reiterbogen und pfeile

Sättel, Zaumzeug, Reiterbogen, Kompositbogenbau, usw.
joern lies
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reiterbogen und pfeile

Beitrag von joern lies »

hab noch eine kurze frage zum spinewert für reitebögen.
wenn ein 30pünder reiterbogen pfeile ungefähr so wirt wie ein langbogen mit 45 pfund, müssen dann auch die pfeile auf 45 gespint sein, oder bleiben es 30er. und ab welchem zuggewicht bei reiterbögen bierten sich sicherungen der selfnocks an, wie hartholz/horneinlagen oder so???
joern lies
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reiterbogen und pfeile

Beitrag von joern lies »

Gute Frage! Allerdings beschleunigt er die Pfeile eigentlich sanfter als der Langbogen... jetzt müssen dieExperten ran, denn vor dem Problem stehe ich auch bald!
joern lies
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reiterbogen und pfeile

Beitrag von joern lies »

Wieso haben nur plötzlich alle diese Probleme oder bekommen sie bald? Ich wusste es, wir kriegen sie alle ;-)

Erstmal kommt es drauf an, was für einen Reiterbogen Du schiesst. Mit oder ohne Sehnenhöcker.
Ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass die Pfeile etwas 1-2 Spinewerte härter sein müssen. Mit Sehnenhöcher sogar eher 2-3. Dabei muss ich aber auch sagen, dass ich Schäfte in voller Länge (32" ungekürzt) verwende. Bei auf den Auszug angepasste Schäfte, dürften weichere Schäfte ausreichen.
Mongol
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reiterbogen und pfeile

Beitrag von Mongol »

Also:
Frage: Was für'n Reiterbogen?

Bei Reiterbögen mit Sehnenschemeln hab ich für mich festgestellt, dass ich 2 Spineklassen hochgehen muss, d.h., bei 40# schiess ich 50-55, 5/16.

Ohne Sehnenschemel nur eine - im Prinzip genau wie beim Recurve. D.h., bei 55# schiess ich 60-65, 11/32.

Bei einem RB von 30# würd ich vielleicht erst mal einen Spine von 35-40 ausprobieren.

Verstärkungen Schaden eigentlich nie, aber bei meinem Indoperser (55#) hab ich keine und mir ist noch keiner gerissen....

• Nachricht wurde von Mongol am 24.01.2003-11:28 nachbearbeitet!
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Juergen Becht
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reiterbogen und pfeile

Beitrag von Juergen Becht »

Ach hier kann ich es nur wiederholen :

ROHSCHAFTTEST

Du kriegst nur mit einem Rohschafttest den Idealen Spine ermittelt.
joern lies
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Beitrag von joern lies »

also noch hab ich ja keinen reiterbogen, leider! ich werde mir bei grozer entweder einen alten skytischen oder einen mittelalterlichen ungarn holen. hängst davon ab ob ich mir tatsächlich die 300,- euro aus den rippen schneiden kann . . .
aber erst mal vielen dank für die antworten!
Jonathan
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Beitrag von Jonathan »

ach, schau an, den Mittelalterlichen ungarischen will ich mir auch demnächst holen. ist ein schönes Teil, nich?
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Ahenobarbus
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Beitrag von Ahenobarbus »

@joern lies
@Jonathan

Den ungarischen gab es bei Robinsport mit Hornauflage für 200 Euro. Als ich mir meinen geholt habe (Weihnachten) waren noch einige zu haben. Ein Anruf wäre das allemale Wert.
Viel Glück

Ahenobarbus
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Beitrag von Ahenobarbus »

Nun, ich werde mir den Bogen bei Rainer Wüstefeld bestellen - schliesslich hat er mich beraten und probeschiessen lassen... Falls natürlich sich jemand entscheidet, da mitzubestellen, kostet es vielleicht weniger Porto,
Zumindest sind Reiterbögen kein Sperrgut wie die Langbögen! :-)
Stefan
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Beitrag von PeLu »

Ich kann nur zum 100sten Mal widerholen, was eh der Jürgen schreibt:

Rohschafttest. Die Zahlen sind nur Kennzahlen, damit Du das nächste Mal wieder gleiche Schäfte bekommst.

@Stefan: Wieso beschleunigt ein Reiterbogen sanfter? Beim Langbogen muss doch im Vergleich mehr Masse mitbeschleunigt werden, oder?
PeLu
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Beitrag von PeLu »

Ich dachte immer, da stoppt die Sehne nicht so abrupt - oder habe ich mich da verdacht???
(Wahrscheinlich... *seufz*)
Stefan
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Beitrag von Mongol »

@Ahenobarbus

Bei Robinsport war's aber meines Wissens kein Grozer sondern ein anderer, der ihm nur sehr ähnlich sieht...

[edit] Ok, ok... Ist doch ein Grozer; ich hab gerade nachgesehen... Ich vermute mal, dass Robinsport da einfach Reste loswerden will - wieviele FITAnasen kaufen sich schon trad. Bögen?!...

• Nachricht wurde von Mongol am 26.01.2003-07:15 nachbearbeitet!
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Jonathan
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Beitrag von Jonathan »

nö, Stefan, das stimmt schon, der Langbogen
hat eine Beschleunigungskurve, die von 28 zoll direkt hochschiesst, und dann immer mehr abnimmt, daher energieverlust. der #RB dagegen, geht auch hoch, aber die Hebelwirkung der Siyas treibt das eher langsam hoch, und die Katapultwirkung der Sehnenbrücken gibt noch mal den krönenden abschluss. also, eigendlich wie beim Compoundbogen, der Pfeil wird immer schneller. Beim Recurvebogen ist das ganze eigendlch ziehmlich gleichmässig.
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Jonathan
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Beitrag von Jonathan »

Daher gilt der RB ja auch als traditioneller Vorfahre der modernen Compoundbögen. Selbst ein leichter Zugnachlass (max 5%) soll dabei sein (habe ich selber noch nicht gemessen).
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Jonathan
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Beitrag von Jonathan »

das kann schon sein. aber dann eher im vorderen drittel der auszugslänge.
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