Flightbögen
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Windkanter
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Re: Flightbögen
So isses. Müssen auch nicht Federn sein, sollen halt nicht am Bogen anschlagen/kräftiger streifen, eher glatt sein, sauber lösen.
- Hieronymus
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Re: Flightbögen
Wenn der Pfeil anschlägt ist ein Flightpfeil sofort im Eimer...
«Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.»
Salvador Dalí
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- benzi
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Re: Flightbögen
Die Positionen der Federn sind Standard bei Daumentechnik, nicht spezifisch fürs Weitschiessen...
übrigens:
TBB = Bibel des traditionellen Bogenbaus, 4 Bände
TB = Traditionell Bogenschießen, Magazin..
Liebe Grüße
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Kleine Waldelfen, die versuchen, unter dem Bast Schneeflocken ins Holz zu schnitzen?.....🥰🧚♀️ Benedikt
- Bogenbas
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Re: Flightbögen
Ach echt? Damit man mit dem Daumen einfacher direkten Kontakt zum Pfeilschaft bekommt?
- benzi
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Re: Flightbögen
Eher um die Federn zu schonen...
Bogenschießen mit dem Daumenring, A. Swoboda, S. 136
Liebe Grüße
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Windkanter
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Re: Flightbögen
Völlig richtig. Und wenn Federn, auch die winzigen, recht fest sind (Truthahn) und den Bogen streifen (die Federn, nicht der Schaft) wird der Pfeil stärker abgelenkt als bei recht weichen Federn. Kam wohl irgendwie nicht richtig rüber. Weiche Federn legen sich halt bei Bogenkontakt mehr um als harte Federn, die Pfeilauslenkung ist geringer, was man ja möchte. Da gibts auch extra Kunststoff-fanes fürs Flightschießen, ganz dünn, glatt, leicht.Hieronymus hat geschrieben: ↑06.03.2026, 19:10 Wenn der Pfeil anschlägt ist ein Flightpfeil sofort im Eimer...
Na ja, und wenn dann die "Befiederung" kräftig anschlägt, wird´s wie Hieronymus schreibt, ein bisserl eimermäßig, da sind alle Befiederungstypen dann auch egal.
Oder man schafft es, ohne daß Schaft oder Befiederung (welche auch immer) den Bogen berühren.......>>da gibts spezielle Bogenkonstruktionen.....
Im Grunde muss man ausprobieren, welche winzige gerade noch ausreichende "Befiederung" man mit seinem Schießstil, Pfeilschaft und Bogen kombiniert. Da gibts kein einfaches Patentrezept, nur ein paar grundlegende Empfehlungen. Natürlich: wie wenig grpp verträgt der Bogen noch?
@ Bogenbas: falls nicht schon geschehen: schau mal im Internet nach osmanischen Menzilpfeilen..."Feder" steht auf Nockkerbe - für Daumentechnik. Das Material sind keine Vogelfedern....Foto krieg ich hier nicht rein, link: https://www.etsy.com/de/listing/9247160 ... osmanische
Das word-doc lässt sich nicht öffnen, wohl was falsch gemacht, in link schauen.
@ Neumi: ja, passt, lackierte glatte Ziegenrohhaut ist besser als Federn. Vor allem besser als Truthahn, die anderen (Fasan etc.) könnten bei der hohen Abschussgeschwindigkeit doch flattern oder sich etwas umbiegen. Habe das Bild auch noch als PDF angehängt, Locksley
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Menzilpfeile.docx- (406.35 KiB) 14-mal heruntergeladen
Zuletzt geändert von Windkanter am 06.03.2026, 22:47, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Flightbögen
Wenn ein Pfeil zum Bogen passt, schlägt garnix an. So muss das beim flightschießen auch sein, sonst gibt's keine Rekorde. 
Naturfedern bremsen stark, bei meinen Versuchen locker 30 m geringere Weite bei in etwa gleicher Größe und Pfeileigenschaften. Das gegenüber mit Harz lackierten Flights aus Ziegenrohhaut.
Naturfedern bremsen stark, bei meinen Versuchen locker 30 m geringere Weite bei in etwa gleicher Größe und Pfeileigenschaften. Das gegenüber mit Harz lackierten Flights aus Ziegenrohhaut.
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...
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Re: Flightbögen
@Neumi
Daumentechnik oder mediterran?
Liebe Grüße
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Re: Flightbögen
Daumentechnik und passende Pfeile war hier vor Jahren lange Thema und konnte letztlich nicht abschließend geklärt werden, die einen versuchen die Pfeil Spezifikationen anzupassen, die anderen nehmen den Bogen mit Hilfe von Khatra aus dem Weg...
Ich denke die richtige Kombination von beidem ist zielführend, auch fürs Weitschiessen mit Daumentechnik
Liebe Grüße
Ich denke die richtige Kombination von beidem ist zielführend, auch fürs Weitschiessen mit Daumentechnik
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Re: Flightbögen
Je nach Bogenklasse darf kein Daumenring benutzt (Selfbow, Primitive Simple Composite Bow) oder muss benutzt werden (Primitive Turkish Bow).
...Versuch und Fehler bevor die Sarg-Nägel eingeschlagen werden...
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Re: Flightbögen
Das die raue Ziegenrohhaut mehr bremst ist nicht richtig - gerade eine raue Oberfläche begünstigt das Ablösen von Luftwirbeln und verringert so eine "anhaftende" bremsende Luftschicht. Bekannt vom Golfball (deswegen die Dellen), Hai-Haut und Flugzeugflügeln (raue Oberfläche), die signifikant zur Flugweite, Verringerung des Strömungswiderstandes bzw. Reduzierung des Treibstoffbedarfs beitragen.Windkanter hat geschrieben: ↑06.03.2026, 13:05 @Bogenbas
--Die Ziegenrohhaut scheint eine rauhe Oberfläche zu haben, dies würde einen höheren Luftwiderstand bedingen. Leitwerkfunktion sollte Vorrang haben.
--Fläche d.h. Höhe und Länge der Feder/fane: ich meine, je länger der Pfeil, desto größer wird die Hebelwirkung des "Leitwerks", d.h. die "Federn" könnten bei längeren Pfeilen weniger Fläche haben ? Allerdings spielt das Pfeilgewicht auch eine Rolle, das verhält sich dann umgekehrt.
Grüße
Windkanter
Zur Federhöhe - ich schieße auf meine normalen Pfeilen Federn incl. Kiel die max. 8mm hoch (aber 6" lang) sind. Für Flightpfeile würde ich diese Federhöhe aber nur 2,5" lang verwenden. Was ich aber wichtig finde ist, das die Flight-Pfeile vom Spine möglichst gut passen, da wedelnde Pfeile massiv an Geschwindigkeit und damit Reichweite verlieren.
“Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.”
– George Bernard Shaw
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