Bogen aus grenzwertigen Hölzern

Sammlung von Bauanleitungen zum Thema Bogenbau
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arcus
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Bogen aus grenzwertigen Hölzern

Beitrag von arcus » 25.11.2010, 19:43

a.c.larin
Wien
Bromberstaude

Ach, es trägt die Brombeerstaude
Schwer, als wär’ sie gramgebeugt.
Wie sie ihre langen Ranken,
fruchtbeladen, erdwärts neigt!

In dem redlichen Bemühen
jeder Beere Hort zu sein,
hat sie sich der Last ergeben,
opfert Schönheit für’s Gedeih’n.

Alles Wachsen ist auch Bürde,
alles Reifen wird auch Last,
doch sie trägt’s mit stummer Würde,
beugt dem Leben sich gefasst.

Und so ist es Herbst geworden,
braun und dürr wird Blatt um Blatt.
Ihren Mut hat sie verwendet,
restlos alle Kraft verschwendet –

doch der Vorrat tief im Keller
zeugt von ihrer Heldentat.

Arcus:

Dem Arcus schmeckt die Marmelade fein
und aus dem Stamme wird ein Bögilein

Da freut sich denn das Nachbarkind ,
da 20 Pfund nur machbar sind.


Der Bogen ist nur 137 cm NtN und 1,8 cm im Dm--schießt halt wie ein Kinderbogen--ich finde mit leichten Carbonpfeilen gar net schlecht.
Wenn Du allerdings einen Männerbogen haben willst, dann nimm Hasel.

Übrigens hatte er trotz schonender Trocknung über ein Jahr ein paar Längsrisse bekommen--die hab ich mit Epoxy zugekleistert.

CIMG8383.jpg
Zuletzt geändert von arcus am 26.11.2010, 10:50, insgesamt 3-mal geändert.

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Snake-Jo
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Bogen aus grenzwertigen Hölzern

Beitrag von Snake-Jo » 26.01.2011, 13:06

Liebe Bogenbauer,

in letzter Zeit wurden, natürlich auch angeregt vom Sapling-Bogenbau-Turnier, einige Bogen aus "grenzwertigen Hölzern" angegangen. Diese Bogen gelangen nicht immer zur Serienreife, aber immerhin wäre es schön, mal so eine Sammlung gelungener Bogen aus diesen Hölzern zu erstellen. :)

Vorschlag: Jeder, der schon so einen Bogen gebaut hat, gibt Bilder und Daten in möglichst nur 1 Post. Dann Hinweis an mich und ich füge den Post dann hier in diesen Faden mit ein.

Was nun ein grenzwertiges Holz für den Bogenbau ist, sollten die erfahrenen Bogenbauer mitteilen. Auf jeden Fall geht es um Bogen aus heimischen Hölzern (Neophyten inclusive).
Aus meiner Sicht gehören dazu:
Kiefer, Pappel, Weide, Birke, Erle, Rosskastanie :o

Den Anfang machte Arcus mit seinem Brombeerbogen: Kein Holz, sondern eine krautige Pflanze, aber bei Bambus, Manau etc. haben wir ja auch kein Holz vorliegen.

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Quercus
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Re: Bogen aus grenzwertigen Hölzern

Beitrag von Quercus » 26.01.2011, 16:06

Ich arbeite gerade an einem Weidenbogen (siehe Saplingturnier). Gehe gleich für die ersten Schüsse in den Garten.
Hier schon mal ein paar Daten vorweg:

Länge NtN 172cm
Breite von den Fades mit Mitte WA 5-6cm
Breite an den Tips 11mm
Ausgangsmaterial war ein Stämmchen von 7,5/5,5cm
Gewicht mit aufgeleimten Tipoverlays 460gr
der Rücken wurde decrownt
Zuggewicht derzeit 37#/28"
Set nach dem Tillern 1"
Farbe weiß

Mit dem Ziehmesser ließ sich das Holz sehr gut bearbeiten, da es sehr weich ist. Dies sowohl im frischen als auch im getrockneten Zustand. Raspeln geht ganz schlecht, da die Fasern leicht ausreißen. Mit einer Feile gehts. Auch die Ziehklinge reißt leicht Fasern heraus, wenn die Arbeitsrichtung nicht stimmt
Das Holz läßt sich sehr glatt schleifen, bekommt aber schon bei leichteste Stößen Dellen.
Alles in Allem habe ich ein recht gutes Gefühl.

So, nun aber raus bevor es dunkel wird.
Weitere Infos/Daten folgen

QS
Dateianhänge
weide-9-ST.jpg
Auszug 28"

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Quercus
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Re: Bogen aus grenzwertigen Hölzern

Beitrag von Quercus » 26.01.2011, 17:05

Nachtrag Weide:

Die ersten 25 Schüsse waren super. Der Bogen scheint schneller zu sein als erwartet. Das wird am geringen Eigengewicht liegen. Hat richtig Spaß gemacht. Obwohl ich eigentlich lieber etwas schwerere Bögen so um die 50# schieße war ich von der Leistung und Akkuratesse hellauf begeistert.
Set hat bisher nur ein wenig zugenommen. Ich rechne aber mit noch ein paar cm. Sollte das tatsächlich der Fall sein, dann werde ich den Belly noch ein wenig rösten.
Erst mal 100-200 weitere Schüsse und dann sehen wir weiter.

Das Beste habe ich im ersten Post aber noch vergessen:
Vom Fällen bis zum ersten Schuß: 12 Tage!!!

QS

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Galighenna
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Re: Bogen aus grenzwertigen Hölzern

Beitrag von Galighenna » 08.03.2011, 19:22

Flachbogen aus Birkenholz

Technische Daten:

Maße/Design:
1/3 Pyramidal
Griff asymmetrisch 8cm zu vier 4cm, nicht biegend

Beginn der Pyramide: 64cm ab Bogenmitte
Breite an den Fades: 40mm
Breite der Tips: 12mm
Dicke der Tips: 14mm
Griffdicke x -breite: 30x30mm
Länge der Fades: 50mm
Länge über den Rücken über alles: 169,5cm
Länge Nock to Nock: 167cm
Sehnenlänge: 161cm
Standhöhe: 15,5cm
Set: etwa 3,5"
Masse: 520g inkl. Finish und Sehne

Leistungsdaten:
Zuggewicht: 45#@28"
Max Auszug: 28"
Pfeilgeschwindigkeit: bislang ungemessen (kein Messgerät vorhanden)

Bilder:
Bogenrücken mit Astknubbeln
Bild

ungespannt mit 45mm Set
Bild

auf Standhöhe
Bild

im Vollauszug:
Bild

Stauchbrüche:
IMG_0249.JPG


Ein paar Details zum Holz:
Bisher ist die genaue Art der Birke nicht geklärt. Im Gegensatz zu den üblich bekannten Birken, bei denen die Rinde sehr schnell richtig hell weiß/grau wird, bleibt bei diesen Birken die Rinde sehr lange rötlich
Wie hier zu sehen, bei einem Stammdurchmesser von 10cm:
Bild
Von Birke wird im allgemeinen behauptet das Holz sei wenig geeignet, da sehr weich und wenig belastbar. Bei dieser rötlichen Art scheint das anders zu sein. Das Holz ist zwar recht weich und es lässt sich mit dem Fingernagel ein wenig eindrücken aber es macht auf mich einen sehr elastischen und federnden Eindruck. Zudem hat es ein relativ geringes spezifisches Gewicht von 0,57g/cm³ bei 10% Restfeuchte.
Durch die geringe Länge und Breite und begünstigt durch das hohe Zuggewicht von 45# haben sich an beiden Wurfarmen Stauchbrüche entwickelt, die sich bisher aber nicht verschlimmert haben. Eine Erhöhung der Breite auf 45mm sowie eine Länge von 175-180cm Nock to Nock dürfte das Risiko von Stauchbrüchen erheblich veringern ohne das Gewicht/die Performance des Bogens dramatisch zu verschlechtern.

Selbstverständlich gilt das oben geschriebene nur für Holz von dieser Birken-Art. Andere gescheiterte Birken-Versuche lassen vermuten, das das Holz der Birken mit weißer Ringe (der normalen Standard-Birken) tatsächlich eine geringere Bogentauglichkeit besitzt. Für eine verlässliche Aussage fehlen aber noch eine entsprechende Anzahl von Versuchen und genauere Angaben zur Birken-Art die verwendet wurde.
Übel übel sprach der Dübel,
als er elegant und entspannt
in der harten Wand verschwand

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Holzfäller
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Flachbogen aus weißer Birke

Beitrag von Holzfäller » 08.03.2011, 21:08

Flachbogen aus weißer Birke Von Holzfäller

birkenbogen II.jpg


Maße:

Bogenlänge(über rücken) : 189 cm
IMG_2486[1].jpg
IMG_2488[1].jpg

Sehnenlänge : 183 cm
Sehnenstandhöhe : 11 cm
Griff : 3,5 x 4 cm
birkengriff.jpg

Tips : 3 x 1 cm (reines birkenholz)
IMG_2492[1].jpg

Wurfarmmaße : (griffnähe) 5 x 2 cm
(Mitte) 5 x 1,5 cm
(Tips) s.o.
Zuggewicht (28") : 33 #
Max. Zuglänge : 32" (40#)
Gewicht : 690g nach fertigtillern 610g

Zum Bogen:

Das Holz hat sich sehr einfach bearbeiten lassen,hat jedoch einige Äste.
Die Jahresringe sind extrem breit (äußerster 5 mm)
Am Bogenrücken habe ich die Rinde stehengelassen,allerdings nur der Optik wegen
Die Aststummel am Rücken habe ich schlichtweg ignoriert,nachdem ich sie auf ihre Härte getestet hatte
(sie sind fast härter als das normale Holz)
Nach ca.100 Schuß bekam der Bogen ein leichtes Stringfollow.Dagegen habe ich etwas gemacht,wovon mir wahrscheinlich
jeder abgeraten hätte ;) .Ich hab ihn einfach gedämpft und das Set rausgedrückt :P .Dabei habe ich ihm noch hauchzarte
Recurves verpasst und ihn nur 6 stunden in die Kälte nach draußen gestellt.Ich habe ihm noch kein Finish verpasst (witterungsbedingt)

Er schießt sich sehr angenehm und lässt sich ruhig ausziehen (die 40# bei 32" hält sogar mein untrainierter Nachbar locker)
die Schußgeschwindigkeitkann ich nicht messen,sie ist meiner Meinung nach eher im Normalbereich.
Optisch finde ich ihn sehr ansprechend,die astansätze bereiten keinerlei Probleme
IMG_2501[1].jpg



Das Holz der weißen Birke ist aus meiner Sicht eine wirklich empfehlenswerte Erfahrung,auch wenn sie zu Stauchbrüchen neigt.

LG
Holzer
Zuletzt geändert von Holzfäller am 10.03.2011, 13:31, insgesamt 2-mal geändert.
Toleranz ist vor allem die Erkenntnis,
dass es keinen Sinn hat, sich aufzuregen...

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Snake-Jo
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Re: Bogen aus grenzwertigen Holzarten

Beitrag von Snake-Jo » 17.03.2011, 14:08

Aspenbogen

Bogen Nr. 96 aus Januar 2004
Halbpyramidales Design
Holz: Selfbow aus Aspe (Zitterpappel)
Länge: 169,5 cm
Zuggewicht: 40 lbs/ 28"
Maße in Wurfarmmitte: 77 x 12 mm
Pfeilgeschwindigkeit: nicht gemessen, aber sehr flott

Aspen-Tiller.jpg


Aspen.jpg


Der Bogen wurde sehr breit, also fast 8 cm, gebaut, um den Druck auf den Bogenbauch zu verringern. Dennoch zeigten sich nach dem ersten Schiessen überall Kompressionsfalten. Damit zeigt sich, dass die Vorgabe "Aspe ist wenig drucktolerant" durchaus richtig ist. Immerhin: Der Bogen lebt noch, auch wenn er nun garnicht mehr geschossen wird.
Das Holz selbst ist sehr angenehm zu bearbeiten und zeigt eine sehr weiße Farbe. Ich kann mir vorstellen, dass man mit Stammholz von der Stammbasis (das ist einfach zäher) oder mit DruckHolz von quer abstehenden Ästen durchaus mehr Erfolg haben könnte. Aspenholz ist m.M. nach immer noch als grenzwertiges bis unbrauchbares Holz zu betrachten.

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Re: Bogen aus grenzwertigen Holzarten

Beitrag von Snake-Jo » 15.09.2013, 08:43

Leider sind die Bilder verloren gegangen. Könnt ihr mir die nachliefern? per PM?
Danke,
Jo

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Langbogen aus Espe

Beitrag von Bowster » 07.10.2014, 19:48

Einfach deswegen, weil ich es noch nie probiert habe, ein Bögelchen aus Espe, aus Billets gespleisst.
Daten: 36#/28"/Sehnenlänge 184cm/Gewicht 611g(inkl. Sehne), schiesst einen 10gn Pfeil bei 30" Auszug immerhin 140m, maximaler Auszug locker 32", gute 3" Set, von Stauchbrüchen keine Spur, schiesst extrem gutmütig und scheint was auszuhalten.
Ich würde mal sagen ein tolles Holz für Anfänger, und auch als Bogen sehr gut für Einsteiger geeignet. Die Fotos sind leider nicht so toll.
Dateianhänge
DSC04475.JPG
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DSC04449.JPG
DSC04445.JPG
DSC04448.JPG
Zuletzt geändert von Bowster am 07.10.2014, 20:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Faulbaum

Beitrag von arcus » 05.02.2015, 14:27

http://www.baumkunde.de/Frangula_alnus/

Bäumchen wurde im Jan.2013 geschnitten-- Sommer 2014 wurde er auf Breite und gleichmäßige Dicke gebracht und seitdem lag er bei mir im Bogenregal.
Da ich mit dem Holz noch nie gearbeitet hatte, hab ich Ihn von der Länge und Breite her auf "Sicherheit" gebaut.
Eigentlich wollt ich im Griffbereich noch 5 mm Holz aufkleben, hab ich aber gelassen, weil er schön "rund" ist.
Die letzten 4 Tage und Nächte war er auf Standhöhe , damit sich das Holz langsam an die Biegung gewöhnt. Gestern noch bissl geschliffen und heute --bisher 1x mit Danish Oil behandelt.

Holz : Faulbaum
Länge : 70" N to N
Breite : 45mm Fades -- auf 5mm Nockkerbe ( Bambus)
Zuggewicht: 43 lbs auf 28"
Pfeile 5/16 " 100gn Spitze , 50-55 lbs
Gewicht: 482 gr

IMG_40991.jpg
IMG_40951.jpg
IMG_40971.jpg
IMG_40941.jpg
der obere Wurfarm sieht nur auf dem Bild etwas kürzer aus, weil ich den Bogen bissl schräg halte


und weiter gehts im nächsten Beitrag
Zuletzt geändert von arcus am 05.02.2015, 15:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Faulbaum

Beitrag von arcus » 05.02.2015, 14:33

IMG_41051.jpg
Griffbereich
IMG_41091.jpg
Tipps
IMG_41011.jpg
Rücken mit Cambium


Hab eben 48 Pfeile damit geschossen-- schießt ganz ruhig, ohne merklichen Handschock.



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Besenginsterbogen

Beitrag von arcus » 09.04.2015, 15:54

Autor unbekannt:

"Wie mit kleinen Flammenzungen
überleuchtet er mein Land,
reckt sich auf den Rainen,
so, als sei er jetzt entsprungen
einer wilden Frühlingshand.
glüht in meinen Hainen.

Wie schmückt er mir den roten Sand!
Ich hör die Frühlingslieder,
ich atme längst vergangne Zeit.
Es glüht wie ein vergangnes Pfand
der heißgeliebte Brahmbusch wieder.
Und gibt mir heute sein Geleit.

Seit Jahren habe ich versucht Besenginster erfolgreich zu trocknen.Hatte nie geklappt-- mal ist er gerissen, mal hat er sich Wahnsinnig verzogen.Na ja, jetzt habe ich 2 relativ gerade Stückle im Griff gespleist und das ist dabei rausgekommen.

Holz : Besenginster--gelb blühend (welche Art genau, kann ich ned sagen)
Länge: 156 NtN
Breite Fades 35mm auf Nockkerbe 5mm
Zuggewicht : 31lbs/28"
Gewicht : 382 gramm
IMG_44721.jpg
IMG_44731.jpg
IMG_44711.jpg



weiter im nächsten Beitrag

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Re: Besenginsterbogen

Beitrag von arcus » 09.04.2015, 15:58

IMG_4487.jpg
IMG_44751.jpg
IMG_44801.jpg


Auszug ist bei 26" -- mein Stativ ist grad kaputt gegangen und ich wollt Ihn nicht so lange bei 28" aufgespannt lassen.

Arcus

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