänzt
2. die erste Sehnenschicht ist bei mir immer sehr dünn, noch unter 1 mm wenn trocken. Ich arbeite sie ballig aus, also in Wurfarmmitte mehr Material
3. Nach Auftrag auch noch einmal dünn mit Hautleim einpinseln und mit HLP einziehen lassen und mit Finger glatt streichen
3. Wicklung mit Hosengummi, wenn die Schicht geliert ist
4. Gummiwicklung auf Stoß: Zug an der Unterseite, wo keine Sehne liegt und dan auf der Oberseite nur mit sanften Zug auflegen, damit nichts verschoben wird. Nach beendigung der Wicklung nicht mehr erwärmen, aber mit glattem Holz behandeln, sodass die Sehnenschicht darunter schön glatt wird.
5. Nach 12 h wickle ich ab. Da brauch man auch keine Rücksicht nehmen: der Hosengummi löst sich wunderbar. Die Sehnenschicht ist meist schon ziemlich trocken und hat nach weiteren 12 h eine Farbe wie Bernstein, halb durchsichtig, man sieht noch die Maserung vom Holz und alles ist glatt. Schmirgeln fast nicht notwändig.
Unterschied zu Axels Methode: Mein Gummi ist nicht so stark, daher quillt da auch kein Leim hervor. Dafür verschiebt sich auch nichts und der Gummizug kann beliebig lange drauf bleiben. Ich habe mich daran gewöhnt, bin damit zufrieden..muss jeder mal probieren.
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Re: Osage Recurve mit Sehnenbacking
naja, ich hab's eigentlich gelesen und erfolgreich ignoriert
. (Es gibt ja 2 Methoden, die Einen erwärmen, die Anderen nicht)
Da ich aus Fehlern lernen will interessiert mich jetzt natürlich Folgendes:
ist wirklich das nachträgliche Erwärmen Schuld am hässlichen Erscheinungsbild? Oder hab ich zuviel erwärmt? (Gummi ist nicht braun geworden
).
Wird das Backing trotzdem halten, auch wenn die Farbe nicht stimmt?
Ergänzung:
ich habe die Sehnenbündeln nicht vorher in Wasser aufgeweicht sondern direkt in den Hautleim getaucht. Ich schätze mal so ca. 7-10 Sekunden, dann zwischen den Fingern abgestreift und auf den grundierten Bogen gelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Schicht noch leicht transparent.
Da ich aus Fehlern lernen will interessiert mich jetzt natürlich Folgendes:
ist wirklich das nachträgliche Erwärmen Schuld am hässlichen Erscheinungsbild? Oder hab ich zuviel erwärmt? (Gummi ist nicht braun geworden
Wird das Backing trotzdem halten, auch wenn die Farbe nicht stimmt?
Ergänzung:
ich habe die Sehnenbündeln nicht vorher in Wasser aufgeweicht sondern direkt in den Hautleim getaucht. Ich schätze mal so ca. 7-10 Sekunden, dann zwischen den Fingern abgestreift und auf den grundierten Bogen gelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Schicht noch leicht transparent.
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